Asylpolitk versus Wohlfahrtsstaat

Von | 22. April 2017

(ANDREAS UNTERBERGER) Konkrete Beispiele zeigen oft noch anschaulicher als die großen Zahlen, weshalb das gegenwärtige Doppelgespann einer viel zu offenen Asylpolitik und eines überdehnten Wohlfahrtssystems gegen die Wand donnern muss. Und zwar gemeinsam (samt uns Europäern).

Das heutige Exempel stammt aus der oberösterreichischen Stadt Wels. Ein bekanntes industrielles Familienunternehmen mit rund 500 Mitarbeitern betreibt dort seit vielen Jahren eine Lehrwerkstätte, um den Fachkräftenachwuchs selbst in die Hand zu nehmen.

Ende 2016 sollte publicitywirksam (vor allem die Arbeiterkammer stand hinter der Aktion) versucht werden, sogenannte Flüchtlinge anzusprechen. Zehn haben von der ersten Sichtung her gepasst, nach den Bewerbungsgesprächen blieben drei übrig. Mit diesen dreien sollten Lehrverträge abgeschlossen werden. Sollten.

Jedoch: Der Nettobezug eines österreichischen Lehrlings liegt bei rund 400 Euro. Als die Kandidaten dies erfuhren, war plötzlich keiner mehr erreichbar. Mit Mühe gelang dann dem Unternehmen mit einem von ihnen doch noch ein persönliches Gespräch. Dem „Flüchtling“ wurde die Perspektive erklärt: Nach der Lehre im Unternehmen und mit einer Facharbeiterprüfung besteht die Chance auf eine fixe Anstellung und ein schönes Einkommen. Der „Bewerber“ hat sich dennoch nicht mehr überreden lassen; er hat nur mitgeteilt, dass er, ohne zu arbeiten, rund 800 Euro beziehen kann und daher kein Interesse an einem Lehrvertrag hat.

Daraufhin hat ein Vertreter der Arbeiterkammer dem Unternehmen sogar angeboten, dass die Kammer die Differenz aufzahlen könnte. Ein auch angesichts der eindeutigen Rechtswidrigkeit und wohl auch Strafbarkeit absolut skandalöser Vorschlag. Die Information darüber erscheint aber angesichts der ideologischen Positionierung der Arbeiterkammer und ihres Reichtums glaubwürdig (der Reichtum ist durch die Pflichtbeiträge aller Arbeitnehmer in der Höhe von einem halben Prozent des Bruttolohns entstanden, die zwangsweise fließen, ohne je auf dem Lohnzettel als solche vermerkt zu werden). Der Unternehmer lehnte jedenfalls mit dem Argument ab, dass er eine solche Vorgangsweise keinem der autochthonen österreichischen Lehrlinge erklären könnte.

Ende dieser Geschichte.

Sie hat sich in den vergangenen zwei Jahren in vielen anderen Betrieben und Ausbildungsstätten ähnlich abgespielt. Immer wieder berichten anfangs engagiert gewesene Ausbildner vom Verlauf von Kursen aller Art. Davon gibt es ja heute für die „Flüchtlinge“ zahllose.

Diese melden sich auch zahlreich an. Jedoch: im Laufe der Monate werden die – für den Steuerzahler in der Summe ja sehr teuren – Kurse immer schlechter besucht. Und am Ende schließt ihn kaum einer der „Flüchtlinge“ erfolgreich ab. Was vor allem für jene Kurse gilt, wo eine objektive Abschlussprüfung vorgesehen ist. Wo also nicht schon bloßes Dasitzen in der ersten Kursstunde als statistischer Erfolg gilt (die daran verdienenden Gutmensch-Vereine sind ja immer sehr an solchen Erfolgsmeldungen interessiert).

Das Welser Exempel und die Erfahrungen mit den vielen politisch korrekten Ausbildungsversuchen sind in mehrfacher Hinsicht anschaulich.

