Bedingungsloses Grundeinkommen oder bedingungslose Migration

Die Digitalisierung verändert den Arbeitsmarkt drastisch. Vor allem einfache Arbeiten werden nicht mehr von Menschen erledigt. Eine millionenfache Zuwanderung von Menschen mit mehrheitlich geringem Bildungsstand und kaum Qualifizierung verschärfen das Problem. Ein bedingungsloses Grundeinkommen wird von vielen als Lösung gehandelt, es funktioniert aber nicht bei grenzenloser Zuwanderung. / mehr

2 comments

  1. Josi

    Es ist genauso, wie in dem Artikel beschrieben: Gäbe es keine wahnsinnig Zuwanderung, gäbe es auch kein Problem mit irgendwelchen Sozialleistungen. In Ö sind die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen Ausländer. Wieso eigentlich? Wieso kommt ein Staat für die Versorgung von Ausländern auf, und wenn’s dann vorne und hinten nicht mehr reicht, kommen die eigenen Leute zum Handkuss. Vom Arbeitsmarkt einmal ganz zu schweigen … es gibt ganz einfach nicht Jobs für alle. Ich kenne sehr viele hochqualifizierte Mindestsicherungsbezieherinnen, die zu teuer und zu alt für den Arbeitsmarkt sind. Sie wurden in Unternehmen “abgebaut”, als die “Technologie” Einzug hielt und haben sich nicht mehr derfangen. Dasselbe gilt für UnternehmerInnen, deren kleine Unternehmen den wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen zum Opfer gefallen sind – und dazu zählen durchaus psychische Probleme, wenn man ständig gedrängt und bedroht wird als einheimischer Unternehmer und zuschauen muss, wie respektlosen ungebildeten AusländerInnen hofiert wird, während die eigene Familie sich abrackert. An den Zuständen sind die Politiker Schuld, die absegnen, was halt dann Gesetz ist. Die sollen zur Hölle gehen, und ich meine das wörtlich. Gleich zusammen mit den Gfrießern, die keine Ahnung haben, wovon sie reden und dann die SozialhilfebezieherInnen generell “arbeitsfaul” nennen. Denen wünsche ich first hand Erfahrungen mit solchen Situationen. Von Herzen.

  2. astuga

    Mittlerweile machen sich die ersten “Refugees” von der US-mexikanischen Grenze aus wieder auf den Rückweg.
    In Mexiko waren sie zusehends nicht mehr willkommen, und ihr gewaltsamer Sturm auf die US-Grenze war im Pfefferspray-Nebel gescheitert.

    In Honduras hatte man ihnen beispielsweise erzählt, in den USA würden bereits Arbeitsplätze und Beschäftigungsprogramme auf sie warten.
    Wer erzählt den Menschen derartige Lügen?
    Menschenschmuggler wohl kaum, die spielten im konkreten Fall gar keine Rolle.
    Wer hat die Massen organisiert, wer hat ihnen (teilweise übergroße) Landesflaggen in die Hände gedrückt und wer den Transport mit Lastwägen und Autos organisiert, über weite Strecken waren sie ja gar nicht zu Fuß unterwegs gewesen.
    Bekannt ist etwa, dass NGOs vor Ort von Beginn an Spenden aus dem Umfeld der Demokraten erhalten hatten.
    Bemerkenswert jedenfalls wie sehr die Bilder jenen aus 2015 in Europa gleichen (nur haben wir sie herein gelassen).

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