4 Gedanken zu „Auf in die nächste Krise…

  1. FDominicus

    Verdammt noch mal es gibt keinen Sparkurs. Das ist eine Lüge. Was es gibt ist eine Kreditexpansion (und die geht immer irgendwann zu Ende). Alle Staaten haben höhere Defizite als zuvor. Fast alle reißen “locker” die 3% Defizit Grenze. So gut wie alle lügen im Verschuldungsgrade irgendwo um 80 – 120 %. Was nur heißt die Schulden sind fast überall 7 – 10 mal so hoch wie die Steuereinnahmen in jedem Jahr.

    Also höre man bitte auf mich mit Müll vollzulabern.

  2. rubens

    @FDominicus
    Das passt doch so gut, dem zwar nicht vorhandenem Sparen die Schuld zuzuschieben, ist doch Plan der Sozialisten, abzulenken vom Scheitern.

  3. herbert manninger

    Gerne hätte ich geordnete Staatsfinanzen, aber wenn’s schon sein muss: Auf den (masochistischen) Genuss, eine degenerierte, linksverblödete Bevölkerungsmehrheit wirtschaftlich vor die Hunde gehen zu sehen werde ich wohl nicht mehr lange warten müssen.
    Mit der Reichenhetze schinden Foglar, Kaske, Faymann,usw… (1.Mai-Feier, Rathaus) noch ein paar Monate, vielleicht auch Jährchen heraus, dann ist Schluss mit lustig.

  4. Rennziege

    Hilfe in der Not! Der Vergnügungsdampfer namens “Euro-Concordia” sinkt unaufhaltsam, aber von achtern ist Rettung in Sicht:

    Die EU-Kommission will Frankreich nicht nur ein Jahr, sondern zwei Jahre mehr Zeit für den Abbau der Neuverschuldung zugestehen. Paris hatte eigentlich zugesagt, 2014 auf ein Defizit von 2,9 Prozent zu kommen. EU-Währungskommissar Rehn bezeichnet die Pläne der französischen Regierung aber als „viel zu optimistisch“.

    Man beachte: Nicht von Konsolidierung der “Grande Nation” oder gar zarter Schuldenrückzahlung ist die Rede, nur von einem EU-üblich verwaschen umrissenen Abbau der Neuverschuldung. Dass wir das eine oder andere noch erleben dürfen, ist mehr als fraglich:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schuldenkrise-frankreich-soll-zwei-jahre-aufschub-beim-sparen-bekommen-12170941.html

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