Aufschwung? Welcher Aufschwung?

Von | 17. Januar 2013

“Für die Autobauer war 2012 in Europa das schlechteste Jahr seit 1995. Der Neuwagenverkauf brach ein, zum Ende des Jahres sogar mit einer verstärkten Dynamik. Damit geraten vor allem die angeschlagenen Massenhersteller Opel, Peugeot und Renault immer stärker unter Zugzwang, aber auch VW lässt Federn. Nun müssen die Kosten sinken: Werksschließungen und Entlassungen stehen an.” (n-tv)

5 Gedanken zu „Aufschwung? Welcher Aufschwung?

  1. Gerhard

    Diese Entwicklung ist doch ganz normal. Wenn nicht gerade durch Krieg oder Naturkatastrophe ein Nachholbedarf herrschaft, dann gibt es in einer “gesättigten” Gesellschaft eben nur Ersatzbedarf. Oder anders ausgedrückt: die Kuchengrösse bleibt in etwa gleich, daher können sich die einzelnen Marktteilnehmer nur durch Verdrängungswettbewerb stärken. Vernünftige Kaufleute werden daher ihre Inlandszuwächse maximal der Bevölkerungszunahme anpassen. Auch bei der Rationalisierung gibt es Grenzen, welche nicht überschritten werden sollten. So könnte man z.B. heutzutage Fahrzeuge und andere Güter durch Roboter schon vollautomatisch herstellen, aber es fragt sicht dann: womit verdienen die potentiellen Interessenten dann das erforderliche Geld für diese Waren?

  2. Samtpfote

    Das “an die Wandfahren” erhält eine ganz neue Bedeutung” …. 🙂

  3. Smarti

    Gerhard :
    So könnte man z.B. heutzutage Fahrzeuge und andere Güter durch Roboter schon vollautomatisch herstellen, aber es fragt sicht dann: womit verdienen die potentiellen Interessenten dann das erforderliche Geld für diese Waren?

    Ja eh, man bedenke wieviele Jobs in der Kutschenbauer-Branche dank der modernen Automobilbranche für immer verloren gegangen sind…
    Viel Spaß beim Maschinenstürmen!

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