Bedingungsloses Grundeinkommen – eine schlechte Idee

Statt ein System von Almosen zu errichten, sollten wir die Schaffung von gut bezahlten «Mittelschichtsarbeitsplätzen» fördern, mehr hier

4 comments

  1. GeBa

    Wenn ich lese: … bedingungsloses Grundeinkommen – geht mir das Geimpfte auf!

  2. Falke

    “Bedingungsloses Grundeinkommen” ist eine Lieblingsidee der Grünen und anderer Linken, die das durch die Besteuerung der “Reichen” finanzieren wollen; dazu gehören natürlich horrende Erbschafts- und Vermögenssteuern. Dass damit allerdings trotzdem nur ein Bruchteil der Kosten erreicht wird, geht weit über den intellektuellen Horizont und vor allem die rechnerischen Fähigkeiten der Befürworter hinaus.

  3. Johannes

    Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde bedeuten das die Anziehungskraft für Migranten von jetzt 3 Tesla auf wohl 10 Tesla auf einer imaginären Skala steigen würde.
    Ein bedingungsloses Grundeinkommen halte ich für absolut demoralisierend, auf Dauer wird dadurch ein Recht geschaffen sich ohne Bemühung von anderen erhalten zu lassen.
    Ich bin überzeugt die linksautonome Szene würde sich sehr darüber freuen. Auch könnten viele Großfamilien, wenn sie es geschickt anstellen, mit fünf, sechs oder mehr erwachsenen Familienmitgliedern gleich einmal fünf sechs oder mehr tausend Euro im Monat lukrieren.

    Ein Staat mit homogener Bevölkerung mit einheitlicher Mentalität könnte diesen Gedanken vielleicht umsetzen, als Hilfe in bestimmten Fällen.
    Aber in der Situation in der wir uns befinden würde ganz Afrika sich auf den Weg machen, der Osten sowieso, die Ungläubigen würden dann noch dafür bezahlen von den Gläubigen heimgesucht und missioniert zu werden.

  4. astuga

    Eine Mittelschicht die sich ihr Geld selbst verdient ist aber unabhängig von Parteipolitik!
    Die wählen dann vielleicht auch noch wen sie wollen.
    Wo kommen wir denn da hin?

    Was eine ordentliche Fürsorgediktatur ist braucht ein abhängiges Klientel, und keine Bürger.

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