Athener Minister: Sozialleistungen locken Migranten an

Von | 1. November 2021

„….Der griechische Minister für Migration, Notis Mitarachi, hat die deutsche und westeuropäische Flüchtlingspolitik in deutlichen Worten kritisiert. Vor dem Hintergrund des größer werdenden Migrationsdrucks aus Afghanistan via Griechenland und der durch Weißrußland gesteuerten Einschleusung von Migranten in die Europäische Union sagte Mitarachi gegenüber der Bild am Sonntag, die „Flüchtlingsströme aus meinem Land“ würden „von westeuropäischen Sozialleistungssystemen angetrieben“. weiterlesen hier

6 Gedanken zu „Athener Minister: Sozialleistungen locken Migranten an

  1. Kluftinger

    Nach dem der Herr Bischof B-St am Tempelberg sein Kreuz versteckt hat, damit er den Kollegen aus dem Islam nicht beleidigt, kann er bei Verteilung der „Flüchtlinge“ dies bald auch in Deutschland tun?
    Aber manche Menschen sind so in ihrer Welt gefangen dass sie schon eher einen Arzt brauchen würden?

  2. sokrates9

    Wo steht geschrieben dass in Österreich Migranten sofort die vollen Sozialleistungen bekommen müssen?Kein Bargeld, Essensgutscheine und Massenquartiere würden reichen dass viele sich nasch Deutschland absetzen wo die Wohltäterin Merkel weiter wirkt!

  3. Cora

    Sozialleistungen streichen, aus der kirche austreten. De Antwort ist so einfach.

  4. hausfrau

    Das haben vor langer Zeit schon andere gesagt.
    Was wurde daraus?
    NAZI ! RÜCKTRITT ! Wir haben Platz!
    „Bei der Islamophobie müssen wir alle Frauen bitten aus Solidarität Kopftücher zu tragen“
    Sollte sich wer beschweren – Gesetze gegen Haß.
    In Medien : Tränendrüsengeschichten über verzweifelte Kinderaugen.
    Vergewaltigt? Pff … soll sich nicht wichtig machen, die hat das bloß aus Fremdenfeindlichkeit angezeigt.
    Alle paar Jahre darf einer was sagen und alles ist gut.
    In weiterer Folge verstärkter Zuzug, den wir ja brauchen wegen der Demoskopie, die zahlen unsere Renten, sind so gut ausgebildet….
    Das Spiel funktioniert schon geraume Jahre ganz gut.

  5. Falke

    Ich vermute, dass der Herr Bischof die auf sein Ersuchen hereingebetenen „Flüchtlinge“ (wohl überwegend illegale Migranten) aus Kirchengeldern erhält, ebenso wie die „Städte“, die sich zur Aufnahme bereit erklärt haben, die Migranten aus der Privatschatulle der betreffenden Bügermeister und seiner Gemeinderäte alimentieren. Oder? Täusche ich mich vielleicht? Könnte es möglicherweise sein, dass die großzügigen Herren und Damen ganz selbstverständlich annehmen, dass die Kosten von den Steuerzahlern übernommen werden, ob sie das nun wollen oder nicht? Nein, das kann doch nicht sein! 🙂

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