“Aus dem Nichts 50 Milliarden Profit”

54 Milliarden Franken. Mit diesem stolzen Gewinn rechnet die Schweizerische Nationalbank für das abgelaufene Jahr 2017. Diese Summe übertrifft den bisherigen Rekordgewinn von 38,3 Milliarden Franken aus dem Jahr 2014. Der erstarkte Euro und das Börsenhoch haben der Notenbank zu diesem neuen Rekord verholfen. weiter hier

8 comments

  1. sokrates9

    Was sagt unser Gouveneur Novotny dazu? Kann ihm nicht passieren! Wahrscheinlich verdient er aber mehr wie die Schweizer Banker!

  2. Thomas Holzer

    So die Angaben stimmen, well done, aber möglichst schnell die 50 Milliarden in “wahre Werte” umtauschen

    @KTMtreiber
    Die Spekulation ist immer und überall, das sollte auch der Herr Faber wissen

  3. Rennziege

    11. JANUAR 2018 – 14:23 — sokrates9
    Hätte Herr Nowotny dieselbe Schlitzohigkeit wie die SNB-Banker, wäre Österreich besser dran. Aber solche Leut’ hamma halt net.
    P.S.: Wie mein sprachpflegender Freund Falke hätte ich in Ihrem Satz “… verdient er aber mehr wie die Schweizer Banker!” das “wie” durch ein “als” ersetzt. Man merke: das Wörtchen wie setzt gleich, als leitet einen Komparativ ein. Also. “I bin gleich deppert wie du” ist O.K., aber “I bin gscheiter wie du” offenbart zumindest einen sprachllch minder Gescheiten.
    Nix für ungut, unsterblicher griechischer Denker!

  4. sokrates9

    Rennziege@ Der alte Sokrates, schon schlampig von der Übersetzung Griechisch Deutsch muss natürlich wieder der Rennziege seinen Fehler eingestehen. Irgendwie erinnert mich Rennziege an meine Frau Xanthippe, versteh nicht warum, der Schirlingsbecher steht auch schon in Reichweite, es ist alles wurscht, jetzt fehlt nur noch dass ich genderkonform schreiben muss! 🙂
    Es gilt zwar heute die 80:20 Regel, es genügt wenn andere den Inhalt im Kontext verstehen,im Prinzip bin ich als altes Grieche aber voll ihrer Meinung dass man fehlerlos schreiben soll!

  5. Rennziege

    11. JANUAR 2018 – 21:39 — sokrates9
    Se san ma a Lustiger! Sie brauchen mir nixxx einzugestehen. Und der oide Sokrates trank nicht aus einem Schirlings-, sondern aus einem Schierlingsbecher, altes (?) Grieche.
    Wir Doldenblütler mögen halt orthographisch korrekt gepflückt und hingerichtet werden, gööö?
    P.S.: Ist 80:20 ein Fußball- oder ein Promille-Resultat zweier Autofahrer am Wochenende? 🙂

  6. Rennziege

    P.S.: Und von der Tschänderei, wie Sie zweifellos wissen, halte ich null Komma Josef. Ned san S’ ma pasch, pittäh.

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