Asylskandal um syrischen Staatssicherheits-General in Österreich

Ermittlungen wegen Verdacht auf Kriegsverbrechen gegen General H. In Frankreich wurde Asyl abgewiesen – und in Wien gewährt. weiter hier.

6 comments

  1. sokrates9

    Wie viele Folterer – sowohl aus der Assadecke aber noch mehr von den”Rebellen” die sich ja mit innovativen Foltermethoden international einen Namen gemacht haben leben derzeit ( sicherlich mit Sozialhilfe) in Österreich??

  2. Mona Rieboldt

    Das ist ja wie in D, so gut wie alle werden genommen und dürfen sich in der Sozialhilfe wohl fühlen.

  3. Falke

    Warum sollten denn die österreichischen Behörden unter Faymann/Mitterlehner bzw. Mikl-Leitner sorgfältiger mit den “Flüchtlingen” umgehen als ihre deutschen Kollegen?

  4. Johannes

    Was der Artikel nicht beantwortet, mich aber sehr interessieren würde, warum sollte ein Beamter im BVT so großes Interesse haben einen Foltergeneral zu decken und ihm Asyl zu verschaffen?

    Warum sollte ein BVT Beamter sich diese Mühe machen, was hat er davon?

    Es ist unlogisch das ein Beamter von sich aus versucht einen eventuellen Verbrecher und seine Taten zu vertuschen. Das glaube ich nicht. Daher was war der Grund?

    Gengans Herr Pilz können`s das nicht für mich aufklären?

  5. Mourawetz

    Jetzt nimmt der BVT-Skandal erst richtig Fahrt auf. Die Staatsanwaltschaft hat den Fall an die Korruptionsstaatsanwaltschaft abgetreten, die bereits die Ermittlungen gegen BVT-Beamte rund um die Razzia führt.
    Das BVT ist hiermit endgültig erledigt. Kriegsverbrechern Asyl gewähren. Auch wenn der Falter das anders sehen mag, geht gar nicht.

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