Sie zeigen erstens, wie das österreichische Sozialsystem zum Nichtstun verleitet. Die Doch-nicht-Lehrlinge haben ja aus ihrer subjektiven Sicht durchaus nicht unlogisch gehandelt – zumindest kurz- bis mittelfristig.
Zweitens wird selbst jene Minderheit unter den „Flüchtlingen“ davon abgehalten, in den Arbeitsprozess zu kommen, die dazu bereit und imstande scheint. Aber angesichts der üppigen Mindestsicherung ist auch bei anerkannten Flüchtlingen das “Ich bin doch nicht blöd” stärker.
Drittens: Die angeblichen Bildungsabschlüsse aus Syrien, Marokko oder Afghanistan, von Somalia oder Eritrea ganz zu schweigen, sind nicht einmal das Papier wert, auf dem sie stehen, auch wenn die Migrationslobby – bis hin zur AMS-Leitung! – eine Zeitlang laut vom angeblich tollen Bildungsniveau der gekommenen Massen geschwärmt hat.
Viertens: Für die moderne Hochleistungsgesellschaft erweisen sich Dinge wie Disziplin, Durchhaltekraft, Korrektheit, Vertrautheit mit zahlreichen von Schulen automatisch vorausgesetzten Kulturtechniken, Engagement, über Jahre erworbene Allgemeinbildung sowie Vertrautheit mit Technik und der Bedeutung von Regeln als viel wichtiger denn formale Abschlüsse.
Es zeigt sich fünftens, wie sehr das Wohlfahrtssystem wie ein starker Magnet wirkt, der immer mehr „Flüchtlinge“ anzieht.
Dieser Magnet wird auch weiterhin so wirken, solange die Asylbehörden unter Druck der österreichischen und europäischen Höchstgerichte weiterhin extrem freigiebig mit der Gewährung von Asylbescheiden sind. Die Motive dieser Gerichte sind vielfältig:

totale Weltfremdheit,
linksideologischer Hass auf die bisherige Gesellschaft,
falsch verstandenes Christentum, das Nächstenliebe vom individuellen Gebot zur gesellschaftspolitischen Devise von Staaten der ganzen Welt gegenüber verwandelt hat,
grenzenlose Naivität,
Angst vor Kritik der vielen Gutmenschen in NGOs und Medien,
Nachfolge der eigenen Judikatur aus gänzlich anderen Zeiten, die in keiner Weise mehr in die Gegenwart passt.
Und selbst, wenn diese Gerichte im Laufe der Zeit ihre Judikatur einmal ändern sollten (was sie normalerweise immer nur in einem sehr gemächlichen Tempo zu tun willens sind, sodass die Öffentlichkeit die Änderung möglichst nicht merkt), hilft das gar nichts. Denn links regierte Bundesländer wie Wien, aber beispielsweise auch Nordrhein-Westfalen und Berlin alimentieren auch abgewiesene Asylwerber weiter.

Die Machthaber dieser Länder fragen scheinheilig, was sie denn sonst mit abgewiesenen Asylwerbern tun sollten. Darauf gibt nur eine einzige funktionierende Möglichkeit (wenn man die illegalen Migranten nicht schon gemäß dem australischen Beispiel sofort beim Einreiseversuch abgewiesen hat): die dauerhafte Unterbringung aller abgewiesenen Asylwerber in der Schubhaft, bis die ungeladenen Gäste wieder heimreisen. Genau so, wie es Ungarn derzeit vorexerziert. Die übliche Linkskorrekt-Szene in den Medien heult zwar derzeit empört über das ungarische Vorgehen auf. Aber Ungarn wird damit wohl ebenso europaweit zum Vorbild werden, wie das bei den Grenzsperr-Aktionen der Fall war.

