Aus meinem Posteingang…..

ORTNER ! PACK deine TOTSCHLAGKEULE , die des drohenden KOMMUNISMUSES ein ! Die zieht NICHT mehr ! KAPITALISMUS ja , EINGESCHRÄNKT , mit mehr UMVERTEILUNG ! Da ist genug SPATZI drinnen ! ( siehe AK portal VERMÖGENSTUDIE )GERECHTIGKEIT MUSS SEIN , und GERECHTIGKEIT ist erst GERECHTIGKEIT , wenn sie in die TAT umgesetzt ist ! Deshalb 1. MAI , ist KAMPFTAG ! KLASSENKAMPFTAG !
Erich niederleitner
Ein ÖGB WAPPLER

19 comments

  1. Sybille Stoa

    Wir leben am Beginn einer dunkeln Zeit, wo einsam ein Riese die Fackel des Liberalismus noch hoch hält. Das zeitalter der Aufklärung (age of enlightment) ist nur noch dort, wo das Licht der Fackel des Riesen hinleuchtet. Da der Riese sehr groß ist, hat seine Fackel noch Leuchtkraft, aber außerhalb der unmittelbaren Nähe des Riesen beginnt schon der Halbschatten.

    Diese weise Riese kennt noch Wissenschaft, Dialektik, Rhetorik, auch Kunst und trotz seiner imposanten Erscheinung ist sein Herz milde, denn er liebt die Vielfalt und den Diskurs der vielen Stimmen und die Musik der vielen Instrumente. Dennoch hinterlassen im halbschatten ideologische unwissenschaftliche ÖGBler ihre Forderung. “RIESE, WIR WOLLEN KEINEN DISKURS UND KEINE WISSENSCHAFTLICHE METHODIK. WIR WOLLEN, DASS DU DICH FÜGST;”

  2. Sybille Stoa

    Der Riese sagt: “Komm lasst uns reden, was gerechet oder nicht ist, ich will viele Stimmen hören und lasst uns dann beraten und beschließen! ”
    Der ÖGBler schreit: “ich bestimme was gerecht ist, ich weiß was gerecht ist und alle müssen sich dieser Gerechtigkeit unterordner;”

  3. Nimbus59

    Typisches Opfer der herrschenden Prolokratie [(c) C.O.].
    Ich fürchte bloß, sein geistiger Horizont wird nie so weit reichen, dies auch nur ansatzweise zu erkennen.

  4. Thomas Holzer

    Warum nur wird diesem Mann am 1.Mai die Rednertribüne am Rathausplatz in Wien verwehrt?! 🙂
    Zu wenig radikal, can’t be

    @nimbus59
    Nicht Opfer! vielmehr selbstbewußter Vertreter, ja sogar Vorkämpfer 😉

  5. Thomas Holzer

    Nachtrag!
    Ich befürchte, daß dieser -in seinen Augen anscheinend zu kurz Gekommene- je Macht erlangen sollte, der schießende Anführer eines Erschießungskommando sein wird

  6. Christian Weiss

    Der ÖGBler hat die BESSEREN ARGUMENTE! Er schreibt mit GROSSBUCHSTABEN!

  7. menschmaschine

    der mann hat eindeutig ein problem, und zwar mit seiner capslock-taste. ich würde an seiner stelle vom dienstgeber eine neue computertastatur verlangen.

    @ thomas holzer
    richtig, meine rede.
    die pc-eiferer hätten vor 75 jahren alle glänzende karrieren gemacht. dieser wille zur vernichtung aller andersdenkender, dieser einsatz für die gute, die richtige sache, selbst in der kargen freizeit, wäre nicht unbelohnt geblieben.

  8. Michael Haberler

    caps lock?
    der braucht nur den linken Ellbogen anheben, auf dem er beim Schreiben offensichtlich intellektuell etwas abgeschlafft ist

  9. Herr Karl jun.

    Eine Sprachanalyse beweist ohne Zweifel die Zugehörigkeit des Autors zu den fortschrittlichen Kräften: Syntaktik und Semantik zeugen von einer engagierten Diskursfreude, der ausgeprägte Nominalstil drückt Lebensnähe und die verwendeten Stilmittel eine hohe emotionale Beteiligung aus. Der Sprachduktus ist aktiv-drängend (“Wenn mein starker Arm es will, stehen alle Räder still”). Inhaltlich bleibt kein Erwartungsloch offen; einzig die feministisch-linguistische Perspektive tritt etwas zu sehr in den Hintergrund, ist aber dennoch im Text literarisch behutsam angelegt (DIE Vermögenstudie, DIE Gerechtigkeit, DIE Tat). Den Text sollte man als emanzipatorische Blog-Literatur fördern!

