Banken: Noch immer zu groß, um zu scheitern

“….Die einzig vernünftige Lösung ist, grosse, komplexe Finanzunternehmen kleiner und weniger komplex zu machen, so dass sie nach den normalen Konkursregeln scheitern können….” (hier)

4 comments

  1. Christian Peter

    Dass Banken ‘too big to fail’ bzw. ‘systemrelevant’ wären ist ein Lügenmärchen, das in die Welt gesetzt wurde, um der Öffentlichkeit vorzugaukeln, es gäbe keine Alternative, als die Steuerzahler für Banken in Haftung zu nehmen.

    Das Erfolgsmodell Island beweist, dass es in Wirklichkeit viel besser ist, marode Banken pleitegehen zu lassen, als diese mit Steuergeld künstlich am Leben zu erhalten. Nicht umsonst meinte der ehemalige isländische Ministerpräsident ‘Lasst Banken Pleite gehen, sie sind keine heiligen Kühe.’

    Kalter Entzug : Island lässt Banken pleite gehen.

    http://www.123recht.net/Kalter-Entzug-Island-laesst-Banken-pleite-gehen-_a138636.html

  2. Thomas F.

    Viele Banken wären wohl gar nicht so groß geworden, könnten sich deren Gläuber nicht in Sicherheit wiegen, im Insolvenzfall voll kompensiert zu werden.

  3. aneagle

    wenn eine Bank in Konkurs gehen muss sollte sie Ihre Banklizenz versteigern können um die Gläubiger zu befrieden. Die marode Bank wäre weg, eine andere statt ihr da. Alle sich daraus ergebenden voraussehbaren Probleme sind gesetzlich regelbar. Too big to fail ist ein Phantasiegespinst von faulen Staaten, bzw. deren Administrationen oder auch Bankenlobbys, denen eine klare Regelung kein Bedürfnis ist.

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