Austrian Sub-Standards….

Von | 6. September 2014

(A.UNTERBERGER) Der Verein „Austrian Standards“ ist gegründet worden, um Ö-Normen zu schaffen. So wie viele scheinbar private Institutionen ist er aber von staatlichen Geldflüssen abhängig. Daher gibt es auch nicht den geringsten Zweifel, dass die SPÖ in den letzten Wochen hinter den Kulissen massiv mit der Einstellung oder Reduktion dieser Gelder gedroht hat: Ein Komitee des Normungsinstitut hat es nämlich gewagt, den Schwachsinn des Binnen-I abzulehnen. Das geht der zu einer Feministinnen- und Zuwanderer-Lobby reduzierten SPÖ total gegen den Strich. Statt die vielen Argumente gegen das Binnen-I zu beachten, hat „Austrian Standards“ das Komitee einfach aufgelöst. Unfassbar. Wie im Totalitarismus. Noch unfassbarer ist freilich, dass dieser Beschluss einstimmig gefallen ist. Also auch mit den Stimmen der Wirtschaftskammer, die skurrilerweise behauptet, die Wirtschaft zu vertreten. (TB)

3 Gedanken zu „Austrian Sub-Standards….

  1. Marianne

    Hat irgendwer was anderes erwartet?
    Die mit Zwangsbeiträgen finanzierte WK agiert seit Jahren gegen die Interessen ihrer (Zwangs-)Mitglieder. Nur wer wählt den dominierenden Wirtschaftsbund bei den Kammerwahlen?

  2. Mourawetz

    Wer sich nicht assimiliert, wird dissoziiert. Der Radikalfeminismus hat gesprochen.

  3. aneagle

    die WK stellt ja den Vizekanzler, klar, dass in so einer verantwortungsbewussten Institution”staatstragend” agiert wird. Thema egal- Etatisten aller Couleurs an die Macht ! 🙂

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