Beim Elektro-Smart kostet ein Akku-Tausch bis zu 17.000 Euro

“….Wer sich einen gebrauchten Stromer zulegt, umgeht zwar die teuren Neupreise – hat aber auch ein Garantie-Risiko. Bei einem Kleinwagen wie dem E-Smart kann ein defekter Akku schnell zum wirtschaftlichen Totalschaden werden.” mehr hier

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Ist ja auch Sinn der beabsichtigten Elektro-Zwangsmotorisierung inklusive CO2-Steuer:
    Der von der linksgrünen Nomenklatura verachtete Pöbel soll sich die individuelle Mobilität nicht mehr leisten können.
    Dann kann endlich der Öko-Adel unbelästigt seine Reiseziele ansteuern….

  2. Sokrates9

    Strom ist keine Alternative zu den herkömmlichen Treibstoffen!Eben erst den Stau auf denRouten nach Italien betrachtend stelle ich es mir interessant vor was passiert wenn man versucht den Deutschen diese Art des Urlaubs mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu verkaufen!Wenn selbst die dümmsten Deutschen kapieren dass man Ihnen ihr liebstes Spielzeug wegnehmen will!

  3. Johannes

    Fairerweise muss man davon ausgehen das es keinen Getriebeschaden geben kann, kein Motoröl, kein Getriebeöl, kein Kupplungsschaden, kein Wasserkühlerschaden, kein Motorschaden im herkömmlichen Sinn.

    Die wenigen aber umso gravierenderen Nachteile, das Problem mit den Batterien (teuer, umweltschädlich in Erzeugung), die Belastung des Stromnetzes, und die Lebensdauer.

    Daher wie ÖAMTC seriös ermittelt hat, E-Autos für Stadt und Pendlerverkehr, bei entsprechender Infrastruktur durchaus interessant, aber in anderen Bereichen (weitere Strecken, Urlaubsfahrten, Schwerverkehr, Schwerfahrzeuge Flugzeuge usw. ) vollkommen ungeeignet.

    Hier wäre Wasserstoff der bessere Kraftstoff.

    Im Großen und Ganzen gibt es noch viel zu forschen und entwickeln, ehrgeizige, politische Fantastereien mit konkreten Zeitforderungen behindern meiner Meinung nach eher diese Entwicklung als das sie weiterhelfen.

    Merkel kann nicht einfach ein Datum nennen und dann ohne große Kenntnis sagen, na macht mal, aber da ist Deutschland nur eines von vielen Ländern die ein Zeitlimit für Verbrennungsmotoren gesetzt haben das zwischen 2025 bis 2050 liegt.

  4. Eugen Richter

    Elektroautos und alle anderen als grün bis ökoheilig geadelte Antriebstechniken sind teure Nischenlösungen und den herkömmlichen Antriebs- und Fortbewegungsmittel unterlegen. Daran wird sich auch in Jahrzehnten nichts ändern. Sollten Regierungen noch mehr in diese Bereiche regulierend eingreifen, dann werden auch die gehätschelten grünen Antriebe ihr endgültiges Aus erleben, weil ein Verbot der traditionellen Antriebe die sogenannten alternativen Antriebstechniken mit in den Keller ziehen werden. So oder so. Die Tage des E-Mobils sind gezählt.

  5. Dieuetmondroit

    @Johannes: Vielleicht sind meine Erfahrungen nicht repräsentativ, aber ALLE meine bisherigen Autos sind dem ROST zum Opfer gefallen. Keines erlitt einen Motorschaden oder Getriebeschaden. Die meisten Vorteile der Elektroautos bestehen für mich mich nur auf dem Papier.

  6. Johannes

    @Dieuetmondroit: Mein Audi A4 wurde 20 Jahre alt, vollverzinkte Karosserie ohne Rost bis zuletzt. (deutsche Wertarbeit) die ersten 15 Jahre keine nennenswerten Reparaturen dann ging es los mit Benzinpumpe, Zylinderkopfdichtung mit damit einhergehenden Wasserpumpenaustausch. Audikrankheit, knarren in den Radaufhängungsgelenken konnte ich mit “Injektionen“ durch die Gummidichtung mit Öl selbst beheben.
    Als dann Auspuffanlage durchrostete der Katalysator einging. und mehreren anderen Kleinigkeiten eintraten war das Ende da, aber nicht für das Auto, es fährt nun in Ungarn, nach Ersatz der kaputten Teile, sicher noch eine schöne Weile.

    Kurzum Sie haben recht. Dennoch sträube ich mich nicht gegen eine Forschung in alternative Antriebe, denn die Anhänger der Pferdekutsche haben ähnlich argumentiert als das Automobil aufkam.

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