Atomunfall: Was geschah in Nyonoksa?

“…… Im hohen Norden Russlands, nur 300 Kilometer von der finnischen Grenze entfernt, gab es bei militärischen Tests wieder einmal ein Nuklearunglück mit (wahrscheinlich) acht Toten. Die amtliche Reaktion ist wie gehabt: Geheimniskrämerei, nur Dinge zugeben, die bereits in „West-Medien“ veröffentlicht sind und Täuschung durch Falschinformationen. Trotzdem soll hier versucht werden, etwas Licht ins Dunkel zu bringen./ mehr

3 comments

  1. GeBa

    *Wer solch einen Nachbarn wie Russland hat, braucht keine Feinde mehr.*
    Na, ich würde sagen, da gibt es 10 x mehr Länder auf die das zutrifft als auf Russland.
    Ein Achgut.com Beitrag, den ich so nicht erwartet hätte, er klingt in meinen Ohren gehässig, aber nicht neutral.

  2. Johannes

    “Putin-Versteher“ eine gern benutzte Floskel um jeder Analyse gleich einmal den richtigen Drall zu geben.
    Dann ist man sogleich bei Weiß und Schwarz bei Gut und Böse.

    Ja Russland rüstet auf, ja das ist eine sehr große Gefahr für den Frieden, ja Russland geht dabei äußerst rücksichtslos gegenüber der Weltgemeinschaft aber auch gegen die eigene Bevölkerung vor.

    Aber zu behaupten China werde deswegen zu einer Reaktion gezwungen ist lächerlich, China geht doch in dieser Hinsicht längst eigene Wege, bleibt aber zumeist von Kritik wie der im Artikel verschont. Dort erledigt nach meiner Meinung der kleine dicke Diktator des Nachbarlandes die schmutzige Arbeit des bösen Raketentesters.

    Der Iran wird bald im erlauchten Kreis der Atommächte sein und mit Indien und Pakistan zu den wohl unberechenbarsten Mächten gehören.

    Der Westen ist auch kein Unschuldslamm, denke ich an Frau Clinton wie sie dämonenhaft mit rätselhaft weit aufgerissenen Augen von “wir kamen, wir sahen er starb (Gaddafi) hönisch lachte so kann ich mir gut vorstellen das man dieser Macht misstraut.
    Der Flächenbrand im arabischen Raum wurde ebenfalls von Bush ausgelöst mit einer Vorstellung im UN-Sicherheitsrat für die man sich nur schämen kann.

    Zwei Völkerwanderungen die islamische und die afrikanische haben wir zum großen Teil den USA zu verdanken.

    Der Westen wollte mit Hilfe des trunksüchtigen Jelzin das Fell des russischen Bären verteilen, damals hat sich gezeigt wie ehrlich es der Westen mit Russland meinte.

    Ich bin kein Putin-Versteher aber ich glaube ein wenig die russische Strategie zu verstehen.

  3. astuga

    Die Realität ist, Europa kann als Spielball anderer immer nur verlieren.
    Egal ob es die USA, Russland, China oder irgendwelche Ölscheichs sind.

    Natürlich sind die alle nicht gleich schlimm, und letztlich ist die USA als “Weltpolizist” immer noch weniger bedenklich als all die anderen (immer abhängig von der jeweiligen US-Administration).
    Aber es gilt in jedem Fall der altbekannte Spruch: “Nationen haben keine Freunde, Nationen haben Interessen.”

    Und ich möchte ergänzen, das gilt leider auch für die Führungseliten politischer Entitäten.
    Auch diese haben wenn sie korrumpiert sind lediglich ihre eigenen Interessen im Auge.
    So wie das Führungspersonal der EU.

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