Ausgerechnet die Windkraftlobby verlangt jetzt, den Artenschutz aufzuweichen

“Die Windkraftbranche kann wegen einer Klageflut kaum noch neue Anlagen errichten. Das Tötungsverbot gefährdeter Wildtiere entwickele sich zum „absoluten Planungshindernis“ – dabei zeigen hochgerechnete Schlagopferzahlen, dass es um Zehntausende Vögel geht. mehr hier

5 comments

  1. GeBa

    Wenn diese kreischenden Möwen, stinkenden und alles anschei..enden Tölpel, Fledermäuse die keiner braucht und Millionen von Insekten umkommen stört mich das überhaupt nicht. Mich freut dass sich in der Nordsee die Hummer wieder angesiedelt haben am Fuße der Windparks.

  2. sokrates9

    Warum können eigentlich alternative Energien wie Wind und Solar, Bio nur mit massiver Unterstützung des Staates (ohne jemals Gewinn erzielen zu können) überleben??

  3. Falke

    Das Dilemma der Grünen: einerseits sind sie voll für die sogeannnten alternativen Energien (u.a. eben Windkraft), andererseits ebenso für den Natur- und Artenschutz. Allerdings hört man über diesen in letzter Zeit sehr wenig von den Grünen. Ein weiterere Beweis für deren Scheinheiligkeit.

  4. Johannes

    Windräder sind grottenhässlich, zerstören die Natur durch ihren Monumentalismus, Wenn Vögel geschreddert werden, in großer Zahl, fragt man sich als Bauer schon warum dürfen die das und bekommen den Sanktus der Grünen während dem Bauer beim Anbau von Kartoffel, Sonnenblumen und Mais verboten wird das Saatgut zu beizen. Während man bei richtiger, sachgerechter Anwendung beim Anbau keinen Schaden bei Bienen anrichtet, auch wenn das die manipulierte Öffentlichkeit nicht weiß, laufen die Windräder an vielen der 365 Tage im Jahr.
    Vögel fallen vom Himmel und ich kann mir vorstellen auch die Insekten, unter anderem die Bienen werden herumgewirbelt.
    Aber da spielt Sumsi plötzlich keine Rolle, interessant. Die gesamte rote und grüne Fraktion hat aktionistisch im Parlament für die arme Sumsi demonstriert, aber bei den Windrädern im Burgenland ist alles palletti. Doskozil will nur noch Bio-Betriebe aber in Parndorf wird der Boden versiegelt und versiegelt und versiegelt was das Zeug hält, keine Rede mehr von Sumsi wie Herr Niessl immer so gerne die Bienen nannte.
    Als langfristige Energiequelle sind Windräder für den zukünftigen Strombedarf nach meiner Meinung Landschaftsfresser.
    Ich fürchte die Umstellung auf Elektroantrieb wird einen derartigen Bedarf an Windrädern generieren das es keinen Landstrich geben wird, und kein Naturschutzgebiet in dem sie nicht installiert werden, wenn die Windverhältnisse passen.
    Ein grünes Paradoxon das diese Umweltbelastung als grüne Energie gefeiert wird von eben diesen.

  5. Bernd Binderbauer

    Es wird doch auch andere Möglichkeiten geben dieses Windräderproblem zu lösen. Die Aufweichung von Gesetzen ist immer der bequemste, leichteste und billigste Weg. Aber meistens nur mittelfristig erfolgreich.

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