Auch ungemein bereichernd, das…

572 Fälle von Genitalverstümmelung sind 2016 in Hessen erfasst worden. Das geht aus einer Antwort des Sozialministeriums in Wiesbaden auf eine Kleine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion hervor. Die Dunkelziffer liege vermutlich aber deutlich darüber. Dem Ministerium zufolge werden in der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen nur Daten der gesetzlich Versicherten erfasst – sofern sie ein Arzt notiert hat. In der polizeilichen Kriminalstatistik werden solche Fälle nicht eigens aufgelistet. Genitalverstümmelung fällt dort dem Ministerium zufolge unter den Oberbegriff der Körperverletzung. Zur Anzahl oder Herkunft der betroffenen Frauen könne daher nichts gesagt werden. (hier)

4 comments

  1. braquarius

    Na wenn doch in den höchsten Kreisen behauptet wird, dass der Islam (und damit auch all seine folkloristischen Bräuche) ohnehin zu Deutschland gehört, dann haben gefälligst irgendwelche “Kassenärztlichen Vereinigungen” und polizeiliche Unterläufel (die werden ja sonst auch zurückgepfiffen!?) dies zur Kenntnis zu nehmen – Körperverletzung? Pah!

  2. Falke

    Meiner Meinung nach gehören Beschneidungen von männlichen Babys bzw. Jugendlichen auch in die Kategorie Genitalverstümmelung und müssten daher ebenfalls als Körperverletzung bestraft werden – das wäre aber wohl “politisch inkorrekt” (wie etwa die Schächtung von Tieren), daher gibt es dafür Redeverbot..

  3. CE___

    Wenn ich so reflektiere was sich in den letzten Jahren für haarsträubende islamische Sitten eingebürgert und Verbrechen ereignet haben und was eigentlich dagegen NICHT geschieht, denke ich mir immer öfter dass sich Deutschland, in Anlehnung an einen Narco-Staat, doch langsam aber sicher in einen islamischen Brutalo-Staat verwandelt, und das im Herzen Europas.

    Und die Parallelen zu einem Narco-Staat mittel- u. südamerikanischer Provenienz ist wirklich verblüffend.

    Da wie dort sah und immer noch schaut die Politik, Exekutive und Jurisprudenz weg, sondert höchstens Beruhigungs-Luftblasen und Beschwichtigungs-BlaBlaBla im Fernsehen ab, und überlässt die Bürger ihrem Schicksal.

    Entweder aus

    – Feigheit, Einknicken

    Stichworte “Richter/Kieberer/etc., wir wissen wo deine Familie wohnt”, das berühmt-berüchtigte “plata o plomo”.

    In diesem Falle man nämlich eine gravierende Berufsverfehlung gemacht hätte, imho.

    – weil man eh’ selber mit beiden Händen im Honigtopf drinnen ist, Korruption bis in die Haarspitzen ganz oben und ganz unten (wieviele hundertausend moslemische Kulturbereicherer mehr kostet uns jeder vor ein paar Tagen an die VAE, pardon, deren Staatsairline, verschacherte A380, damit sich überhaupt jemand für diese Flieger erbarmt ? wer stösst sich im kleinen denn genau g’sund an der ganzen “Illegalen-Betreuungsindustrie”); das da gut gefüllte Honigtöpfe von gewaltigen Dimensionen im Spiel sind, zeigt ja, wenn das KSA ankündigt Deutschland mit 200 Moscheen zupflastern zu wollen.

    – oder weil “wir” unseren EU/Euro-Laden überhaupt schon zusperren könnten, weil ohne Gelder der Scheichs Schicht im Schacht ist, genauso wie Narco-Staaten auch auf die Re-Investition der schmutzigen Gelder der narcotraficantes in die lokale legale Wirtschaft angewiesen sind

    Ein Brutalo-Staat mit so vielen Parallelen zu einem Narco-Staat…viel mehr als einem lieb wäre wenn man so darüber nachdenkt.

  4. Rennziege

    Ich höre von ärztlichen Freunden in Teutonien, dass die Zahl der weiblichen Genitalverstümmelungen bei weitem unvollständig ist. Denn diesen Mädchen wird von ihren Familien ein Arztbesuch erst gestattet, wenn Schmerzen oder Folgekrankheiten unerträglich werden. Und selbst dann nur, wenn Arzt oder Gynäkologe garantiert weiblich ist.

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