Barbaren drinnen, Türen auf

“….Wie soll das Happy End aussehen? Denn wenn Herr Hollande nicht bereit ist, die muslimische Massenimmigration nach Frankreich und Europa zu beenden, dann ist seine Ankündigung, einen „gnadenlosen Krieg“ zu führen, nicht ernst zu nehmen. Und wenn wir immer noch bereit sind Mutti Merkels wahnsinnigen Plan, Deutschlands demographische Todesspirale durch Islamisierung auf der Überholspur zu tolerieren, dann sind die Europäer nicht ernst zu nehmen. Am Ende wird die Dekadenz von Merkel, Hollande, Cameron und des Rests der fin de civilisation westlichen Regierungschefs dich deine Welt kosten und alles was du liebst.
Und die Mahnwache mit Kerzen? Drauf geschissen…..” (hier)

16 comments

  1. Selbstdenker

    “Wenn die Führer der Welt einfliegen, um ein Problem zu lösen, das nicht existiert. Anstatt sich den Problemen zuzuwenden, die kein Hirngespinst sind.”

    Auf den Punkt gebracht.

  2. Passant

    Man wird trachten müssen, zunächst diese “Führer der Welt” los zu werden, statt sich ständig über die Gefahren zu beklagen, gegen die keiner von denen etwas unternehmen kann oder will, sondern uns als unabwendbar hinstellen, was abzuwenden sie nicht imstande sind.

  3. Leitwolf

    Eben auf n-tv hat Frau Antonia Rados die wahren Ursachen des Terrors benannt:

    – In Frankreich müssen die rund 9% Muslime in den sog. Banlieues leben
    – die Wirtschaftsentwicklung in Frankreich
    – weil der Staat ihnen nicht genug Arbeitsplätze gibt
    – weil das franz. Integrationsmodell gescheitert sei
    – vor allem aber: weil Frankreich eine große jüdische Gemeinde beherrbergt. Damit sei “der Sprengstoff angerührt”.

    Wie lange noch sollen also Muslime unter der Präsenz von Juden zu leiden haben?

  4. Lisa

    Also, ein halbe Million Juden sollen den 5 Millionen Moslems eine Bedrohung sein? Hä? Die Moslems ziehen in die Banlieues, weil dor t die Wohnungen billig sind (HLM) und weil sie bei jdeder frei werdenden Wohnung Landsleute nachziehen. AssimilierteMoslems wohnen anderswo und wollen meist gar nichts mit dieser sozialen Klasse zu tun haben , Glaubensbrüder hin oder her. Das Integrationsmoell ist geshcitert, weil es ncihtmehr auf Assimilation baut wie früher und weil ihrer schlicht zu viele sind, nicht nur Neuankömmlinge sondern auch die Ansässigen nehmen das grosszügige Kindergeld gern an. Letzteres eigentlich für die wenig gebärfreudigen mittelständischen Französinnen gedacht, denen man mit “famille nombreuse, famille heureuse”-Propaganda das Kinderkriegen doch nciht schmackhaft machen konnte…

  5. astuga

    Seltsam, dass es in den Plattenbau-Siedlungen unserer östlichen Nachbarn nie Aufstände gibt.
    Wahrscheinlich weil die zu sehr damit beschäftigt sind ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.

    Die fahren als EU-Bürger ja sogar in andere Länder um zu arbeiten, ich bezweifle, dass das viele aus den Banlieus und Cites machen würden.
    Die vielen Deutschen die eine Zeitlang zu uns nach Österreich zum arbeiten gekommen sind waren ja in der Regel auch eher Bio-Deutsche, und keine “Türken” etc.
    Wahrscheinlich hatten die alle keine Lust, 6 Kinder in die Welt zu setzen nur um vom Kindergeld zu leben.

  6. astuga

    Scheinbar gibt es heute zwei Migrationsströme in Europa.
    Migranten von außen wandern bevorzugt in die (leistungsfähigsten) Sozialsysteme ein.
    Und EU-Bürger sind als Binnenmigranten unterwegs auf der Suche nach Arbeit um diese Sozialsysteme zu finanzieren.

  7. Mona Rieboldt

    Frankreich hat vor allem die Araber aus der damaligen Kolonie Algerien und aus Afrika. Neue Asylanten haben sie mal grade 56 aufgenommen und sie in zwei arme Dörfer in den Pyrenäen untergebracht. In den Banlieus herrscht starke Kriminalität. Auch in Deutschland haben sich Parallelgesellschaften gebildet, siehe auch Duisburg. Dazu gibt es in Deutschland drei kriminelle libanesische Großfamilien, gegen die weder die Regierung was tut, noch die Polizei was ausrichten kann.
    Frankreich hat also bis jetzt 56 Asylanten aufgenommen, Deutschland aber Hunderttausende, von denen niemand weiß, wer sie überhaupt sind.

