Barroso will neuen EU-Spitzenjob

“….José Manuel Barroso will sich nicht einfach von der großen EU-Bühne verabschieden. Weil niemand Lust hat, den Posten eines EU-Ratspräsidenten anzutreten, hat sich Barroso selbst ins Gespräch gebracht. Sein Problem: Keiner will ihn länger an der EU-Spitze sehen….” (hier)

4 comments

  1. Rennziege

    José Manuel Barroso sollte in seine Heimat zurückkehren und das marode Portugal ein wenig aufpäppeln, indem er seine leichtverdiente, mittlerweile zu Millionen thesaurierte EU-Gage in die dortige Wirtschaft investiert. Damit würde er zum ersten Mal in seinem Leben etwas Gutes tun — für Portugal und die EU.

  2. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Barroso will halt nicht weg von den Fleischtöpfen, so wenig wie dieser SPD-Schulz.
    Und bitte, seit wann wollen solche EU-Granden was Gutes tun außer für sich selbst? 😉

  3. Selbstdenker

    Barroso ist das europäische Pendant zu George W. Bush.

    Mit seinen größenwahnsinnigen “Projekten” hat er Europa ähnlich nachhaltig geschädigt wie George W. Bush die USA mit dem “War on Terror” und dem “Patriot Act” geschädigt hat.

    Einen Unterschied gibt es aber: George W. Bush wurde wenigstens von circa einem Viertel der Wahlberechtigten gewählt (50% der abgegebenen Stimmen bei 50% Wahlbeteiligung) – Barroso musste sich hingegen nicht einmal einer Wahl stellen.

  4. Ehrenmitglied der ÖBB

    Wenn Barroso ein afrikanischer Potentat wäre, könnte ich das noch verstehen!
    Aber die Spielregeln der demokratischen EU Staaten sollten ihn hoffentlich eines Besseren belehren?
    Allerdings, wenn es ihm gelingt an den Fleischtöpfen weiterhin zu profitieren, ist mehr als Alarmstimmung angesagt!

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