3 Gedanken zu „Armutsstatistik: “Bedarfsgewichteter Käse”

  1. Reini

    Jetzt zahlt jeder Österreicher, vom Baby bis zur Oma, 25.000 Euro ein um die Staatsschulden zu senken, … mal schauen wie reich wir noch sind,… wir wollen doch nicht in einer finanziellen verlogenen Scheinwelt leben?! … oder doch? … ist dann der Untergang nicht weit?

  2. Fragolin

    So hoch kann die Armut nicht sein, wenn die selbsternannten Armutsbekämpfer die gleichen sind, die jetzt dem Zuzug von Millionen angeblich Mittellosen und Bitterarmen aus Vorderasien zujubeln. Ui, da gibt es wieder was zu armutsforschen, zu leistungsfordern und dauerzuempören, dass es eine Freude ist…

  3. Christian Weiss

    Die Armutsfalle lauert sehr wohl: Man nennt es “Steuerlast”. Betroffene: Menschen, die dumm genug sind, eigenes Einkommen zu erwirtschaften.

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