  10. Elmar O.

    Dazu passt das wunderbare Dieter Bohlen Zitat: “Das Problem ist: Mach einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist”

  11. Herr Karl

    Vielleicht sollte man angesichts solcher Geistesriesen, die offenbar die Überhand gewinnen, doch langsam eine Ausreise in die engere Wahl nehmen…

  12. Thomas Holzer

    @Herr Karl
    Solche “Geistesriesen” sitzen im österr. Parlament und haben auch noch die (demokratische) Berechtigung, unser Leben zu bestimmen!

  13. Rennziege

    “Was kratzt’s die hohe Eyche, wenn sich die Sau dran wetzet?” sprach Martin Luther vor etwa 600 Jahren. Und “Die Hunde kläffen, aber die Karawane zieht weiter” (vom bärtigen Propheten himself, oder von Lawrence of Arabia? I waaß net) … Mehr ist dem lungenkranken Auswurf des “weisen (sic!) Riesen” namens Niederleitner nicht zu entgegnen.
    Wär’ halt schön, wenn die Karawane des Liberalismus tatsächlich weiterzöge. Tut sie aber nicht, zumal die Wadeln der Kamele den Stein- und Dreckschleudern der medialen Heckenschützen wehrlos ausgesetzt sind.
    Ich leg’ ja Wert auf positive Ausblicke, aber das Rollo der Realpolitik, besonders der österreichischen, sinkt täglich tiefer, bis hin zur totalen Verdunklung.

  14. menschmaschine

    @ Rennziege

    sie wollen was positives? da gibt es eine ganze menge in österreich. zum beispiel hat die sanierung der garage des akh nur das zehnfache und nicht wie beim bau des akh selbst das vierzigfache des veranschlagten preises ausgemacht.
    weiters ist das verlorene kind der demonstrantin gegen die identitären-demo am vergangenen samstag gar nicht verloren.
    und am donnerstag sollen wir badewetter bekommen.
    ist das genug positives? mehr haben wir hier in unserer bananenrepublik nicht zu bieten.

  15. Rennziege

    20. Mai 2014 – 21:03 menschmaschine
    Immer wieder erfroylich, um Luthers Rechtschreibung erneut zu zitieren, von Ihnen zu hören, danke! Minder erfreulich, leider, sind Ihre Hinweise auf das alltägliche Gschnas, das als österreichische Politik und als Demonstrationsfreiheit durchgeht. Die dümmsten Paviane ganz Afrikas bieten mehr an Realitäts- und Unterhaltungswert.
    Gottlob hat der Tiergarten Schönbrunn, wenn ich’s richtig verstehe, seine Öffnungszeiten ausgeweitet. Meine Kinder und ich studieren dort Politologie und Public Relations, Austrian style. Die Affen sind einfach besser.

  16. Mourawetz

    Es tut mir zwar aufrichtig leid für Herrn Ortner, wenn er solche E-Mails in seinem Maileingang erdulden muss. Aber wahrscheinlich handelt es sich um ein Fake. Googelt man den maßlos Empörten, so stößt man nicht auf einen „ÖGB-Wappler“ sondern au contraire auf eine Vernissage “Gewerkschaftliches & Politisches” von einem gewissen Erich Niederleitner. Man kann von Staatskünstlern halten was man will, jedoch wird man mir recht geben, dass sich solche üblicherweise eines gepflegteren Umgangstons, als den hier zur Schau gestellten, befleißigen.

    Es sollte auch zu denken geben, dass sich der Gewerkschaftler selbst als „ÖGB-Wappler“ tituliert, sich selbst und damit die E-Mail leicht ironisierend. Das Ganze sollte man also nicht zu ernst nehmen. Die Verursacher haben wahrscheinlich ihren Spaß über die Aufregung, die sie hier verursachen. Und sich lachen ihrerseits einen Ast ab über die Neoliberalen, die ihnen hereingefallen sind.

  17. Herr Karl jun.

    @ Mourawetz
    ….”Und lachen [sich] einen Ast ab über die Neoliberalen, die ihnen hereingefallen sind”..
    Die Ihrerseits die (zu feine?) Ironie mancher Kommentare hier wohl nicht kapiert haben. Ich werde nächstes Mal für diesen Leserkreis extra ein 🙂 als unübersehbares Ironiesignal anfügen.

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