  8. Der Bockerer

    Irgendein bedeutender Politiker hat sinngemäß gesagt: Wir müssen diese Leute umarmen! – Gemeint war die gegenwärtige Welle der “Flüchtlinge”. Gilt das auch für radikale Islamisten?

    Erstaunlich nur, dass es immer noch sehr viele Menschen gibt, die den herrschenden Politruks bei den Wahlen ihre Stimme geben. Aber die Zahl dieser Menschen nimmt ab, weil mehr und mehr Leuten die Einsicht dämmert, dass mit gegenwärtigen politischen Klasse Hopfen und Malz verloren ist. Und genau das ist das Einzige, was Hoffnung macht.

  9. astuga

    Die Realität ist, dass viele weder Zeit noch Interesse haben sich mit gewissen Themen auseinanderzusetzen.
    Noch dazu wenn es sich um Unerfreuliches handelt.
    Den meisten reicht dann auch das Edutainment und die Meinungsmache der Massenmedien (ORF, Krone, Heute, Österreich etc.).
    Solange diese Menschen keine eigenen negativen Erfahrungen gemacht haben, oder wenigstens denken, jetzt betrifft es sie persönlich, bleiben gewisse Dinge nur von nachrangigem Interesse.
    Erst recht wenn man Gefahr läuft, zB im Job anzuecken.

  10. Mario Wolf

    Die Mordanschläge von Paris geben den Merkelisten die Möglichkeit vom zu Grunde liegenden Problem abzulenken. Die gewollt herbeigeführte Überflutung von Europa mit Invasoren. Das über die Grenzen, auch hier gibt es eine Globalisierung, koordinierte Staatfernsehen hat heute in den als Diskussionen getarnten Propagandasendungen, Unisono das gleiche verkündet. Die Anschläge von Paris konnten nicht verhindert werden, man kann nicht überall Polizisten aufstellen. Die Anschläge haben nichts mit der illegalen Immigration und schon überhaupt nichts mit dem Islam zu tun. Die merkelsche Politik niemanden zu kontrollieren und jeden der das wünscht in die ausgedehnte Sozialhilfe einwandern zu lassen ist richtig und soll fortgesetzt werden. Also es gibt eigentlich kein Problem ? Aber doch ! Das Problem hat der deutsche Innenminister identifiziert. Das Problem sind die bösen Einheimischen, die dem wachsamen Auge des Innenminister Probleme verursachen.

  11. Der Realist

    und wer es noch nicht kapiert hat: der Islam gehört zu Europa, so haben wir es doch immer wieder gehört

  12. Thomas Holzer

    Auch die PC und das dauernde Gefasel von Diskriminierung durch “unsere” Politikerdarsteller (inkl. sämtlicher dazugehörender Gesetze) tragen wesentlich zur Radikalisierung vieler Menschen bei

  13. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Die Political Correctness im Westen wirkt wie ein Belohnungssystem für Leute, die die Kultur des Gastlandes verachten. Die Implementierung der PC zur Förderung der “sozialen Kohäsion” heisst den Bock zum Gärtner zu machen.

    Die aktuelle Situation im Westen ist durch zwei sich überlagernde Grundströmungen kennzeichnet: der offene Angriff von außen durch den Islam einerseits und die innere Zersetzung durch die Political Correctness anderseits.

    Letzteres ist der Türöffner für Ersteres.

  14. Lisa

    @Selbstdenker:Das Land ist in sich uneins: es geht doch nicht, dass Bürger sich mit illegalen Einwanderernnmgegen die einheimischen Orndnungskräfte (Polizei, Grenzbeamte) solidarisieren (Betonung auf :illegal). Was sit das für ein politisches Verständnis, die eigenen Gesetze nicht zu respektieren? Es nützt nichts, Politiker dafür verantwortlich zu machen. Die Tötung von Saddam Hussein hat gezeigt, dass es nichts ändert, den Führer zu “entfernen” – (nur schon darum darf Merkel nicht weg 😉 – das destabilisiert eine uneinige Gesellschaft nur noch mehr. Es gibt ja auch Ex-Jugoslawen, die sich einen Tito zurückwünschen, weil da Kosovaren, Montenegriner, Serben, Kroaten etc angeblich, bzw. von aussen betrachtet, ein “einig” Volk gewesen seien. Wenn Geschwister sich nicht mögen und dauernd streiten, braucht es entweder einen gemeinsamen Feind der Familie oder starke Eltern, die für Ordnung sorgen, damit das Gezerfe nicht eskaliert. Nimmt man die “ordnende Hand” oder den Feind weg, zerfällt die Familie und die Brüder schlagen sich wieder die Köpfe blutig, bis einer der beiden sich unterwirft, verjagt oder getötet wird. Der „Wille zur Macht“ steckt in jedem, nicht nur in jedem Staat, sondern auchin jedem Einzelnen!

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