Aus unserer Serie “Famous Last Words”

Von | 11. Juni 2013

“What’s important for you here in Japan is to fully understand that the crisis of the euro zone is over.” (Der französische Staatschef Francoise Hollande am Samstag in Tokio)

12 Gedanken zu „Aus unserer Serie “Famous Last Words”

  1. rubens

    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.

  2. Thomas Braun

    Der glaubt das wahrscheinlich sogar!

    Für mich ein weiterer Beweis, dass linkes Denken eine psychische Störung (Realitätsverweigerung) darstellt.

  3. Manuel Leitgeb

    Irgendwie schade, daß die Japaner zu höflich sind ihn nach der Aussage offen auszulachen.

  4. mannimmond

    M. le Président, was meinen Sie mit “die Krise ist vorbei”?
    Es gab nie eine Euro-Krise, es gibt keine Euro-Krise, und es wird auch nie eine Euro-Krise geben.

  5. mannimmond

    @Mourawetz: Danke für das Bild. Genau so ist es. 🙂

  6. Rennziege

    @Mourawetz
    In der Tat (oder beim Teutates)! Goscinny & Uderzo haben Meisterwerke hinterlassen. Aber man stelle sich ein heutiges Alesia vor! Die schwachbrüstigen Gallier haben einen Hollande anstelle eines Vercingetorix, die Römer keinen Caesar, sondern einen, äh, Monti oder Letta … Es käme nicht mehr zu einer Schlacht wie anno 52 v.Chr., sondern man würde sich gemütlich zusammenhocken, eine kleine Orgie feiern — und aushecken, wie man die dummen Germanen noch tiefer aussackeln kann.

  7. oeconomicus

    Für wie dumm hält Hollande eigentlich die Japaner und uns, oder ist er selbst so dumm? Wie sagte schon Cicero (63 vor Christus): “Quo usque tandem, Catilina, abutere patientia nostra (Wie lange noch Catilina willst du unsere Geduld missbrauchen?)?”

  8. Prinz Eugen von Savoyen

    Vor einigen Jahren hat ein französischer Bürgermeister in seiner Stadt das Sterben verboten, weil der Friedhof voll war. Möglicherweise hat er das auch ernst gemeint.

  9. Reinhard

    Wie beendet man eine Krise?
    Indem man sie für beendet erklärt!
    Welch geniale Lösung!
    Ich werde gleich morgen zu meiner Bank gehen und erklären: “Was Sie endlich verstehen müssen, ist, dass ich keine Schulden bei Ihnen habe!” Und dann das Ratenzahlen einstellen.
    Mal sehen, wie lange das funktioniert…

  10. Spruance

    @Reinhard: Quod licect Iovi non licet bovi (pardon!).

  11. Mourawetz

    @Rennziege
    Nu, gegen eine kleine Orgie wäre nichts zu sagen! Blättert man bei Goscinny/Uderzos “Asterix in der Schweiz” waren damals gefüllte Giraffenhälse und Schweinskaldaunen gerade en vogue. Eine einfache Gemüsesuppe war dagegen so exotisch, dass der Koch den Wunsch nach einer solchen mit “ts, ts, was denen noch einfällt!” quittierte.

    Gegen solche edle Lüste garniert mit Wollüsten auf der Chaise Longue sind Frau La Lardo und Herr Barolo etc., sicherlich gefeit…….

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