Bei uns in Bagdad….

Von | 13. Mai 2017

“….Das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung prüft schwere Vorwürfe gegen einen Asylrechtsberater im Burgenland. Tonaufnahmen legen nahe, dass der Mann 500 Euro für raschere Asylbescheide verlangt haben soll…..” (hier)

7 Gedanken zu „Bei uns in Bagdad….

  1. CE___

    Ja, der Titel vom Hausherrn zu dem Artikel trifft es in der Tat.

    Bei uns scheinen die Araber fast schon alles in der Hand zu haben.

    Der illegale fremde Eindringling ein Araber, der “Asylberater” ein Araber,….

    Ein nettes Ringelspiel.

    Grad die depperten Finanzierer der ganzen Chose sind noch ungläubige Europäer.

  2. Thomas Holzer

    “Die vom Innenministerium finanzierte Rechtsberatung des Vereins ist grundsätzlich gratis”

    Wäre dankbar, wenn mir mal jemand erklären könnte, warum das Ministerium (und dies gilt ja nicht nur in diesem konkreten Fall) den Umweg über einen Verein gehen “muss”, um Rechtsberatung anzubieten. Könnte natürlich auch sein, daß dort einige Versorgungsposten -wie in diesem Land doch ziemlich üblich- auf Kosten der Steuerzahler geschaffen wurden

    @CE___ 04:33h
    Ich kenne nicht viele autochthone Österreicher, welche des Arabischen mächtig sind

  3. Gerald

    Das mit dem Arabischen wäre nicht das Problem, soviel könnte ich schon: “أعود من حيث أتيت.
    Was soviel bedeutet wie: “gehe zurück woher du kommst!”
    Und mehr braucht man wirklich nicht!

  4. mariuslupus

    @Gerald
    Richtig, die Obrigkeit hat der Bevölkerung mit ihrer Einladung an Illegale, einen ganzen Rattenschwanz an Problemen aufgebürdet. Und, gegen die Korruption die bei der Caritas, und anderen NGO Vereinen Tagesgeschäft ist, bleibt ein kleiner Beamter noch immer ein armes Würschtl.

  5. Gerald Steinbach

    13. Mai 2017 – 04:33

    CE___

    ………und der Gefängnisseelsorger …..man glaubt es kaum ….ein Araber

  6. Johannes

    Asylrechtsberater allein ist schon eine Beleidigung für alle normal denkenden Menschen. Was berät der also, wie man am sichersten zu einem Asyl kommt? Was soll das, wer um Asyl ansucht braucht keinen Berater er legt seine Fakten auf den Tisch und dann muß der Staat entscheiden.
    Österreichische Gesetze erlauben es das uns Rechtsanwälte mit den dubiosesten Einsprüchen und Winkelzügen zum Narren halten.
    Unser Asylwesen ist nach meiner Meinung eine Farce, eine Spielwiese für bestimmte Rechtsanwälte bezahlt von bestimmten Organisationen die oft von Spendengeldern leben und von bestimmten Parteien unterstützt werden.
    Auf der Strecke bleibt der Normalbürger der das alles bezahlt und dem kein Berater zur Seite steht wie er über die Runden kommt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.