Asyl: Schein und Wirklichkeit

(von ANDREAS UNTERBERGER) Die armen Asylwerber flüchten mit dem nackten Leben vor dem Wahnsinn und Terror des „Islamischen Staats“, den sie zutiefst ablehnen und der sie existenziell bedroht; da muss man sie doch mit offensten Armen aufnehmen. So lautet meist die Kern-These der Gehirnwäsche, mit der derzeit die geschlossene Links- und Gutmenschfront die Österreicher und Deutschen terrorisiert. Sie klingt für naive Gemüter auch überzeugend – nur ist die Realität eine völlig andere.

In Wahrheit holen sich Deutschland, Österreich und Schweden nämlich mit ihren offenen Toren für die „Flüchtlinge“ selbst genau jenen Wahnsinn ins Land, vor dem angeblich geflohen wird. Was mehrere Fakten beweisen.

In Thüringen tobten jetzt in einem „Flüchtlingsheim“ schwere Krawalle. Mindestens 50 Männer gingen mit Eisenstangen auf die Polizei los und bewarfen diese mit Steinen. Mehr als zehn Menschen wurden verletzt. Bezeichnender Anlass: Ein Mann soll einige Seiten aus dem Koran herausgerissen haben. Darauf wollte ihn die Menge lynchen (selbst die Grünen sprachen in einem überraschenden Wahrheitsschub nachher von „Lynchjustiz“). Das aber ist exakt genau der gleiche Wahnsinn, die gleiche aggressive Intoleranz, die der „Islamische Staat“ und al-Kaida in zahllosen Ländern praktizieren. Die Thüringen-Krawalle machen mit bedrückender Deutlichkeit klar, was in den letzten Monaten schon viele andere – zum Teil vertuschte – Zwischenfälle gezeigt haben: Jene Staaten, die so großzügig die Völkerwanderung hereingelassen, ja de facto hereingeholt haben, haben sich in eine tödliche Bedrohung begeben, für die solche Krawalle ein bloßes Vorspiel sind.
Diese Vorgänge zeigen auch, dass es bei den meisten Syrern – soweit sie nicht Jesiden oder Christen sind –  nicht um politisch oder religiös verfolgte Flüchtlinge geht, die nach der Flüchtlingskonvention Anspruch auf zumindest befristetes Asyl hätten, sondern um Menschen, die aus einer Kriegssituation in scheinbare Schlaraffenländer mit üppigen Mindestsicherungen und mit jeder Menge sonstiger Wohlfahrtsleistungen migrieren wollen. Was aber kein Asylgrund ist!
Besonders erstaunlich ist die Reaktion des von der Links-Partei kommenden thüringischen Ministerpräsidenten Ramelow nach jenen Krawallen: Er verlangt – abgesehen von den üblichen Phrasen „sie sind ja alle nur Opfer“ – nun eine nach Ethnien getrennte Unterbringung der „Asylanten“. Was nun wirklich mehr als köstlich ist. Denn damit schlagen plötzlich Linke genau das vor, was sie bisher als „Rassismus“ in zumindest die gleiche Kategorie wie den Holocaust gereiht haben: Denn bisher haben sie ja mit großer Intensität für den totalen Gleichheits-Wahn gekämpft (Siehe auch das ganz dem Gleichheits-Thema gewidmete heurige Altsozialistentreffen im einst liberalen Alpbach). Wer in den letzten Jahren auch nur im Geringsten Unterschiede zwischen den Völkern, wer in irgendeiner Weise die Kraft kultureller, religiöser oder nationaler Identitäten und deren Unvereinbarkeit anzudeuten gewagt hatte, wurde als Reaktionär verfemt wie Pestkranke im 17. Jahrhundert. Kommt jetzt am Ende (das vielleicht buchstäblich schon das Ende ist, weil die Katastrophe ja kaum noch rückgängig machbar ist) auch die Linke zur Vernunft? Vielleicht erkennt sie endlich doch, dass das Hereinholen von Millionen Moslems nach Europa samt dem Irrglauben, diese könnten sich friedlich in einem liberal/laizistisch/restchristlichen Rechtsstaats-Kontinent integrieren, das größte Verbrechen und die größte Dummheit seit Hitlers Nationalsozialismus und Moskaus Realsozialismus ist. Dass Trennung oft das einzige Gegenmittel gegen Massenmord und Kampf ist.
