Arbeiterkammer, neoliberal unterwandert?

Von | 23. April 2015

“…..Im Berufsförderungsinstitut der AK werden alle Gutverdiener gekündigt – und dann wieder angestellt. Für bis zu einem Drittel weniger Geld….” (hier)

3 Gedanken zu „Arbeiterkammer, neoliberal unterwandert?

  1. Fragolin

    Die sozialfairgerechten Sozen sind schon immer die miserabelsten Arbeitgeber gewesen und die Vorgänge hinter den roten Kulissen nicht erst seit heute Beispiele für die Bigotterie dieser Kaste. Nach außen Solidarität predigen, nach innen Intriganz und Ausbeutung leben. Nach außen Personalverleih verteufeln aber selbst die ehemals angestellten Reinigungskräfte kündigen und, na? – richtig, billige Leihputzen ordern. Und als Krönung im Geflecht der parteinahen Verbände selbst solche organisieren, natürlich unter dem Vorwand, das nur aus Gründen sozialer Rehabilitation Langzeitarbeitsloser zu tun, in Wirklichkeit aber weil man z.B. über die vom roten AMS zum roten bfi permanent angelieferten Langzeitarbeitslosen leichten Zugriff auf verzweifelte und billig vermietbare Arbeitskräfte hat, mit denen man dann die Kassen wieder füllen kann.
    Kein Haufen ist so verlogen wie der rote…

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Fragolin
    Ich würde es nicht so direkt sagen, aber es stimmt!
    Auch die (seit Jahren) Verflechtungen zwischen AMS/ bfi/ abgespaltene ehemalige bfi Mitarbeiter mit AMS Bezug etcc… ist ein Konglomerat, das in jedem anderen Staat die Wirtschaftspolizei aktivieren würde.
    Von der politischen Dimension ganz zu schweigen?

  3. Thomas Holzer

    Mir stellt sich die Frage, warum die überhaupt wieder eingestellt wurden?
    Auch ein geringeres Gehalt ändert nichts daran, daß derlei zwangsfinanzierte Organisationen schlicht und einfach überflüssig sind

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