Hingegen sind alle Vorschläge naiv und dumm, die hinauslaufen auf ein: „Na ja, Neue sollten wir halt möglichst nicht mehr hereinlassen, aber die, die da sind, müssen wir doch in den Wohlfahrtsstaat integrieren.“ Denn ein solches Verhalten führt nur dazu, dass immer neue Massen kommen werden. Selbst wenn man ringsum eine doppelte chinesische Mauer zu errichten versucht. (TB)

20 Gedanken zu „Asylpolitk versus Wohlfahrtsstaat

  1. Der Realist

    Mittlerweile hat ja die Meinung der Gutmenschen und des linken Politspektrums allgemeine Gültigkeit erlangt, dass der Staat gegenüber den Asylanten und Immigranten eine Bringschuld hat. Wir haben den Wanderwilligen sozusagen alle Vorteile unseres Sozialstaates zu gewähren, und zusätzlich noch die auf vielen Ebenen angebotenen “Integrationsmaßnahmen” mit Steuergeld zu finanzieren.
    Typisch waren ja die in den letzten Tagen zu hörenden Kommentare nach dem Referendum in der Türkei und dem Abstimmungsverhalten der Türken in Österreich. Überwiegend wurde da die Schuld an der mangelnden Integration der hier lebenden Türken Österreich gegeben. Ganz falsch ist diese Sichtweise aber dennoch nicht, es wurde nämlich aus falsch verstandener Toleranz und Naivität verabsäumt, allen Zugewanderten klar zu vermitteln, dass in erster Linie sie für gelungene Integration verantwortlich sind, und dass sie jetzt in einem Kulturkreis leben der halt eine gewisse Anpassungsfähigkeit verlangt.

  2. Thomas Holzer

    Gibt es nicht in Vordernberg ein Schubhaftzentrum, welches vor ein paar Jahren mit Pomp und Getöse eröffnet wurde, seit der Eröffnung jedoch entweder leer steht (abgesehen vom “Bewachungspersonal”, welches auf Grund eines eigenartigen Vertrages auch leere Räume bewachen darf) oder eben ein Schubhäftling von 10, 15 Sicherheitsmitarbeitern über-, bewacht wird.
    Vom Vertrag, welchen die Republik mit der Gemeinde schloss, gar nicht zu schreiben.

    Wie haben all die Millionen, welche z.B. in die USA eingewandert sind und noch immer einwandern, nur überlebt?!
    Keine 24/365 Rundumversorgung, keine (staatlich finanzierten) Sprachkurse, und schon gar keine Integrations- und “Werte”Kurse.

  3. sokrates9

    Mir ist unverständlich wie intelligente Menschen -.die DAX – Vorstände können ja nicht alle Trotteln sein – glauben dass Menschen aus den Kulturkreisen Afrika und dem islamistisch geprägten Teilen Asiens die dringend benötigten Facharbeiter stellen und die soziale demographische Lücke schließen sollen!
    Dass deren Lebensphilosophie in keiner Weise mit der unseren korreliert kann doch nicht unbekannt sein!

  4. wbeier

    Werter sokrates9, gehen sie doch einmal durch ein Shopping-Center und dann frag ich einmal ganz vorsichtig: Wer soll all diesen Plunder kaufen? Und wie kann der Marktwert von immer knapper werdenden Ressourcen gesteigert werden?
    Gibt es da etwas Idealeres als hungrige Drittweltler als neue Konsumentenschicht in einer weitgehend materiell gesättigten Gesellschaft? Noch dazu, wenn die „die schon länger da sind“ für jene bezahlen „die letzten Samstag aus dem Bus ausgestiegen sind“.
    Das ist der wahre Antrieb dieser DAX-Vorstände zur Absonderung ihrer Sprechblasen und bitte glauben sie nicht, dass diese Leute keine punktgenaue Kosten/Nutzen-Analyse durchführen. Wir erleben gerade in Echtzeit eine gigantische Umverteilung über den Umweg der „Refugee-Wohlfahrt“.

  5. sokrates9

    wbeier@Bezweifle dass 1000.-€ Mindestsicherung und weitere staatliche Alimentation – Geld dass dann wieder für Investitionen, Förderung FE, Senkung der Steuerquote um die Wirtschaft anzukurbeln -fehlt,
    dazu ausreichen einen Konsumboom – verbunden mit Neuinvestionen usw auslösen kann! Das ist volkswirtschaftlich sehr naiv gedacht! Wie viele der derzeitigen Flüchtlinge, deren Kernkompetenz nicht die Arbeit ist, werden sich einen Mercedes leisten können??

