Auf der Suche nach dem europäischen Staatsvolk

“Die Vereinigten Staaten von Europa gründen,  um den Euro zu retten: Das schwebt dem italienischen Finanzminister Pier Carlo Padoan vor….” (hier)

5 comments

  1. Fragolin

    Ja bitte, machts schnell! Entmachtet den Rest an regionalen Regierungen und Parlamenten und legt alles in die Hand einer Fremdherrschaft – dann wachen die Leute vielleicht einmal auf. Und wenn sie es dann nicht reißen, was hier gespielt wird, dann haben sie es nicht anders verdient.

  2. Herr Superg'scheit

    Unpackbar wie weit die politischen Eliten vom Empfinden der Bevökerung abgekoppelt sind. Mitschuld, wie so oft, die Medien und ihre mehrheitlich linken Journalisten. Die basteln seit Jahren an einer gutmenschlichen Parallel-Realität, die unsere Politiker leider mit der echten Realität verwechseln und entsprechend agieren (Euro-“Rettung”, Massen-Einwanderung,…).

  3. Christian Weiss

    “Die Vereinigten Staaten von Europa gründen, um den Euro zu retten” – Und da beisst sich dann auch der Hund in den Schwanz. Zuerst gründet man eine EU. Dann gibt man diesem Gebilde eine gemeinsame Währung, damit man danach wieder noch mehr EU machen muss/kann. Ob es für den Bürger was bringt, hat keinerlei Relevanz.

  4. Mourawetz

    Der italienische Finanzminister Pier Carlo Padoan sucht ein neues Staatsvolk? Dem Manne kann geholfen werden. Man braucht nur die fröhlich hereinströmenden Flüchtlinge zu neuen Staatsbürgern deklarieren und die alteingesessenen Aufsässigen zu Flüchtlingen erklären, weil auf der Flucht vor des italienischen Finanzministers Hirnverbranntheit. Und alles wird gut. Die neuen Staatsbürger zahlen sicher auch die dem alten Volk abgetrotzten Steuern mit Leichtigkeit. Schließlich und endlich haben sie es sich Tausende von Euros leisten lassen, nur um hier her zu kommen. Btw, da fragt man sich, warum sie dann nicht selbst für Kost und Logis aufkommen können. Für die Reise haben sie ja auch mehr als genug bezahlt. Ach bin ich heute wieder herzlos.

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