Asylwerber: “Nach allen Reglen der PR-Kunst”

“In der Kunst-Uni betonten die Asylwerber nun, in Zukunft selbst für sich zu sprechen. Allein sind sie deswegen nicht. Im Hintergrund arbeitet eine Gruppe von (heimischen) Unterstützern auf Hochtouren, um das Asyldrama nach allen Regeln der PR-Kunst aufzubereiten. „Kein Kommentare zur Presse ohne Absprache“, steht auf Plakaten an der Wand. Auf einem ist ein Organigramm zu sehen: Eine Gruppe soll sich um die Verhandlungen mit der Uni kümmern, eine um die Strategie („Wie erreichen wir andere Flüchtlings-Communitys?“), eine andere soll den Jahrestag des Protests (am 24.11.) planen….” (“Presse“)

7 comments

  1. Thomas Holzer

    Das war vom ersten Tag an inszeniert; und alle Medien gaben und geben noch immer, wider besseren Wissens, das unwissende Unschuldslamm 😉

  2. herbert manninger

    Der Wettbwerb “Wer ist der Guteste in diesem Lande?” geht ins Finale.
    Den horrenden Siegespreis bezahlt der arbeitende, schön brav das Maul haltende Mittelstandsbürger, der sogar noch in der Wahlzelle zu feige ist, seinen insgeheimen Bedenken Ausdruck zu verleihen.

  3. Mona Rieboldt

    Und da jetzt in D auch Roma aus Bulgarien und Rumänien Hartz IV bekommen, steigen im nächsten Jahr für die arbeitende Bevölkerung die Sozialkosten. Steuererhöhungen werden folgen. Die Hälfte der Bevölkerung zahlt schon jetzt keine Steuern.

  4. J.Peer

    Was die Asylwerber hierzulande machen, sollten sie in anderen Ländern oder in ihren Herkunftsländern versuchen zu tun. Sie wissen schon was sie dort erwartet . . . . . .
    In Österreich jedoch werden solch ungebildete, kriminelle usw. hofiert, es glaubt da jemand diese Leute hätten “Rechte”. Man sollte ihnen entsprechende Arbeit zuweisen, dann wird bald sichtbar werden was sie hier eigentlich wollen.
    So gesehen verwundert nicht, daß Rechtsparteien immer mehr Anhänger finden und sodann ein längerer Prozeß eingleitet wird der diesen Verhältnissen ein Ende bereitet – dies dann um so nachhaltiger !

  5. Reinhard

    Hinweis an die “Presse” und all ihre Kolleginnen und Kollegen: Das alles wäre absolut irrelevant, wenn ihr nicht jedesmal wie die läufigen Köter alles anspringen würdet, was nach empörungsgutmenschlicher Schlagzeile riecht. Ignoriert’s das Kasperletheater und versaut’s den jobsuchenden Abgängern unnötiger Orchideenstudien ihre künftige Karríere als Grünen-Rechtsexperten, PR-Manager von amnesty international oder A*kriecher in diversen linken Partei-Rechtsabteilungen. Dann wandern auch ihre Fingerpuppen bald wieder zurück in ihre Heimat – und keinen juckt’s.

    @J.Peer
    Jemand, der wirklich vor dem Tode flieht oder seine Familie retten will, dem ist alles egal, der ist zufrieden wenn ihm irgendjemand ein bisschen hilft. Das Problem sind deshalb nicht die Asylanten, sondern jene menschenverachtenden Karrieristen, die sich in deren Windschatten mit Ruhm und Posten zu bereichern versuchen.
    Hilfe für den Nächsten hat etwas mit Freiwilligkeit, Dankbarkeit und Gegenleistung zu tun. Nur bildungsferne Frömmler und karrieregeile Systemgewinnler wollen daraus einen staatlich exekutierten Rechtsanspruch machen. Meine Hilfe für den Nächsten wird mir per Androhung von Gewalt von meinem Gewinn zwangsabgezogen. Mitsamt fetter Apanagen für jene, die das ganze verwalten und – no na – vorantreiben.

    Nein, nicht die Ratten sind Schuld, wenn sie in den Kornspeicher strömen, die folgen nur ihrer Natur. Schuld sind jene, die den Kornspeicher für die Ratten öffnen. Und jene, die denen bei der Wahl die Schlüssel übergeben.

  6. Thomas Holzer

    Von diesen 24 Personen haben angeblicher Weise 8 schon vor Wochen, wenn nicht Monaten, einen letztinstanzlichen, rechtsgültigen, abschlägigen Asylbescheid erhalten.
    So viel zum Rechtsverständnis dieser Personen; man kann es natürlich auch Chuzpe nennen.

  7. herbert manninger

    @Thomas Holzer
    Noch mehr Sorgen bereitet mir das Rechtsverständnis unserer Justiz, die zu feige ist, den gleichgeschalteten Medien mit deren Empörungsautomatik die Stirn zu bieten.
    Was passiert denn schon einem pragmatisierten Richter? Der brauchte nicht mal 0,01% des Mutes eines Jägerstätters – der uns allen doch stets als Richtmaß für Zivilcourage angedient wird.

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