Schon seit einiger Zeit hat sich auch noch aus einem anderen Grund die Mär von den armen Flüchtlingen als Lüge entpuppt, die nur ihre Haut retten konnten: Denn jeder Einzelne von ihnen hat den Schleppern Tausende Euros für die Schleusung in die drei Zielländer gezahlt und zahlen können.
Wie viel rund um dieses Thema von Gutmenschen gelogen wird, wird auch an Hand der Tatsache evident, dass erstaunliche 80 Prozent der in Österreich registrierten Asylwerber männlich sind (im Gegensatz zu den von der ORF-Manipulation dauernd gezeigten Kinder-Bildern). Wenn wirklich alle zuvor in einer existenziellen Lebensgefahr gewesen oder aus politisch/religiösen Gründen verfolgt worden wären, dann gäbe es absolut keinen Grund, dass nicht auch Frauen genauso flüchten hätten müssen. Stecken doch die Frauen in den IS-Territorien sogar in einer übleren Situation als die Männer. Sie müssen sich ganzkörperverhüllen und werden auch oft Opfer einer religiös schwadronierenden sexuellen Gewalt.
Was die hier ankommenden männlichen Asylwerber noch mehr in ein schiefes Licht rückt: Ginge es wirklich um existenzielle Bedrohungen, wäre es sogar eindeutig (wohl auch im Islam) ihre ethische Pflicht, sich um Frauen, Kinder, Schwestern und Eltern zu sorgen und diese zu schützen.
Und wer von den jungen Männern keine Familie hat, wäre moralisch sogar noch mehr verpflichtet, sein Heimatland gerade jetzt gegen den Wahnsinn zu verteidigen. Also gegen IS, gegen die Taliban und Al-Kaida. Zumindest wenn man diese Gruppen wirklich für leibhaftigen Wahnsinn halten würde. Wer das – was bei Sunniten verständlich wäre – nicht an der Seite des Assad-Regimes tun will, der könnte das auch an der Seite der Kurden oder in den Reihen der von den Amerikanern aufgestellten „Freien Syrischen Armee“ tun. Wer hingegen jetzt all diese Männer großzügig aufnimmt, die in täglich größerer Zahl mit Unterstützung der Türkei und Griechenlands Richtung Westen strömen, wer keinem von ihnen sagt „Nicht flüchten, sondern kämpfen!“, der lädt Schuld an einer sich immer mehr eskalierenden Katastrophe auf sich. Der trägt dazu bei, dass der IS weiter triumphiert. Der ist schuld daran, dass sich allein in Deutschland die für heuer erwartete Zahl illegaler Migranten binnen weniger Wochen auf unvorstellbare 800.000 verdoppelt hat (im panikstarren Österreich wird gar nichts mehr geschätzt). Und der schickt aber auch seinen eigenen Soldaten eine verbrecherische Botschaft: Haut nur ruhig ab, wenn euer Soldatensein einmal wirklich notwendig werden sollte, wenn eure Heimat euch einmal wirklich brauchen würde.
PS: Zu den vielen peinlichen Fehlleistungen, die da in Österreich rund um den Asylanten-Tsunami passieren, zählt auch die Klagsdrohung von Justizminister und Innenministerin gegen die EU, dass sie uns mehr Flüchtlinge abnehmen müsse (Der ebenfalls von der ÖVP kommende Außenminister hält sich dabei hingegen auffallend zurück, was seine Klugheit zeigen dürfte). Die SPÖ hat völlig recht, wenn sie sich über solche chancenlose Scheinaktionen lustig macht. Freilich sagt auch sie mit keiner Silbe, was wirklich als absolut einziges Österreich und Europa noch retten könnte: nämlich die hundertprozentige und sofortige Rückführung aller illegalen Migranten in – gesicherte und mit allem Lebensnotwendigen, aber keiner Weiterreisemöglichkeit versehene – Lager an den Außengrenzen Europas, in Nordafrika und auf griechischen Inseln. (TB)

28 comments

  1. Thomas Holzer

    “(Der ebenfalls von der ÖVP kommende Außenminister hält sich dabei hingegen auffallend zurück, was seine Klugheit zeigen dürfte).”

    Da wurde Herr Unterberger von der Schnelligkeit “unserer” Worthülsen spendenden Politikerdarsteller (inkl. Herrn Kurz) aber schon wieder überholt.

    Auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung in zunehmend vernehmbareres Murren “verfällt”, wird die Hereinholung verschiedenster Ethnien durch “unsere” Politikerdarsteller nicht gestoppt werden, leider.
    Ich denke nicht, daß in den in Deutschland genannten 800.000 der -nach Anerkennung des Asylstatus- Familiennachzug schon inkludiert ist

  2. aneagle

    Hat es in Troja noch ein Pferd gebraucht um das Stadttor zu umgehen, öffnen die ungebildeten lebensfernen EU-Politeliten ganz von alleine alle nur möglichenTore in einer Art Willkommenskultur-Rausch. Dachte ich früher es hieße DAS Tor, weiß ich jetzt, angesichts meiner demokratisch gewählten PolitikerInnen, es heißt DER Tor, resp. DIE TorIn.

    Wüsste nur zu gerne, was künftige Geschichtsbücher über das Versagen Europas angesichts der jetzt beginnenden Völkerwanderung zu berichten haben werden. Bedauerlicherweise beginnen wir wieder einmal in “interessanten” Zeiten zu leben.

  3. Graf Berge von Grips

    Pro Flüchtling ca 1.500,00 Euro = locker eine halbe Milliarde! Ohne Registrierkassen…
    Der freie Flüchtlingsmarkt boomt.
    Aber das Schlimmste: Es gibt k e i n e Taufscheinmoslems!!

  4. Manfred Moschner

    Lösungsvorschlag:
    Unterbringung der Frauen und Kinder in Flüchtlingslagern
    Rekrutierung aller wehrfähigen Männer (im Alter von 18 bis 40) in Freiwilligen-Korps im nächstgelegenen befreundeten Land ihrer Herkunftsländer, um nach einjährigem intensiven Training die von ihnen verlassenen Gebiete zu befreien zu versuchen
    PS: Es ist schon ein wenig irritierend, auf fast allen Bildern, die sogenannte Flüchtlinge betreffen, muskelbepackte, durchtrainierte junge Männer zu sehen.
    PS2: Schon klar, daß es zur Umsetzung obiger Vorschläge einer einheitlichen Politik der EU bedürfte – nur so können die Mittel aufgebracht werden, um den Rekruten eine faire Chance zu geben …

  5. Thomas Holzer

    @Manfred Moschner
    Die Aufbringung der Mittel stellt eigentlich kein Problem dar, da das Geld, welches für die männlichen “Flüchtlinge” so ausgegeben wird, einfach nur in deren Ausbildung “umgeleitet” werden müsste; abgesehen davon, daß UAE, Quatar, Kuwait, Saudi Arabien, ja sogar der Iran, nicht gerade am Hungertuch leiden 😉

  6. Marianne

    Das “Flüchtlingselend” scheint sich immer mehr zu einem Riesengeschäft (auf Kosten der -schrumpfenden- produktiven Minderheit) zu entwickeln. Die Wertschöpfungskette ist lange, dementsprechend weit gestreut die Interessenlage.
    Beginnend mit den Schleppern, übee die div. Asylbeamten (von denen immer mehr aufgenommen werden müssen und für die bei Abreißen des Flüchtlingsstroms Verwendung gefunden werden muß), zu Securityfirmen die die Lager betreiben ubd NGOs die sich allgemein wichtig machen und immer fetter werden, bis hin zur “Wirtschaft”. Asylanten sind die idealen Konsumenten schlechthin, geht doch ihr gar nicht so unerhebliches Einkommen fast 100% in den Konsum.
    Und ein ebenfalls nicht ganz unwichter Aspekt ist der unvermeidliche Druck auf den Arbeitsmarkt. Warum alles nach Asien auslagern? Wenn bei uns dank ungehinderter Zuwanderung bald asiatisches Lohnniveau herrscht ist allen gedient. Bleibt nur die Frage, wer sich dann die europäischen Waren leisten wird können. Die meisten Europäer wahrscheinlich nicht.

  7. Fragolin

    Sehen wir es positiv.
    Juncker hat wegen der mangelnden Willkommenskultur der Nationalstaaten schon gemurrt:
    «Das ist nicht das Europa, in dem ich leben will!» (http://www.lessentiel.lu/de/news/ausland/story/13898264)
    Na hoffentlich steht er zu seiner Überzeugung und packt baldigst die Koffer.
    Machen wir einen Tausch: 10 Sysrer rein, dafür einen EUrokraten raus.
    😉

  8. Rado

    @Fragolin
    Wenn der Juncker aus Europa verschwindet, spendiere ich ihm einen Tetrapack Weissen!

