5 comments

  1. Selbstdenker

    Vor zwei Jahren habe ich mich noch gewundert, dass viele Deutsche Österreich als das “bessere” Deutschland gesehen haben. Es sind mir sogar nicht wenige untergekommen, die ernsthaft geglaubt haben, dass die Steuerbelastung in Österreich niedriger als in Deutschland wäre.

    Langsam aber sicher, dämmert es auch den Deutschen, dass Österreich in Sachen Bürokratie und Staatsfinanzen eine alpenländische Version von Griechenland ist. Die durchwegs kriminelle Verhaberung zwischen Politik, Verwaltung, Medien und im zunehmenden Ausmass auch der Justiz, ist in Österreich ähnlich ausgeprägt wie in Griechenland oder Italien.

    Der Unterschied: die österreichische Mafia ist in Gestalt von Körperschaften öffentlichen Rechts organisiert, während es sich bei der italienischen Mafia um Familienbetriebe handelt.

  2. mike

    Es bestätigt auch dieser Artikel, dass die roten AK-Bonzen und Gewerkschaftsheinis sowei die Hundstorfers der Regierung die effektivsten und erfolgreichsten Arbeitsplatzvernichter der Jetztzeit sind. Man kann nur hoffen, dass die ÖVP bald erkennt, dass mit diesem Failman wirklich kein Staat zu machen ist, sondern der Untergang beschleunigt wird.
    Eigentlich reicht’s – mir zumindest…

  3. Thomas Holzer

    So lange die Zwangsmitgliedschaften, die Parteien- und deren Vorfeldorganisationenfianzierung durch Steuergeld in diesem Land nicht abgeschafft werden, wird sich leider nichts ändern

  4. Ehrenmitglied der ÖBB

    Danke FAZ! Der Beitrag ist einer von vielen Artikeln über die wahren Verhältnisse in Österreich.
    Auch in der NZZ sind immer wieder Beiträge über die Krake Kammern und Zwangsmitgliedschaft.
    Eines ist sicher, es kann niemand sagen er hätte es nicht gewusst wenn einmal die Troika aufkreuzt, nur weil es in den österreichischen Medien entweder totgeschwiegen oder verharmlost wurde.

  5. cmh

    Nur eine kleine Unrichtigkeit wäre auszubessern: Wo im Artikel sehenden Auges steht sollte man richtig lesen: sozialistischen Auges

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