5 Gedanken zu „Arbeitslose: Rettet euch vor den Rettern!

  1. Der Grenzwolf

    … mit System und besonnenem Weitblick hat man bis jetzt alles getan, dass die spanischen Investoren ganz sicher auch bis zum letzten Cent bei der “Alpine” alles herausholen können, und in deren sichere Bunker bringen können.

    Genau diese “Alpine” soll nun auch dafür herhalten, dass paar Dillettanten für’s Auge von “Justin” und “Jessica” schnell einen Pfusch aus der Hüfte schießt, dass die zuvor Geschädigten nochmals zu Schaden kommen werden.
    Leider wird solches Schurkenstück vielen von ihnen auch noch die letzte Basis nehmen.

    Ohne Rücksicht, ohne Skrupel – nur um Aktivität, Tun und Handeln vorzutäuschen.

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    Der Herr Faymann sollte sich bei seinem Ex-Kollegen Schröder in D erkundigen, wie das damals mit der “Rettung” des Baukonzerns Holzmann war?
    Zuerst Steuergelder verschwenden und dann war der Konzern nach zwei weiteren Jahren dennoch pleite!
    Eine sozialistische Meisterleistung?
    ( allerdings brache diese “Rettung” dem tollen Gerhard einige Sympathien – bis eben… siehe oben)

  3. Thomas Holzer

    @Ehrenmitglied der ÖBB
    Die Republik steht schon mit zumindest 150 Millionen bei der Alpine in der Kreide, wahrscheinlich werden es noch mehr.
    Wer für diese Haftung verantwortlich ist, weiß ich leider nicht,
    Aber der Herr Faymann steht anscheinend für die These: es gibt nichts Besseres, als verlorenem Geld noch mehr Geld (welches dem Herrn Faymann natürlich nicht sein Eigen ist) nachzuwerfen.
    Wenn die Gewerkschaft und/oder der Herr Faymann diese Firma, welche erst auf Grund der Staatshaftungen den Wettbewerb verzerren konnte, am Leben erhalten wollen, dann mögen diese dies Bitte mit deren Vereinsgeld und Privatgeld tun,

  4. Zaungast

    @Ehrenmitglied der ÖBB
    Treffend und treffender gesagt… und im September wird am treffendsten angekreuzt. Werner&Co wissen, worauf sie sich verlassen können.

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