Arme Palästinenser!

Von | 16. Juli 2013

“….Die Palästinenser können einem wirklich leidtun. Nicht nur, dass sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden (z.B. aus Ramle nach Ramallah), nicht nur, dass sie seit 65 Jahren darauf warten, dorthin zurückkehren zu dürfen, wo ihre Ahnen als Fellachen für die in Beirut und Amman residierenden Großgrundbesitzer schuften durften, nicht nur, dass sie der Willkür einer eigens für sie etablierten UN-Agentur ausgeliefert sind, der UNRWA, sie haben auch noch Freunde, die man seinem ärgsten Feind nicht wünschen würde….” (funny, weiterlesen hier)

3 Gedanken zu „Arme Palästinenser!

  1. Graf Berge von Grips

    Köstlich!
    Allerdings setzt das Verstehen von Ironie (und Sarkasmus) beim Gegenüber eine gewisses Mass an Intelligenz voraus, womit diese Waffe in Richtung der “like buttom-Drücker” für die arabische Welt leider zu einem klaren Minderheitenprogramm verkommt. Für die Gabis dieser Welt ist Humor keine Lebenshilfe. Grautöne sind ihnen ein Gräuel, der Objektivität wird, weil viel zu anstrengend, grossräumig ausgewichen, das Hilfesyndrom für Opfer (mindestens 2000 km entfernt!) wird zum Zentrum der Selbstverwirklichung, ohne die es ja nicht geht….
    Die armen deutsch-palästinensischen Kinder …..
    Armes Deutschland…

  2. Wolf

    Das Witzigste an der ganzen Sache ist ja der “Antisemitismus der Araber”: Araber gehören nämlich selbst zu den semitischen Völkern.

  3. Josef Roth

    Sie können einem ja wirklich leidtun, diese armen Palästinenser. Nicht nur, daß sie mit ihren europäischen (und auch amerikanischen) Bewunderern geschlagen sind, leiden sie auch noch unter der Liebe ihrer arabischen Brüder und der Fürsorge ihrer eigenen großen Führer. Mein Mitleid gehört allerdings nicht ihnen, sondern den Israelis. Die sind es nämlich, die diesen ganzen Zirkus am Hals haben!

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