  6. Zaungast

    Jeder Steuerzahler stützt dieses System. Für eine Systemänderung braucht es entweder eine Staatspleite oder einen Generalstreik der Erwerbstätigen.

  7. Thomas Holzer

    @Zaungast
    Letzterem haben die Politikerdarsteller durch die Steuergesetzgebung vorgebeugt; da bleibt wohl nur mehr der Aufstand derer, welche die Gehälter überweisen, sprich die Unternehmer 😉

  8. Falke

    Ein kleiner, dazu passender “Nebenaspekt”: Eine Freundin unserer Tochter arbeitet in einem Flüchtlingsheim der Caritas. Diese bietet natürlich auch alle möglichen “Integrationsmaßnamen”, wie Sprachkurse und Berufsausbildung. Laut dieser Dame sind die meisten Syrer, Iraker und sogar manche Afghanen durchaus bereit, diese Angebote anzunehmen (was natürlich noch nicht heißt, dass sie es auch schaffen). Mit Schwarzafrikanern allerdings ist absolut nichts zu machen: sie schlafen den ganzen Tag, abends und nachts unterhalten sie sich, rauchen, trinken und hören Musik. Jedwelche andere Aktivität lehnen sie – teilweise aggressiv – völlig ab. Und der Staat , einschließlich NGOs, alimentiert sie auch weiterhin – wahrscheinlich bis ans Lebensende: verhungern kann man sie ja nicht lassen, zurückschicken auch nicht, da sie erstens meist gar nicht sagen, aus welchem Land sie gekommen sind, und wenn ausnahmsweise ja, zweitens von ihrem Heimatstaat nicht zurückgenommen werden.

  9. sokrates9

    Falke@ War vor kurzem wieder in Westafrika. Gebe ihnen voll recht, es ist unglaublich, was diese Leute kulturell bedingt nicht tun! Alles was über f (fressen, fuck*) hinausgeht ist völlig uninteressant. Technische Gegenstände werden nicht gepflegt, Autos fahren ohne Luftfilter, da dass reinigen zu umständlich ist, Öl wird nicht nachgefüllt, Wartung nicht vorhanden! Es ist nicht verwunderlich dass diese Menschen Jahrhunderte Lang Sklaven waren. Wobei ich möchte individuell keinen der Menschen einen Vorwurf machen: Es gibt kaum Literatur ,Malerei, Kunst und Kultur – keine nennenswerte Entwicklung seit tausend Jahren. Abgesehen von (importierten ) Handy und Moped welches das oberste Ziel von Luxus ist!

  10. mariuslupus

    Die Aufzählung der Probleme die der sozialistische Willkommensstaat seinen Bürgern zumutet, ist ziemlich vollzählig. Die Beschreibung der Misstände stimmt, ist aber, zwangsweise redundant.
    Die Ursachen der Misere werden unterschiedlich gesehen. Die unterschiedliche Beurteilung der Ursachen, ist die Folge der Strategie der Vernebelung und Irreführung, die von den staatseigenen Medien zelebriert werden.
    Wie die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, sollte man sich definitiv von der Idee verabschieden, dass die “Eurokrise”, die “Flüchtlingskrise”, und alle anderen “Krisen” die der EU widerfahren sind, zufällig, oder aus Dummheit geschahen. Die Folgen eines Zufalls können behoben werden, auch ein Dummer kann aus seinen Dummheiten und Irrtümern lernen. Die, einmal von den EU Oberen eingeschlagene, Entwicklung geht aber,
    linear, im Sinne einer Extrapolation in die Zukunft weiter.
    Realistisch beurteilt, geschieht diese Entwicklung in voller Absicht von Merkel und den Kommissären in Brüssel. Jede Überlegung wie diese Leute ihren Kurs ändern könnten, ist unsinnig. Sie führt nur ins Abseits.
    Wichtig ist zu akzeptieren, dass dieser Weg in den Untergang weiter gehen wird, so lange diese Despoten, die jedes Gesetz, dass ihnen im Wege gestanden ist, gebrochen haben, an der Macht bleiben.
    Die Entscheidung ist beim Wähler. Aber, wie sich bei den letzten Wahlen gezeigt hat unterstützt der Wähler die Despotie.
    Auch die Wahlen in Frankreich werden an dieser Tatsache nichts ändern.
    Aber, auch gut so. Sollten die Wähler, irgendwo in der EU sich mit mehr als 50%, für eine andere Politik entscheiden wollen, als es die Obrigkeit erwartet, waren es dort die letzten Wahlen.

