Auf dem grünen Auge blind

Von | 18. März 2021

Dieses Jahr wird gewählt. Die Deutschen geben mit Begeisterung ihre Stimme vor allem jener Partei, die ihr Leben unfreier, teurer und beschwerlicher macht – den Grünen. Am Ende ist es jedoch im deutschen Einheitsbrei ziemlich gleich, wen man wählt. Was also tun? Die Parteienmacht einschränken durch parteilose Mandate, Volksentscheide, die Beschränkung der staatlichen Parteienfinanzierung – und eine mündige Presse./ mehr

5 Gedanken zu „Auf dem grünen Auge blind

  1. Tomj

    Was also tun? Simpel: Wer mit der aktuellen Politik unzufrieden ist, kann ja die einzige Oppositionspartei wählen, die diesen Namen verdient: AfD (bzw. in Österreich FPÖ). Wer mit der aktuellen Politik unzufrieden ist, aber weiterhin rot, schwarz, grün, gelb wählt (bzw. in Österreich rosalila), dem ist nicht zu helfen.

  2. sokrates9

    Tomj:Oppositionspartei wählen – das greift zu kurz! Die liegen schon platt wenn einer das Wort Liederbuch erwähnt!
    Man müsste sofort die Medienförderung abschaffen und trachten dass wieder unabhängige Journalisten ihre Meinung sagen dürfen.2. Punkt wäre all die NGO´s sämtliche öffentlichen Finanzierungsquellen zu streichen. Wo steht geschrieben dass wir diese undemokratischen Dilettantenhaufen der intransparente Interesse verfolgt mit staatlichen mitteln fördern muss? In staatlichen Betrieben sind zumindest Minderqualifikationen erforfderlich eine Greta braucht nur 6 Klassen Mittelschule vorweisen..
    3. Maßnahme. In Zeiten der künftigen Sparkurse allen Schutzsuchenden nur mehr Essensgutscheine und kein Bargeld mehr schenken. Das würde auch Motivationsschübe hervorrufen

  3. Allahut

    dazu fällt mir das Sprichwort von den dümmsten Schafen ein, und solche gibt es leider immer mehr.

  4. Falke

    @Tomj
    Leider ist aber auch jenen nicht zu helfen, die tatsächlich die Oppositionsparteien gewählt haben, solange sie in der Minderheit bleiben. Mitgefangen – mitgehangen heißt es da. Und außerdem bauen die Systemparteien ja vor, indem sie sich die unangenehmen Parteien mit zweifelhaften Methoden vom Leibe halten: bei uns mittels „Ibiza“, in Deutschland mittels „Beobachtung“ durch den Verfassungsschutz und „Rückgängigmachung“ von demokratischen Wahlergebnissen. Das alles ist zwar illegal, aber wen kratzt das schon.

  5. Eugen Richter

    Und die Nichtwähler sind, meine Sicht, die Schlimmsten. Sie unterstützen die Parteien, die sie nicht wollen bzw. die aktuelle Politik untragbar finden. In BW habe due Grünen nur prozentual zugelegt. Absolut war im Prinzip keine Veränderung. Dank an die Nichtwähler. Politiker beklagen eine geringe Wahlbeteiligung nicht mehr. Sie haben bemerkt, dass es ihnen hilft am Stuhl kleben zu bleiben.

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