“Bankenrettung: Sagen wir einfach, es war nichts”

“….Die Abwicklung der drei Pleitebanken könnte die Lohnsteuereinnahmen eines Jahres kosten. Zahlen müssen das alle, nur die Eigentümer und deren Vertreter sind außer Obligo. So funktioniert Marktwirtschaft nicht.” (Josef Urschitz in der “Presse“)

6 comments

  1. FDominicus

    So funktioniert unsere Parteiokratie, in der die Parteien alles tun um ihre größten Gläubiger über Wasser zu halten, damit dies weiter schön brav die Zahlungsversprechungen des Staates verkaufen. Das hat alles durchaus System.

  2. oeconomicus

    Es ist unglaublich, was die österreichische Bevölkerung toleriert! Wie lange noch will die Politik unsere Geduld missbrauchen?

  3. Schnabeltierfresser

    Wieso kommt der Dicke nicht vor, der das meiste, teils im Auftrag seines Onkels, angezettelt hat? Die Hyporettung war schließlich ein sehr großes Anliegen diverser Hypos und Raikas, die bei einer Pleite ordentlich bluten müssen hätten.

    Wiso schreibt niemand da DA drüber?

  4. Erich Bauer

    @Schnabeltierfresser
    The Fiddler on the Roof (Dachgiebelhocker)hat ein Wörtchen im öster. Verlagskonzern mitzureden… Als kleine Fleißaufgabe und Gegenleistung für wohlwollende Berichterstattung wirft er manchmal mit Dachziegel auf unliebsame ÖVPler…

  5. menschmaschine

    off topic:
    was mit unserem steuergeld alles gemacht wird? zum beispiel das hier:
    http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=51171

    hier werden männer, die für ihre rechte eintreten, in die nähe von neonazis gerückt und es werden von linksextremistinnen strategien erarbeitet, wie alle, die an der religion feminismus zweifeln, niedergemacht werden können.
    unfaßbar.

  6. Thomas Holzer

    @menschmaschine
    Aber bitte!
    Das ist doch wichtig für das gedeihliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft!
    Würden derlei Veranstaltungen auf Steuerzahlerkosten nicht stattfinden, hätten wir schon längst Mord und Totschlag in Österreich 😉

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