  11. wbeier

    @sokrates9
    Da haben sie schon recht, dass Mustafa sich nicht unbedingt vorerst einen Mercedes wird leisten können aber Kleinkonsum macht wie Kleinvieh auch so seinen Mist. Die wirklich fette Beute winkt ja ohnehin bei der Errichtung und Erstellung von zusätzlich erforderlicher Infrastruktur für die uns geschenkten Menschen. In Ö immerhin jährlich im Umfang einer kleinen Landeshauptstadt und das ist ganz und gar nicht naiv gedacht.
    Dazu gesellt sich ein aberwitziger und zunehmender Preisdruck auf Ressourcen (zB Immobilien) wo DAX-Unternehmen mitschneiden – entweder als Geschäftsfeld im Mischkonzern oder Fruchtgewinn von Veranlagungen. Wer die Show direkt oder indirekt bezahlt liegt wohl auf der Hand.

  12. sokrates9

    wbeier@Völlig richtig: Aber unser “Geld für unsre Leut” hätte größere Wachstumseffekte; schließlich muss das alles wer finanzieren und da gibt es wieder nur den blöden Steuerzahler der immer produktiver werden um
    unproduktive Nichtstuerstädte zu finanzieren!

  13. Wanderer

    Die hier vorgebrachte Feststellung, Schwarzafrikaner seien mehrheitlich zu keiner Arbeit oder Ausbildung bereit, klingt natürlich rassistisch. Ein befreundeter Betriebswirt, der mit Rassismus absolut nichts am Hut hat, hat mir aber schon vor Jahren von einem oberösterreichen Betrieb berichtet, der bei einem Integrationsprojekt die gleiche Erfahrung gemacht hat. Es wäre spannend, ob es zum kulturell und/oder ethnisch bedingten Arbeitsverhalten seriöse Untersuchungen gibt.

  14. Thomas Holzer

    @Wanderer
    Diese Untersuchungen gibt es sicherlich, nur werden sie -aus den wohlbekannten Gründen- unter Verschluß gehalten 😉

    Ich erlaube mir auch, auf die RSA zu verweisen

  15. sokrates9

    Wanderer@ Glaube ich nicht denn so eine Fragestellung ist rassistisch und wird daher im Zeitalter der Meinungsfreiheit de facto verboten!

  16. raindancer

    ich denke, es wird in erster Linie wegen der fehlenden Arbeitsplätze und der noch versteckten Armut der Inländer zu Unruhen kommen, in weiterer Folge werden die Frauen aus dem öffentlichen Bereich verschwinden…das passiert denk ich jetzt schon, speziell Singlefrauen ohne Begleitung (middle age und älter, die jüngeren sind oft zu naiv)
    Linke Männer in der Politik und die Kirche ignorieren dieses Problem jetzt schon , die Kirche weil sie mehr Opfer will, die Männer, weil die Machtansprüche der Fundamentalisten manchen ganz gelegen kommen und man die Merkel Migration nicht revidieren will.
    Die Medien, weil sie ihre Presseförderung verdoppelt bekommen.

  17. Selbstdenker

    @Dr. Fischer:
    Vielen Dank für diesen Link.
    Ich teile Ihre Ansicht: diese Sache ist global gesteuert.

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