Auch so ein großer Denker…

Von | 1. September 2021

Jean Asselborn, der Luxemburger Außenminister, fordert „Solidarität mit dem gefolterten Volk in Afghanistan“ ein und spricht allen, die nicht mitmachen wollen, die Qualität ab, „Europäer zu sein“./ mehr

11 Gedanken zu „Auch so ein großer Denker…

  1. Rado

    Ps: Habe übrigens schon lange den Eindruck dass “Europäer sein” das Problem ist und nicht die Lösung.

  2. Kluftinger

    Ich glaube, Herr Asselborn gefällt sich in der Rolle des Provokateurs ? Was sonst hat er an politischen Inhalten zu bieten? Da erscheint eine Leermeldung. (das mit den “europäischen Werten” glaubt ohnehin keiner mehr.)

  3. Franz Meier

    Man kann nur beten und hoffen, dass solche linken Dummschwätzer wie Herr Asselborn eines Tages abgewählt werden und von der Bildfläche verschwinden. Sie befördern aktiv die explodierende Kriminalität in Europa. Mit ihrem oberflächlichen, seichten, pseudohumanistischen, dogmatischen Multi-Kulti-Geschwätz sind sie Mittäter all der Verbrechen und Kriminalität die seit Jahren über Europa geschwappt ist und jedes Jahr zunimmt. Ihnen sind die Verbrechen der mit unserer Gesellschaftsform völlig überforderten Migranten und Glücksritter egal. Sie meinen, dass die Morde, Messerstechereien, Vergewaltigungen, die allgemeine Gewalt im öffentlichen Raum, die kriminelle/brutale Clangewalt, die Parallelgesellschaften, die vielen No-Go Zonen und der Kontrollverlust in vielen Orten Europas, die Diebstähle, die Raubmorde, die Ehrenmorde, der millionenfache Sozialhilfebetrug und die Milliarden und aber Milliarden die dieser ganze Spass den europäischen Steuerzahler kostet, einfach nur kleine Randnotizen sind, seltene Einzelfälle auf dem Weg in das utopische Nirwana – das muss man halt in Kauf nehmen und aushalten und man sollte am besten gar nicht darüber reden. Wir kennen diesen Irrsinn von Stalin, Mao, Pol Pot und den anderen linken Wohltätern. Die wollten ja auch wirklich nur Gutes tun! Die haben ihren Völkern im Namen der der angeblichen Freiheit und Gleichheit auch jede Menge Verbrechen aufgebürdet und sind gescheitert. Sorry, aber das muss einmal in aller Klarheit gesagt werden. Ich wünsche ihm nichts Böses, aber die Demokratie in Europa verdient bessere Politiker, sie braucht bessere Menschen die noch bei klarem Verstand sind. Sonst sehe ich schwarz für unsere Freiheit, für unseren Wohlstand und vor allem für die Zukunft unserer Kinder.

  4. Thomas F.

    Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass Österreich pro Kopf nach Schweden in der EU die zweithöchste Anzahl an Schutz zu suchen angebende Afghanen beherbergt. Geben wir den Genossen im Rest der Solidargemeinschaft doch erstmal Zeit hier aufzuholen und dann reden wir weiter.

  5. sokrates9

    Europäische Werte bestehen darin 40 Afghanen aufgenommen zu haben während Österreich bereits40.000Goldstücke hat und dann Österreich Hartherzigkeit vorzuwerfen.Sucheden Splitter im Auge deines Nächsten,ignoriere den eigenen Balken vor dem Kopf! EU Regel??

  6. Gerald Steinbach

    Die ständigen immer wiederkehrenden Forderungen zur Aufnahme von muslimischen Schutzsuchenden von gut betuchten, meist von Steuerzahler lebenden, nervt.

    Das einer mit guten Beispiel vorangegangen ist, konnte man bislang nicht lesen

  7. Allahut

    Hoffentlich sagt diesem Herrn bald ein hochrangiger Politiker, dass er ein echter Trottel ist.

  8. Falke

    Muss ein Zwergstaat unbedingt auch von Geisteszwergen regiert werden?

  9. seerose

    Allein dieser Satz:
    “Den Terror konnten wir nicht vollständig besiegen, aber, auch dank der vielen Opfer junger Menschenleben aus Amerika und Europa, stark reduzieren”
    ist komplett vertrottelt und unanständig und reizt jeden normalen Menschen zum Spei…
    Herr Asselborn kann gerne die bei uns lebenden ca. 45.000 Afghanen übernehmen.

  10. Johannes

    Ich erwarte keine Wunder, ich wäre schon froh wenn Herr Asselborn beim Verlassen der Sitzung an die Opfer von Terroranschlägen, aber auch der ganz “normalen” Messermorde
    Gedenken würde und so die Sparflamme der Emphathie mit der europäischen Bevölkerung, wenigstens noch glimmen würde.

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