ARD, ZDF & Co: Öffentlich-Rechtlich auf der linken Spur

Von | 6. Dezember 2020

Nichts spricht dafür, dass Deutschland sich den teuersten öffentlichrechtlichen Rundfunk der Welt gönnt. Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags wackelt. Damit sollte nun eine Diskussion um die Inhalte des öffentlichrechtlichen Rundfunks beginnen, denn von Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit kann an vielen Stellen nicht die Rede sein. Zu oft entscheidet man sich politisch für die linke Spur. NZZ, hier

4 Gedanken zu „ARD, ZDF & Co: Öffentlich-Rechtlich auf der linken Spur

  1. Johannes

    Wie kann es sein das ich mit freiem Auge erkennen kann das öffentlich rechtliche Medienriesen eine ganz klare linke politische Richtung verfolgen? Wo doch in Wirklichkeit eine ausgewogene, repräsentative Meinungsvielfalt reflektiert werden müsste, laut Auftrag.

    Ich persönlich kann beobachten das in diesen Medienkonzernen ein strenges Regime herrscht welches eine klare Richtung vorgibt.
    Schwer vorstellbar das jemand, der nicht mit den linken Eckpunkten dieses Mainstream konform geht , etwas wird bei diesen Medien.

    Wenn man so will funktioniert diese straffe Form der vermeintlich gezielten Auswahl von Mitarbeitern nach dem gleichen Prinzip welches man in Ungarn empört anprangert.

    Der große Unterschied zu Ungarn, dort gibt es keine Zwangsgebühren, jeder kann sich seine Sender frei aussuchen und dafür bezahlen. Niemand schnüffelt in ihre Wohnung um zu kontrollieren ob sie dort ein TV-Gerät stehen haben.

    Man stelle sich vor, in unserer rechtsstaatlichen Freiheit werden wir monatlich gezwungen, egal ob wir Interesse haben oder nicht, einen Obolus zu leisten für eine politische Erziehung mit diffizilen Methoden.

    Zynisch und süffisant, versucht man, nach meiner Meinung, gar nicht mehr es zu verbergen, man weiß die Politik hinter sich, hat scheinbar jedes journalistische Prinzip der Ideologie untergeordnet und wird dadurch zu einem Propagandamedium alter kommunistischer Prägung, vorerst noch im alten Gewand westlicher Freiheit vergangener Zeit.
    Wobei es meiner Meinung nur noch eine Frage der Zeit ist bis man auch diese Maske fallen lassen wird.

  2. Falke

    Was die links(-grüne) Ausrichtung anbelangt, kann sich der ORF locker mit den deutschen Öffentlichen messen. Nicht ganz mithalten kann der ORF (schon aufgrund der viel kleineren Anzahl der Zwangszahler) mit den absurd hohen Gehältern und Pensionen der deutschen Redakteure und anderen Programmveramtwortlichen und -machern. Da ist eine Beitragserhöhung ja direkt eine Verhöhnung der Bevölkerung. Dass die Grünen und Roten so wild dafür sind (und die AfD dagegen), ist daher nicht weiter verwunderlich.

  3. Cora

    So stellen sich also die Linken in den Nullmedien wie ARD, ZDF und Deutschlandfunk das Gegenbild zum Kapitalismus vor: Abzocke aller Bürger, ganze egal, ob die gucken oder nicht, zahlen bis zum Abwinken, um sich die eigenen Pfründe – Pensionen- zu sichern! Und dann das Ganze auch noch als Demokratieabgabe verkaufen – eine bodenlose Frechheit! Da kann man der CDU-Magdeburg nur wünschen, sich durchzusetzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.