  9. Selbstdenker

    An der Asylthematik wird nicht nur die EU, sondern auch die “progressive” linke Politik zerschellen. Seit “Progressive” die islamistische Dialogkultur (“Ihr erfüllt meine Forderungen oder ich sprenge mich in Luft!”) übernommen haben, besteht zwischen diesen Kreisen ein weitreichender Konsens für den es keiner weiteren Worte mehr bedarf: Sie sehen sich an, nicken und beide Seiten wissen was zu tun ist.

    Nachdem “Progressive” die kurzfristige Übermacht der Bilder / des Affektes / der Raserei über das Wort / die Vernuft / den Dialog relativ geschickt einzuschätzen wissen, glaube ich hier nicht an Zufälle und persönliche Naivität.

    Die Frage ist: “Nach was sieht es denn aus?”. Gemeint ist dabei nicht der Eindruck, den die selektive Berichterstattung der veröffentlichten Meinung, die wie ungebetene Werbezusendungen auf die Haushalte einprasselt, bei naiven Infotainment-Konsumenten bewirkt. Es geht darum, welches Bild an die illegalen Migranten – nicht die tatsächlichen Asylwerber! – vermittelt wird.

    Ich erlaube mir den vermittelten Eindruck (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) wie folgt zusammen zu fassen:

    “Die glauben wirklich alles”
    “Die erfüllen die dreistesten Forderungen, nur damit sie nicht das N-, R- oder I-Wort hören müssen”
    “Es gibt keinen Gesetze, an die man sich bei denen halten müsste”
    “Die haben sich schon längst selbst aufgegeben”
    “Die sind nicht in der Lage ihre Kinder, ihre Frauen oder sich selbst zu schützen”
    “Wir holen uns heute, was uns morgen ohnedies gehört”

    Ich möchte dabei auf den massiv unterschätzten Umstand hinweisen, dass zahlreiche illegale Migranten aus Kulturen stammen, in denen die oben erwähnten Eindrücke das Bild eines unterworfenen Gegners entsprechen.

    Plünderungen und die Vergewaltigung von Frauen und Kinder des unterworfenen Gegners sind nicht Ausnahmen, sondern geradezu ritualisierte Gebräuche im Zuge gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Stämmen oder ganzen Kulturen.

    Jedes Zugeständnis wirkt wie ein Schuldeingeständnis und es erhärtet sich das nach außen vermittelte Bild der Unterwerfung. Es wurde eine Spirale in Gang gesetzt, die zivilisatorisch ins Bodenlose führt.

  10. Selbstdenker

    @Fragolin
    Wenn der Juncker aus Europa verschwindet, spendiere ich ihm einen Tetrapack Weissen!

    Da lege ich glatt noch was drauf – ein Doppler würde sich schon ausgehen.

  11. sokrates

    Originell der Vorschlag von Kurz die UNO soll den IS bekaempfen! Europaer sollen ihr Leben fuer einen Religionskrieg riskiren, indem 2 moslemische Gruppen darum kaempfen wer sich der Steinzeit mehr snnsehern
    Kann. UND die Syrieschen Kriegsverweigerer und Deserteure, schauen sich, bewirtetvonuns, Fussfrei 1. Reihe an wie der Kampf stattfindet!

  12. waldsee

    ich möchte gerne wissen,was hitler und al husseini in den vielen abendgesprächen im schon umzingelten berlin ausgemacht haben ? haben sie die moslemflutung europas bereits angedacht ? mir ist bewußt ,das klingt irr und krank ,aber es gibt kreise ,die planen irres umd krankes langfristig und ohne organisation im hintergrund gelingt ein solcher massen aus/einzug nicht.
    ein praktischer nebeneffekt:man verringert auch die anwesenheit von nichtmuslimen.das spart später arbeit.
    lesen sie bitte nach ,was betroffene von taqiyya halten.(kopten ua.)

