Asselborn und die Brandstifter: Wenn ein Würstchen auf dicke Salami macht

Von | 15. September 2020

Die Feuer im Lager Moria auf der Insel Lesbos loderten noch, da hatte der Luxemburger Außenminister Jean Asselborn schon den Schuldigen ausgemacht, angeklagt und verurteilt. „Für mich heißt der Missetäter Sebastian Kurz. Er hat diese erbärmliche Situation als Allererster zu verantworten.” So hört es sich an, wenn ein Würstchen auf dicke Salami macht./ mehr

10 Gedanken zu „Asselborn und die Brandstifter: Wenn ein Würstchen auf dicke Salami macht

  1. Gerald

    Unser Leben erscheint wie eine Tragikkomödie, leider können wir nicht einfach am Ende der Vorstellung aus dem Theater gehen und uns wieder unserem täglichen Leben zuwenden.

  2. sokrates9

    3,5 MRd hat die Eu bereits in griechische “Elendslager” investiert, jetzt kommen noch 50 Mio von Österreich dazu, wobei sichdie Flüchtlinge wehren in unsere Qualtätszelte zu ziehen! Gratisleben in Eur ist das Ziel; nachdem die Gutmenschen immer mehr werden ist das gar nicht illusorisch.Schweden ist derzeit ein Musterbeispiel wohin diese Politik führt!

  3. aneagle

    Nicht auszudenken die Haltung Österreichs, wäre Pam-Joy mit Herrn Kogler regierend tätig.

    Herr Asselborn teilt die Meinung von Herrn Erdogan. Auch dieser empfindet die österreichische Außenpolitik abstoßend. Man kann den beiden Meinungspartnern zu ihrem jeweiligen Gegenüber nur gratulieren- es wächst zusammen, was zusammen gehört. Auch Frau Merkel hat es sich nicht nehmen lassen Unverständnis für einen wesentlich besseren Ansatz zur Flüchtlingshilfe zu äußern, statt ihre eigene schädliche Linie der letzten 5 Jahre zu hinterfragen.

    Dabei hat Kurz das gar nicht erfunden, sondern bloß vernünftig von Australien abgeschaut.
    Die Überlegung vor Ort kostengünstiger und effizienter zu helfen, ist gegenüber den geschäftstüchtigen Menschenimporteuren unschlagbar.

    Solange jeder Lagerbrand nur konsequent zu einem raschen Neuaufbau eines Ersatzlagers am gleichen Ort führt (jedes mal mit besseren Sicherheitsvorkehrungen), niemals jedoch zum Erreichen eines Migrantentransfers in ein Wunschland, wird sich auch diese Message durch das Wunder Smartphone in Windeseile verbreiten. Die Griechen verfolgen diesen Ansatz und Kurz hilft ihnen- ein schönes Stück europäische Solidarität Österreichs gegen EU- Politiker mit einer fragwürdigen politischen Agenda.
    Ihre ignoranten, bereits mehrfach gescheiterten, schädlichen Hilfsvorstellungen brechen (wieder einmal) die EU-Asylgesetze. Dagegen ist Österreichs rasche Hilfe vor Ort asylgesetzkonform und ein gutes Investment für alle Beteiligten. Die EU wäre gut beraten, zum Entsetzen unserer lieben Grünen, dem österreichischen Ansatz zu folgen.

    Aber beleidigte Problembären wie Asselborn und Merkel können gar nicht ermessen, dass sie mehr zum Problem als zur Lösung beitragen. Ein Coaching für die beiden in europäischer Geschichte durch Viktor Orban wäre eventuell hilfreich. Aber es geht aufwärts- Kurz hat auch biologisch recht und alles davor geht mittelfristig vorüber.
    PS: normalerweise bin ich nicht gerade ein Kurz-Versteher aber, wo er recht hat, hat er recht.

  4. Falke

    Asselborn ist ein (natürlich extremlinker) aufgeblasenes, präpotentes, vor Wichtigkeit platzendes Würstchen, Vertreter eines völlig unwichtigen Kleinstaates, der seine Minderwertigkeitskomplexe durch blödsinnige und lächerliche Meldungen kompensieren will. Am besten “nicht einmal ignorieren”.

  5. CE___

    Und was wird die Antwort des Kanzler darauf sein?

    Klar doch, zack, zwei Monate mehr Maskenfetzen-Tragepflicht für die Österreicher!

    Das Abreagieren am Schwächeren ist heute in der Politik und Exekutive gang und gäbe wenn man sich nicht an den eigentlichen Übeltäter rantraut.

  6. Cora

    Man darf sich von Herrn Asselborn nicht vollquatschen lassen, der lässt nichts unversucht seine Agenda durchzubringen, wie zum Beispiel, indem er versucht, nicht existente Zusammenhänge herzustellen, um Stimmung gegen Andersdenkende wie BK Kurz zum machen. Du bist schuld am Brand, so die Aussage, mehr ad personam geht nicht mehr. Sachargumente Fehlanzeige. Wir lassen uns von Herrn Asselborns seltsamen Tiraden jedenfalls nicht beeindrucken. Und geben keinen Millimeter nach, die in Moira Lagernden bleiben, wo sie sind oder kehren zurück, wo sie hergekommen sind, am besten jetzt gleich. Kehrt um!

  7. Hausfrau

    Der tolle Herr Kurz hat freilich nichts erfunden sondern agiert lediglich nach Umfragewerten. Die für derlei Agenden zuständige Partei hat er effektiv abserviert und den Kickl, der gescheiter ist als er was natürlich überhaupt nicht sein darf (nicht einmal in der eigenen Partei) punziert als Persona non grata.
    Bis zur Wien-Wahl bleibt er hart, danach sehen wir weiter…
    Jedenfalls bisher hat er sich im “tun” nicht gerade als Migrationsgegner hervorgetan.

  8. Johannes

    Chapeau, der Biedermann als Brandstifter trifft es unheimlich genau auf den Punkt.

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