„Arabische Clans betrachten die Gesellschaft als Beutegesellschaft“

Kaum einer kennt die arabischen Clans in Berlin so gut wie Ralph Ghadban. In den achtziger Jahren hat er viele von ihnen als Sozialarbeiter betreut. Jetzt hat er ein Buch über sie geschrieben. Darin wirft er der Politik vor, sie habe die Herrschaft der Clans erst ermöglicht….” (hier)

11 comments

  1. Betty

    Zuerst helfen sie zu etablieren und dann jammern, dass die jungen Verbrecher nicht mehr dankbar sind und ihn jetzt auch selbst bedrohen….wenn es die Deutschen trifft ist es ja nicht so schlimm…was für ein Paradebeispiel für einen Linken!
    Um diese Clans zu bekämpfen muss man ein wenig härtere Wege finden als das streichelweiche Integrationsstrafgesetz der Deutschen…..

  2. GeBa

    Es gibt schon viele kluge Bücher, die schon vor langer Zeit geschrieben wurden – ich nenne nur einen anderen Autor, Thilo Sarrazin, doch sie alle stoßen auf taube Ohren bei der Politik. Warum? Ich verstehe es nicht….

  3. Falke

    @GeBa
    Rational ist das auch nicht zu verstehen. Ich kann es mir nur so erklären: entweder aus Feigheit, oder weil die Zerstörung der deutschen Gesellschaft, ja des gesamten deutschen Volkes, geplant und gewollt ist. Ein böser Störfaktor ist da nur die AfD, deswegen wird sie auch mit allen fairen und unfairen Mitteln bekämpft.

  4. Gerald Steinbach

    “Selbstbewusstsein sollte man als Bürger tunlichst vermeiden, das verträgt sich nicht mit Untertanen vs Elite

  5. sokrates9

    Das ist ein Thema welches man auch in Österreich unter den Teppich kehrt! So zwischen den Teilen liest man öfters von Polizisten über türkische und tschetschenische Großfamilien und wie die gerade Parallelstrukturen aufbauen!

  6. Falke

    @Gerald Steinbach
    Das ist ja richtig gruselig, was die Grünen und Linken (“SED-Abgeordneten”, wie Broder richtig bemerkt) da von sich geben. Erschreckend, dass sich so etwas im deutschen Bundestag herumtreibt. Bei uns haben die Wähler – soweit es in ihrer Macht stand – diese Typen ja zum Glück weitgehend (aber natürlich nicht ganz) aus dem Parlament hinausgeworfen.

  7. Erich

    Bassam Tibi hat schon vor Jahren in seinen Büchern vor diesen Entwicklungen gewarnt. Dann kamen Sarrazin und Buschowsky; jetzt auch Frau Wiesinger. Buschowsky und Wiesinger sind leider immer noch im Traum verhaftet, dass die Sozialisten im Prinzip gut sind und die schlimmen Entwicklungen doch einmal erkennen und regulieren werden. Ich bedaure sie vor allem, wenn sie zwar genau dasselbe wie die bösen Rechten schreiben, sich aber von diesen ganz, ganz distanzieren. Wasch mir den Pelz …..

  8. Gerald Steinbach

    Falke
    Vielleicht waren sie so nervös , weil der Broder und die Lengsfeld sooooo selbstbewusst agierten bzw so ganz und gar nicht demütig auftraten

    Noch nervöser werden sie im Bundestag wenn die einzige Oppositionspartei auftritt, dann kommt die Schnappatmung noch dazu

  9. Franz Meier

    Es ist erschreckend und im höchsten Masse verantwortungslos wie wenig diejenigen Politiker die eine ungebremste Masseneinwanderung von Migranten aus der arabisch-muslimischen Unterschicht befürworten und aktiv fördern, über den Typus Mensch aus dieser Region wissen. Das hat nichts aber auch gar nichts mit Rassismus zu tun. Die Mentalität und Geisteshaltung dieser Leute könnte anders nicht sein. Familie, Clan, Blutrache, Ehrenmorde, Korruption, Vetternwirtschaft, Dominanz der Männer, Aggressionen der Männer, Sexualität, Gewalt in der Familie, Kinderheirat, Jungfräulichkeit, mangelnde Bildung, kriminelle Neigungen, Brutalität, familiäre Loyalitäten haben eine viel grössere und ganz andere Bedeutung als bei uns. Um das zu wissen und zu verstehen muss man kein studierter Historiker sein und auch keinen Doktortitel tragen. Solche Menschen sind bis auf wenige Ausnahmen nicht in westlichen Gesellschaften integrierbar – auch nach mehreren Generationen nicht. Gerade heute, da die muslimische Welt wieder ins dunkle Mittelalter des “zurück zu den Wurzeln des Islam” aus dem 7. Jahrhundert zurückfällt. Gerade heute, da das komplette Versagen der arabischen Herrscher und Diktatoren, ihren Völkern eine Zukunft zu bieten, offensichtlich geworden ist, ist die Radikalisierung der muslimischen Gesellschaften zu begreifen. Das sind Fakten und nicht Rassismus, egal wie sehr sich das die rotgrünen Politiker schönreden. Unsere linken Politiker sind mitschuldig, dass auch die wenigen, gemässigten Muslime nicht mehr den Mut haben, sich gegen die Radikalen zu stellen.

    Ein erster Schritt muss die Überwachung und Schliessung von radikalen Moscheen und die Abschiebung von radikalen Imamen sein. Warum fördern unsere linken Politiker Vergewaltigung, Einbruch, Diebstahl, Messerstechereien, Gewalt im öffentlichen Raum, Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Bandenkriminalität, Sozialbetrug, Integrationsverweigerung, Parallelgesellschaften etc.? Was finden die Politiker so toll daran?

  10. Johannes

    “Arabische Clans betrachten die Gesellschaft als Beutegesellschaft“ solange man das nicht am eigenen Leib verspürt ist es ein Satz, nicht mehr. Wer in Berlin in der richtigen Gegend wohnt und nicht durch einen blöden Zufall in diese Parallelgesellschaft stolpert wird wohl nicht verstehen was da heranwächst.
    Der Standardsatz der Verharmloser ist dann meist das gibt es auch unter den Deutschen. So nach dem Motto die Unterwelt hat es schon immer gegeben, jetzt machen das halt die Araber.
    Ja meine Güte und wenn mir dieses Problem zu nahe kommt dann ziehe ich halt in ein noch besseres Viertel, oder aufs Land oder in ein anderes Land. Von Leuten die so denken ist keine Hilfe zu erwarten, die leben ihre egoistische Gutmenschlichkeit sehr situationselastisch, eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als das ein Realitätsleugner seine Meinung ändert.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .