Athens Staatsfinanzen völlig ausser Kontrolle

In Griechenland hat die neue marxistische Regierung die Wirtschaft innerhalb weniger Wochen praktisch eingefroren, die Staatspleite wird immer wahrscheinlicher. Well done. (Bericht hier)

10 comments

  1. Jeanvaljean

    Das “andere Griechenland” erhöht einfach die Steuern und sagt Steuerreform dazu.

  2. aneagle

    warum soll die radikalmarxistische Regierung Tsipras/Varoufakis nicht können, was Chavez/Mauro in Venezuela zusammengebracht hat? Mal sehen wie lange es noch Klopapier in Griechenland gibt.

  3. Fragolin

    Die Bonsaimarxisten um den Wiener Taxifahrer und seinen leibesbefüllten Mentoronkel schaffen das auch. Nur etwas langsamer. Aber wir sind auf dem besten Weg.
    Wenn jetzt der Euro kracht, wird es Österreich schwer haben, sich noch einmal an eine andere europäische Leitwährung wie dunnemals die D-Mark anzukoppeln. Der Schmäh mit der historischen Verantwortung wird nicht mehr ziehen und Deutschland keine Lust haben, in eine währungspolitische Eigenständigkeit mit einem fauligen Klotz am Bein zu starten. Da kann sich Österreich vorher den Griechen andienen und eine Norddrachme drucken.

  4. Thomas Holzer

    Aber man muß/darf Syriza zugestehen, daß sie wesentlich erfolgreicher war als Chavez; Syriza hat nicht mal 5 Wochen benötigt, um das Land endgültig an die Wand zu fahren; da waren alle anderen Sozialisten/Kommunisten im Vergleich wahre Dilettanten 😉

  5. michelle

    übrigens: der euro kracht sicher nicht. wenn was kracht, ist es das österreichische budget. zu verdanken einerseits dem blau/orangen deppatn kärtnerjörgerl, den bundesländern (man gebe sich sobotka und co) und andererseits v.a.den roten: ak, ögb und diverse fahren den karren mit schwung und vollem eifer an die wand. geführt durch den taxler und bladen michl. griechenland und venezuela als großes vorbild…

  6. Ehrenmitglied der ÖBB

    Die Griechen kennen ihre Vor-Denker?
    a) In der Schrift aus dem Bestand des Xenophon “Der Staat der Athener” (pseudo-Xenophon 430-420 v.Chr?)
    wird festgestellt, dass die Polis in der Krise ist und geistlos geworden – bloße Interessenpolitik.
    b) In der Komödie des Aristophanes (23 v. Chr.) “Die Wolken” ,wir der Sohn des armen Bauern Strepsiades zu Sokrates geschickt – total verschuldet – um “die schwächere Sache zur stärkeren zu machen”. Der Sohn soll lernen, wie man seine Schulden nicht bezahlt, sondern sich vor Gericht durchsetzt, auch wenn man im Unrecht ist.
    Kommt uns das bekannt vor?

  7. Ehrenmitglied der ÖBB

    Korr.: Die Wolken, müsste heissen 423 v. Chr.
    T` `schuldigung
    🙂

  8. sokrates9

    Fragolin@..Wenn jetzt der Euro kracht, wird es Österreich schwer haben, sich noch einmal an eine andere europäische Leitwährung wie die D-Mark anzukoppeln …richtige Analyse! Sollte es mal Nord / Südeuro geben, sind wir bestimmt beim schwachen Süden – dank unserer Politiker!

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