Asylanten: Es wird ein böses Erwachen geben…

Von | 11. Oktober 2015

“Fremdheit kann durchaus bereichern, aber nur, wenn sie in homöopathischen Dosen kommt. Doch der aktuelle Zuwanderungsdruck ist bei Weitem zu groß. Es wird ein böses Erwachen geben.” (hier)

4 Gedanken zu „Asylanten: Es wird ein böses Erwachen geben…

  1. Christian Peter

    Migrationsforschungen belegen : Mit Zuwanderung verhält es sich wie mit einem umgekehrten U. Ein wenig Zuwanderung bewirkt eine Steigerung des Wohlstands einer Gesellschaft bis zu einem gewissen Punkt, dieser nimmt dann aber mit einer weiteren Zunahme rapide ab. Das bedeutet : Es gibt ein optimales Maß an Vielfalt, wird dieses überschritten, hat dies katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft.

  2. Thomas Holzer

    Gäbe es nur mehr so kluge Mitbürger! Fakt ist aber auch, daß sich Herr Dr.Stürmer auch relativ spät aus der Deckung wagte 😉

  3. PeterT

    Es wundert mich daß der Blick um Parallelen zu finden in alle möglichen Richtungen schweift, aber nicht die offensichtlichen Beispiele ansieht:
    England – die massive Einwanderungswellen aus den ehemaligen Kolonien Indien, Pakistan, etc. hatten.
    Frankreich – mit den Einwanderungswellen aus Alerien / Marokko und anderen Ländern aus Afrika – die Ghettos in den Vorstädten von Paris, Marseille, etc
    Bis zu einem gewissen Grad Holland – auch mit Einwanderern aus früheren Kolonien.
    Da gibt’s genug massive Probleme zu analysieren – und einen wichtigen Unterschied übrigens, der’s für uns nicht leichter machen wird, nämlich dass in diesen anderen Ländern die Einwanderer mit Sprache (und Kultur) in einem gewissen Maß vertraut waren (ehemalige Kolonien).
    P.S.: die simpel-Analyse (in Frankreich gibt’s Ghettos, daher verteilen wir die Flüchtlinge gleichmäßig) ist Blödsinn – die Leute werden immer ‘Communities’ bilden wollen und damit in die großen Städte ziehen – niemand wird in Bramberg im Oberpinzgau bleiben

  4. cmh

    Die Flüchtlinge können von mir aus bleiben, wenn sie sich manierlich aufzuführen gelernt haben.

    Wen wir loswerden müssen, damit wir nicht dauern fürchten müssen, ein Messer in den Rücken gerammt zu bekommen, das sind die ganzen wohlstandstraumatisierten Gutties. Die verschleudern alles was von Wert ist, weil sie einfachen nicht wissen, dass es sowas wie Werte gibt. Die meinen, man könne sich alles konstruieren, und die sich dann wundern, wenn ihnen eine nichtkonstruierte Faust den konstruierten Schädel einschlägt. Doofe Dodos die!

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