“Bedrohte Flüchtlinge” machen Deutschland sicherer?

Von | 4. Mai 2017

“Aus dem Positionspapier einer Berliner Volkspartei vom Juli 2016: Wir wenden uns gegen das Schüren von unzutreffenden Ängsten vor der Kriminalität von Flüchtlingen. ​Die aktuelle Polizeistatistik des Bundeskriminalamtes zeigt eindrucksvoll, wie bedrohte Flüchtlinge etwa aus Syrien, dem Irak und Afghanistan deutlich weniger (!) Straftaten als Einheimische begehen, während Wirtschaftsflüchtlinge etwa aus dem Balkan oder den Maghreb-Staaten erhöhte (Eigentums-)Deliktszahlen zeigen. Interessant an dieser Analyse ist auch, dass Religionszugehörigkeit dabei gerade keine Rolle spielt….” (Broder, weiter hier)

4 Gedanken zu „“Bedrohte Flüchtlinge” machen Deutschland sicherer?

  1. Rado

    Gerade ist ja der Mörder von Niklas freigegangen. Was zu beweisen war.

  2. Thomas Holzer

    Daß viele Vertreter auch der CDU in ihrem eigenen Wolkenkuckucksheim “leben”, wohl eher dahinträumen, ist ja leider nichts neues.
    Daß aber all diese Tagträumer demokratisch legitimiert sind, auch nicht

  3. mariuslupus

    Interessant wird sein, den Antwortbrief der “Berliner Volkspartei” an Broder, in diesen Forum zu lesen. Danke !

  4. Dr.Fischer

    Der Mörder von Niklas – der sei verschwunden, und der vorher Gefaßte habe diesem “echten” Mörder bloß ähnlich geschaut. Die Blutspritzer auf der Jacke, die Zeugen – nix da.
    Und die auf PI zu lesende Bemerkung des Richters erzeugt Übelkeit. Er habe mit viel schlimmeren Angelegenheiten zu tun, z.b. mit “Ausländer-Klatschen”.

    Na dann. Mein tiefes, nein, mein tiefstes Mitgefühl gilt der Mutter von Niklas.

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