Ausgeschweindelt im Kindergarten

Von | 7. September 2017

“….Nach dem Schweinefleischverbot in Kinderbetreuungseinrichtungen in der Stadt Salzburg  sorgt jetzt auch ein Kindergarten im niederösterreichischen Amstetten, der auf das Fleisch in Mahlzeiten verzichtet, für große Aufregung. “Da Kinder aus anderen Kulturen auch bei uns zu Mittag essen, gibt es kein Schweinefleisch oder Lebensmittel mit Schweinegelatine”, heißt es in einem Schreiben seitens des Kindergartens an die erbosten Eltern….” (hier)

20 Gedanken zu „Ausgeschweindelt im Kindergarten

  1. CE___

    Eine Kultur mit Menschen voller Selbstbewusstsein würde halt radikal-moslemischen Eltern die da herumquacken und ihre Steinzeitreligionsgesetze auch auf andere Kulturen durchsetzen wollen kühl und emotionslos die fast wortgleiche Antwort zurück geben:

    “Da Kinder aus anderen Kulturen auch bei uns zu Mittag essen, gibt es weiterhin Schweinefleisch oder Lebensmittel mit Schweinegelatine.”

    Basta. Baba und Foid’s ned’.

  2. dna1

    Glücklicherweise kommen diese Leute aus muslimischen Ländern, stelle man sich vor sie kämen alle aus China u.a. asiatische Länder, dann gäbe es zu Mittag jetzt auch Hundefleisch, Spinnen und Skorpione zu essen.

    Sarkasmus Ende

  3. Reini

    Dieses Fleischthema hats bei uns schon vor einem Jahr gegeben. Die heiligen Kinder könnten ein Wurschtradel erwischen,…
    Genau die, die am Meisten helfen (wollten), denen wurden die Augen geöffnet. Der Vater gab der Kindergärtnerrinn nicht die Hand, kann kein Wort deutsch, und hat offiziell zwei Frauen und fünf Kinder, Zuwachs wird Weiterproduziert,… da ist eine Diskussion über das bevorstehende Laternenfest hinfällig.

  4. Thomas Holzer

    Man könnte ja auch zwei Mahlzeiten zur Auswahl stellen; diese “Alternative” scheint aber die Leiterin dieser Institution intellektuell zu überfordern.

  5. namor

    @holzer
    Nein kann man nicht. Denn in Küche wo mit den Utensilien Schwein verarbeitet wurde ist nicht mehr Halal. Also zwei Küchen.

  6. Thomas Holzer

    @namor
    Dann sollen sich halt die Eltern der Kinder, welche ihren Kindern kein Schweinefleisch gönnen, beim nächsten Kebab-Stand bedienen 😉

  7. KTMTreiber

    @Reini

    “da ist eine Diskussion über das bevorstehende Laternenfest hinfällig” – definitiv, denn wenn diese “Unterwerfung” in diesem Tempo weitergeht und ich gehe sehr stark davon aus, dann werden wir Ungläubigen, in absehbarer Zeit, sehr viele Laternen (u.a. Baukräne) zieren … 😉

    PS: Ich konnte mir diesen Kommentar nicht verkneifen, wohl wissend, dass Sie das Fest zum Hl. Martin meinten 😉

  8. mariuslupus

    Sollen doch die Eltern, die mit den Mahlzeiten ihrer Kinder im Kindergarten nicht einverstanden sind, ihre Kinder in einen muslimischen Kindergarten schicken. In einen muslimischen Land. In allen muslimischen Ländern gibt es Super Kindergärten, die für Kinder gläubiger Eltern geeignet sind. Wie die kinder in diese Kindergärten kommen, ist die Angelegenheit der Eltern.
    Sollten die Eltern mit den Kindern in der EU bleiben, ist es der erste Schritt zu Aufzucht von Terroristen. Niemand so klein, um nicht später Terrorist zu sein.

  9. cmh

    Vielleicht kann einmal jemand diese Proponenten der Unterwerfung “muslimisch” machen! Katholisch wieder zu werden ist verzichtbar.

  10. KTMTreiber

    @T.H.:

    Nennen wir das Teil doch “Betontor mit Seitenteilen”, – Mauer klingt so nach Zaun und Zaun ist total “gagapfui” !

  11. Reini

    Die vielen kulturelle Meinungsverschiedenheiten der Einwanderer könnte man sich ersparen, … wenn man nach einem Besuch der Sonntagsmesse als Willkommensmenü Schweinsbraten mit einem kühlen Blonden serviert, … 😉 … und die Kinder dürfen im Tierheim mit den Hunden kuscheln!

  12. mariuslupus

    Neue Disziplin im Ö-Sport. Spanfacklwurf, wer wirft landet vor dem Scharia-Kadi.

  13. Karl Markt

    @Thomas Holzer

    Wie schon zuvor berichtet, kam der unmittelbare Auftrag von Sobotka, da es sich um Teile eines Sicherheitskonzeptes handelt, an dem seit 2014 gearbeitet wird.

    Um die nunmehrige Situation mit seinen Worten zu beschreiben, “Offensichtlich planen die Gegner der Mauer einen Anschlag auf die Hofburg“.

    Die Amis dürfen ganze Straßen sperren, um ihre Botschaft zu schützen, aber unsere Hofburg, in der schon der Kaiser gewohnt hat, dürfen wir nicht schützen.
    Wahre Patrioten eben.

  14. AD

    @TH
    der Trend geht eindeutig dahin, jede Auswahl abzuschaffen. Es gibt nur noch Einheitsessen, Einheitsmeinung, Einheitsideologie ….wer braucht schon Auswahl

    Auswahl hat man übrigens in Dubai in internationalen Hotels am Frühstücks- Buffet. Da gibt es genügend Schweinernes – mit einem Hinweis darauf in englischer und arabischer Sprache.

  15. astuga

    @Karl Markt
    Es freut mich, dass Sie mittlerweile zum Mauerbauer mutiert sind und den Wert von Abgrenzungen zu schätzen wissen. 😉
    Btw. der Kaiser hat nicht nur in der Hofburg residiert (bzw. eher in Schönbrunn), er hat auch in Österreich gelebt und die Landesgrenzen schützen lassen.
    Wenn man schon mit dem Kaiser argumentiert…

    Wer seine Landesgrenzen nicht schützt, der bekommt eben Grenzen und Schutzanlagen innerhalb des Landes.
    Und auch bewaffnete Beschützer…
    Ob freilich Polizisten mit automatischen Waffen zB. auf Weihnachtsmärkten angenehmer und moralischer sind als an den Landesgrenzen muss jede Gesellschaft für sich selbst entscheiden.
    Kleine Anmerkung noch: die meisten ärgern sich wohl weniger über diese Mauer, als über die Heuchelei und Doppelmoral der Regierung in Sicherheitsfragen.

  16. mariuslupus

    @Karl Markt
    “Lernen Sie Geschichte” ! “Unsere Hofburg”, wie kommen Sie auf die Idee, dass es auch Ihre Hofburg sein könnte ? Sie, und ihresgleichen, würden am liebsten die Hofburg demolieren.
    Ausserdem, Seine Apostolische Majestät, hat es nicht notwendig gehabt, sich vor der eigenen Bevölkerung zu schützen.

  17. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    Chapeau 🙂
    Die Einlassung des @Karl Markt hat mich sehr verwundert; so gar nicht zu seinen sonstigen Beiträgen passend.
    Kann natürlich sein, daß er aus Versehen den falschen “Nick” mit dem falschen Text in der Hektik verwechselt hat 😉

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