Beleidigen gegen Bares, bitte!

Endlich ein Geschäftsmodell, das Onlinemedien beim Überleben hilft: Das Magazin “Tablet” lässt seine Leser fürs Kommentieren zahlen. Wir haben Ideen, die Pöbel-Paywall noch profitabler zu machen. (Broder, hier)

4 comments

  1. Fragolin

    Kommentieren für Kohle?
    Ist doch ein ganz normales Geschäftsmodell, warum auch nicht?
    Unterberger macht das schon seit Jahren.
    Erfolgreich.

  2. H.Trickler

    @Fragolin: Wieviel würden Sie denn hier bei Ortner zahlen wollen?
    Gleiche Frage an die anderen Stammgäste!

  3. Selbstdenker

    Ich hätte folgenden Vorschlag:
    – Anmeldung nur gegen Bekanntgabe der Kreditkartennummer und einen kleinen monatlichen Beitrag
    – Über eine Bewertungsfunktion können sehr untergriffige Kommentare markiert werden
    – Benutzer mit den – nach Häufigkeit und Intensität – untergriffigsten Beiträgen werden zur Kasse gebeten

  4. Fragolin

    @H.Trickler
    Wollen? Gar nichts.
    Ich zahle ja auch bei A.U. nichts, muss dafür aber 24 Stunden warten.
    Andere bezahlen lieber um ihren Senf sofort dazuzugeben.
    Wenn Ortner das ab morgen auch macht, okay.
    Ich muss ja nicht, ist alles freiwillig.
    Deshalb wunder ich mich, dass das Thema überhaupt einen Kommentar von Broder wert ist.
    Wenn ich Geld für die Fläche einer Litfaßsäule kassiere, damit einer seine Meinung drauftapezieren kann, erregt das doch auvh keinen.
    Jedem Betreiber eines Mediums steht es frei, dies gratis anzubieten, über Werbung zu finanzieren oder direkt zu kassieren. Warum sollte das nicht auch für Blogs gelten?

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