Aus meinem Posteingang

Von | 20. September 2021

Wie lange wird diesem komischen Herrn Ortner noch ein Podium für seine unglaublichen Statements geboten ???? (bei allem Recht auf freie Meinungsäußerung-aber auch hier glaube ich gibt es Grenzen-besonders bei sogenannten Qualitätsjournalismus) !!!! N.N., 2384 Breitenfurt bei Wien

14 Gedanken zu „Aus meinem Posteingang

  1. Susi

    ICH, Herr Ortner, danke ihnen jedenfalls für jeden Ihrer Beiträge. Es ist nicht notwendig dass man jedesmal ihrer Meinung ist aber immer gut ihre Sicht der Dinge und Argumente zu lesen/hören, das macht den toleranten Menschen mit „Hausverstand“ aus, die anderen fühlen sie durch ihre Artikel eben überfordert und können NUR mit persönlichen Beleidigungen argumentieren. Solche Kommentare wie die eines N.N. Breitenfurt bei Wien, bestärken mich nur sie zu bitten: Machen sie weiter so! Danke!

  2. Thomas Brandtner

    Sehr geehrter Herr Ortner, an dieser Zuschrift ist bezeichnend, daß sie kein einziges inhaltliches Argument enthält, sondern nur den Aufruf, Sie mundtot zu machen. N.N. ist jedenfalls kein(e) Freund(in) der Freiheit und der demokratischen Debatte, sondern denkt totalitär. Ein brauchbares Fußvolk für alls zukünftigen Diktatoren. Blockwart und STASI lassen grüßen. Sehr traurig. Und die Wahrheit ist doch, ohne Ihre täglichen Beiträge schmeckt doch der Morgenkaffee gar nicht !

  3. Wolfgang Brunbauer

    Die freie Meinungsäusserung ist in den Medien leider schon eingeschränkt. Gendern und politische Korrektness sind nich einfache Ausrutscher.
    Vom Tagesjargon abweichende Meinungen äussert man/frau nichtmehr.
    Oft lese ich Ihre Zeilen mit Genuss. Weiter so, bitte.
    Danke

  4. CE___

    Wie der Herr (Bundesregierung), so’s Gescherr (viele im Volke).

    Ja leider, solche Zuschriften sind ein negatives Zeichen unserer Zeit, wie zB. bei der laufenden Virus-Chose wo auch alles Nicht-wahr-sein-Dürfende abgedreht wird.

  5. Wolfgang Niedereder

    Sg.Herr Ortner !
    So sind wir halt in Österreich- weltoffen und tolerant, eine Mozartkugel mit innenliegenden Rasierklingen.
    Das beste Argument für ihre Arbeit, bitte nicht nachgeben.
    Wolfgang Niedereder

  6. Allahut

    Das Problem heutzutage ist, dass solchen Komikern wie N.N. irgendwo immer wieder eine Bühne geboten wird. Solche Komiker gibt es genug unter „Künstlern“, Politikern und irgendwelchen Z-Promis, zählen sich selbstverständlich zu den Intellektuellen und glauben ihre Meinung hat allgemeine Gültigkeit.

  7. Volker Seitz

    Lieber Herr Ortner,
    sprechen Sie weiter Probleme und Ärgernisse an, auch wenn dies zu unfreundlichen Reaktionen führt. Es gibt zu viele Journalisten mit Gesinnungsschablonen ohne gesundem Menschenverstand und gradlinigem Denken. Dazu ein Zitat von Tucholsky: „ Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“
    Ihr Volker Seitz

  8. Kritikus

    Schliesse mich vollinhaltlich den Statements der vorhergehenden Kommentatoren an. Anonym anpatzen geht schon gar nicht – wer kritischen Journalismus, vor allem aus einer vermeintlichen „unpassenden Ecke“ als „unpassend, gehört abgestellt und Schlimmeres fordert“ ist in gefährliche Bereiche angekommen. Hr. Ortner privater Blog sollte demnach „liquidiert werden.“ Da kommt mir’s gruseln. Wehret solchen Anfängen – Herr Ortner: bitte unverzagt dran bleiben, ich möchte auch wie viele Tausende Fans Ihres Blogs zu gutem Kaffe weiterhin Ihre meist brillanten Artikel lesen!
    Bruno C.To

  9. Johannes

    Also eines muss man N.N. zugute halten, er glaubt an Grenzen und das man sie nicht überschreiten soll.
    Wenn man diesen guten Ansatz von N,N, auf die großen Migrationsprobleme übertragen könnte wäre er ein wichtiger Verbündeter für ein gutes Miteinander in unserem Land und zu den Menschen in anderen Heimatländern.