  13. Christian Weiss

    Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow hat zu den Vorgängen in Suhl die bemerkenswertesten Worte geäussert: “Der Ministerpräsident zeigte Verständnis für die Flüchtlinge. Es handele sich um hoch traumatisierte Menschen, die aus Kriegssituationen kämen. “Sie sind alle Opfer”, sagte Ramelow. Er könne verstehen, dass die Emotionen hochkochten, wenn verschiedene Ethnien und religiöse Gruppen aufeinanderträfen. Er toleriere aber überhaupt nicht, “dass man einen Koran zerreißt und in eine Toilette schmeißt”. ”

    Da bilden 50 Leute einen Lynchmob und wollen einem anderen Menschen den Schädel einschlagen, weil der ein Buch zerrissen hat, und die einzige Reaktion des Ramelow ist, dass er allen Ernstes das zerreissen des Buches verurteilt.
    Was geht das zwischen den Ohren ab? Heiss- und Kaltluftturbulenzen mit unkontrollierten elektrischen Entladungen? Die Resultate eines funktionierenden elektrochemischen Prozesses in einem menschlichen Gehirn können es unmöglich sein.

  14. Thomas Holzer

    Da dieses Zerreißen des Korans angeblicher Weise durch einen Afghanen erfolgte, habe ich mittlerweile so meine Zweifel, ob dies überhaupt stattgefunden hat;
    üblicher Weise reagiert der Mob liebend gerne auf Gerüchte!
    “nett” auch die in radebrechendem english getätigte Aussage eines angeblicher Weise syrischen Flüchtlings in diesem Lage -vor laufender Kamera- sinngemäß: Er möchte nur in Frieden in Deutschland leben, aber provozieren lasse er sich nicht, und wenn ein Koran zerrissen wird, dann muß er sich wehren

  15. Jakob Sparrov

    Hervorragender Artikel! Doch was kann jeder Einzelne tun, um diesem Chaos entgegen zu steuern? Die Politik ist offensichtlich unfähig dazu! Das zeigt, dass wir Zivilcourage und Eigenverantwortung brauchen. “Führer” und “Vorsitzende” haben sich als Hindernis und mehr als entbehrlich erwiesen!

  16. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Die Moslems wissen die pawlowschen Reflexe ihrer Glaubensbrüder eben selbst am besten einzuschätzen:

    “Steht Ihnen wer im Wege oder wollen Sie sich an wem rächen? Dann sagen Sie einfach, dass er oder sie einen Koran geschändet oder über den Propheten gelästert hat. Wie bei einem Hund, der auf ein eintrainiertes Kommando reagiert, setzt sich ein wütender Mob in Bewegung. Die Anklage ist die Verurteilung und die Strafe kann nur der Tod sein.”

  17. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Beim Hund ist der große Vorteil, daß es
    a.) nur äußerst selten passiert (zumindest bei meinem 😉 )
    b.) Hunde nicht unbedingt zur Rudelbildung neigen
    c.) dem Fehlverhalten relativ schnell Einhalt geboten werden kann

    der einzelne Mensch, welcher sich mit Anderen zu einem menschlichen Mob zusammenschließt, egal aus welchen Gründen, ist wesentlich gefährlicher.
    Die “Teilnehmer” dieser Zusammenrottung sind sich sehr wohl bewußt, daß sie alleine, als einzelner Mensch, nur jämmerliche, bedauernswerte, geistige Nackerpatzerln sind

  18. Ehrenmitglied der ÖBB

    Man müsste Herrn Unterberger sagen, dass die “New Syrian Forces” aus knapp 60 Mann bestand, die beim ersten Einsatz fast aufgerieben wurden. Also keine Kampfeinheit für jung Syrer.

  19. Querdenker

    An dem Wort “Fremdenhasser” lässt sich alles auf eine einfache Formel bringen:
    Fremdenhasser = DEUTSCHLAND Liebender
    Fremden liebender = DEUTSCHLAND HASSER!!
    SO SCHAUT´S AUS!!

  20. Fragolin

    @Leitwolf
    Seltsam, was dieser Pfarrer da fordert, handelt es sich doch, wie offiziell getrommelt, um flüchtende Familien mit Kindern und nicht, wie real zu sehen, um alleinstehende männliche Wirtschaftsflüchtlinge und Missionare…

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  22. Rado

    @Leitwolf
    “Diese Männer haben sexuelle Bedürfnisse …”. Habe da gelegentlich auch so einen seltsamen Verdacht bei den katholischen Kirchenmännern und den “alleinreisenden minderjährigen Flüchtlingen”.

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