Auch so ein Fall von Gerechtigkeit…

Von | 17. April 2013

Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) wird ihre Mitarbeiterwohnungen bzw. Wohnanlagen nun tatsächlich versilbern. Spätestens im Sommer soll das (dann: neue) Direktorium den entsprechenden Beschluss fassen. Insgesamt geht es um ungefähr 200 Bankwohnungen, die in bester Wiener Lage wie Döbling und Währing liegen. Die Mitarbeiter zahlen im Schnitt unter vier Euro pro Quadratmeter Miete. (Standard)

6 Gedanken zu „Auch so ein Fall von Gerechtigkeit…

  1. Reinhard

    Warum unterschlagen Sie den nächsten Satz?

    “Wer eine Wohnung bekommt, das hat der Betriebsrat entschieden.”

    Natürlich, man möchte ja selbst nur unter Freunden wohnen. Das typische staatliche / parteiliche Freunderlwirtschaftssystem, das typische Zuschanzen von Pfründen für die Haberer und Häschen.
    Und wetten, genau diese am System schmarotzende blutegelige Drecksbagage wird am lautesten losschreien wegen der neoliberalen sozialen Kälte, die ihnen ins Gesicht schlägt, wenn ihnen ihre Privilegien nicht mehr durch die restlichen (Voll-)Steuerzahler bezahlt werden.

  2. Rado

    @Reinhard
    Der Vorsitzende der Zentralbetriebsraes der OeNB hat offenbar auch noch ganz andere Sorgen, wie man hier lesen kann.
    http://www.sebastian-krein.at/135525068
    Es gibt übrigends einen gleichnamigen (oder identischen ?) SPÖ Gemeinderat der niederösterreichischen Gemeinde Theresienfeld, wie ich gerade feststellen konnte.

  3. Michael Haberler

    Also ich bin ja ganz sicher, dass die Differenz zum marktüblichen Preis den Betroffenen von der Finanz als Vorteil aus dem Dienstverhältnis vorgehalten wird.

    Oder etwa nicht?

  4. aneagle

    @ RADO

    wer sich mit der homepage von herrn krein befaßt findet auf http://www.sebastian-krein.at/135525068
    unter seiner startseite unter dem unschuldigen titel ” Talmud” eine eigenartige zusammenstellung von aus den zusammenhang gerissenen zitaten, vermengt mit eigenwertungen, die m.E. den Tatbestand der Verhetzung mehr als erfüllen. Des weiteren ist auf der geichen startseite unter “was ist politik ” ein text komponiert, der dem herrn krein einen würdigen platz neben herrn g.küssel sichern sollte, idealerweise dort wo herr küssel sich gerade befindet. aus den gewollten textzusammenstellungen scheint klar erkennbar: noch mehr als einen richter braucht der arme herr krein einen psychiater! und der ist gemeinderat oder betriebsrat? armes österreich!

  5. aneagle

    @ RADO

    sorry, habe Sie missverstanden! Sie meinten herrn kocmich! das ist zwar alles auch nicht schön, im Vergleich zu der von mir fälschlicherweise angenommenen Variante aber geradezu erleichternd! Herr krein übrigens ist “WEBMASTER,Kontrolle” (was auch immer dassein mag) im Bezirksvorstand des Pensionistenverbandes Perg(= KarlBlecha). Naja, man kann sichs halt nicht immer aussuchen ! 🙂

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