  10. Menschmaschine

    Schließe mich den Vorpostern an: Ortner ist gerade in Österreich eine wichtige nicht-linke Stimme, ein einsamer Rufer in der Wüste des Sozialismus, in dieser ist sein Blog eine liberale Oase, an der sich Nicht-Sozialisten aller Couleurs intellektuell laben können.

    Bitte weiter so, einfach weiter so. Niemals aufgeben, niemals still sein.

    MfG

  11. Kluftinger

    Prof. Franz Zöchbauer (+) hatte einmal folgendes Beispiel gebracht:
    Wenn nach einer Predigt am Kirchplatz ein altes Weiberl zum Pfarrer kommt und sagt „schön habn`s gepredigt Herr Pfarrer – und ein weiteres altes Weiberl zum Pfarrer kommt und sagt “ sie hab`an Blödsinn gepredigt Herr Pfarrer“, dann ist das nicht das Problem des Pfarrers.
    Damit wollte er sagen: der jeweilige „Geisteshaushalt“ des Rezipienten ist der Maßstab wie eine Botschaft ankommt.
    (Watzlawick hat auch viele derartige Beispiele genannt)
    Aus dieser Sicht würde ich den ‚“Posteingang“ eher als Problem des Absenders sehen. (Der Arme muss wirklich leiden?).

  12. sokrates9

    Es gibt so wenig unabhängige Journalisten die über den Tellerrand hinausblicken können und profunde Artikel, gespickt mit sarkastischen Vergkeichen schreiben. Herr Ortner da sind sie Spitze.
    Grenzen des Qualtätsjournalismuses? Interessanterweise sind es immer wieder dieselben die auf ihren „Qualitätsjournalismus“ hinweisen und unreflektiert den Einheitsbrei der Regierung nachbeten. Kritische Journalisten sind da nicht darunter. Kurier, Standard und die Oberösterreichischen Nachrichten halten sich für ELITE und loben sich immer mit gewisser Penetranz . Danke für ihre oft kontroversiellen Artikel und bin überzeugt dass Sie sich von solchen geistigen Tieffliegern sicherlich nicht beeinflussen lassen.

  13. dna1

    Auch ich schließe mich uneingeschränkt allen Vor-Kommentatoren in der Überzeugung an, dass sie, sehr geehrter Hr. Ortner, sind durch so ein inhaltsloses Mail nicht von ihrem Kurs abbringen lassen werden.

  14. LePenseur

    Die Bestürzung, um nicht zu sagen: der dégoût des geschätzten Blogmasters wäre allerdings noch glaubwürdiger, hätte er nicht vor einigen Tagen stillschweigend ein Kommentarposting von mir zum Artikel „Die Impfung, die die Freiheit bringt“ entfernt, in dem ich — ein ganz wenig süffisant, das sei konzediert — über den Begriff der Freiheit meditierte, und darüber, daß ähnliche Freiheits-Segnungen vor nicht allzu langer Zeit statt mit einer Impfung mit der Arbeit assoziiert und eine lockere Querverbindung zum Roman „1984“ („Freiheit ist Sklaverei“, das Zitat kennt man ja) herstellte.

    Nun, es steht im freien Ermessen des Blogmasters, Kommentare zu belassen oder nicht — nur sollte er dann m.E. nicht über die Grenzenlosigkeit der freien Meinungsäußerung schwadronnieren, wenn schon ein ganz zart süffisantes Kommentarposting meinerseits die von ihm diesbezüglich gesetzten Grenzen weit zu überscheiten scheint …

    P.S.: bin ja gespannt, inwieweit auch dieses Posting die grenzenlose Toleranz von Christian Ortner zu überspannen geeignet ist, sodaß er sich veranlaßt sieht, es zu löschen. Zufällige Mitleser sind herzlich eingeladen, es mir in der Rubrik „Kommentare“ auf meinem Blog mitzuteilen — denn so wichtig nehme ich meine Kommentare hier doch auch wieder nicht, daß ich selbst ständig nachsähe.

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