9 comments

  1. H.Trickler

    Dieses Elaborat stammt von Giulio Meotti, Israel National News, 9. Februar 2015.

    Ich finde es unangebracht ihn hier zu verlinken!

  2. Karl

    Sie finden es unangebracht weil, so halt? Oder vielleicht weil es unangenehme Fakten beinhaltet?

  3. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ H. Trickler
    sie finden es “unangebracht Herr Meotti hier zu verlinken”?
    Meinen sie das ernst? Bitte lassen sie uns an ihrer Weisheit: “was ist angebracht” in diesem Zusammenhang teilnehmen!
    Ich lechze nach Wissen, wie man unangenehme Dinge nicht erwähnen soll!

  4. Thomas Holzer

    “……….dass der Grundfeiertage der europäischen Kultur wie Allerheiligen, Weihnachten und Ostern, durch die neutraleren „Herbstfeiertag“, „Winterfeiertag“ und „Frühlingspause“ ersetzt werden sollen.”

    Warum sind “unsere” Politikerdarsteller noch nicht auf diese Idee gekommen?
    Die 183 “Volksvertreter” werden sich doch sicherlich auf diesen Schwachsinn schnellstens einigen (können) 🙁

    Andererseits: wenn sich ein Volk selbst aufgibt und abschaffen möchte, dann wählt es halt solche “Volksvertreter”

  5. Selbstdenker

    Der verlinkte Artikel beschreibt die Situation in Belgien sehr treffend. Ich kann dies aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Die Ursachen sind gesellschaftlicher und – das sollte speziell die Österreicher hellhörig machen – struktureller Natur. Die vollen wirtschaftlichen Auswirkungen werden zwar zeitversetzt aber sehr massiv zu spüren sein.

    Die haarsträubenden Ermittlungspannen rund um den Fall Dutroux sind symptomatisch: dysfunktionale Institutionen treffen auf eine Gesellschaft, die sich selbst aufgegeben hat und sich an ihrer eigenen Ignoranz berauscht.

    Der Islamismus findet überall in Europa einen idealen Nährboden, wo solche Voraussetzungen gegeben sind. Das Grundmuster Relativismus – Political Correctness – Islamismus kennzeichnet zahlreiche betroffenen Gegenden. Egal ob es sich um Provinzstädte in Nordengland, viele Gegenden in Belgien oder das Ruhrgebiet handelt.

  6. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Das bestätigt meine Meinung, dass die EU zu einer EUdSSR verkommt, die selbst den Schwachsinn der DDR noch in den Schatten stellt. Dort sollten die Leute auch (nachdem man es nicht ganz verbieten konnte) das Winterfest feiern und haben Jahresendgrünlinge gekauft und Flügelpuppen aufgestellt, weil Weihnachtsbaum und Engel reaktionär waren. Das einzig Schöne daran war – es hat auch nach Jehrzehnten nicht funktioniert.
    Schon immer wurde von Obertanen versucht, die Rituale des einfachen Volkes zu lenken. Oft ging es schief. Und so feiern wir heute das heidnische Fruchtbarkeitsfest der Göttin Ostara eben als katholisches Fest (da war die Kirche extrem lernfähig), und egal wie neue Obertanen es umgestalten wollen – sie werden gegen Jahrtausende der Tradition nicht ankommen.

  7. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Nur, die Entwicklungen in Belgien und weiland Österreich haben in diesem Fall weniger mit der EU als vielmehr mit der Verkommenheit der gewählten(sic!) Politikerdarsteller in den einzelnen Ländern zu tun

  8. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Die EU ist ein Konglomerat aus Nationalstaaten, deren verkommenen Politikerdarsteller die Politik bestimmen. Es sind immer nationale Politiker, die in den EU-Gremien ihre Süppchen kochen. Ich bin gespannt, wie lange es noch dauern wird, bis europäische Richtlinien zu vereinheitlichten Feiertagen kommen. Mich wundert fast, dass es die nicht schon gibt.

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