Ben Bernanke als Vollstrecker der “Aktion Bernhard”?

Von | 18. Juli 2013

Im steirischen Toplitzsee haben die Nazis 1945 im Rahmen der “Aktion Bernhard” gefälschte Pfund-Noten im Nennwert von 72 Millionen Pfund versenkt, als das Ende des Dritten Reiches nahte. Ziel dieser größten Geldfälschungs-Operation der Weltgeschichte: die britische Wirtschaft mit Hilfe der gewaltigen Menge Falschgeldes zu ruinieren, was damals bekanntlich scheiterte. Nicht unoriginell, dass die “Aktion Bernhard” jetzt, 68 Jahre später, von den Notenbanken der Briten und Amerikaner unter Bezeichnungen wie “Quantitative Easing” entschlossen fortgeführt wird, indem Geld gedruckt wird ohne Ende.

5 Gedanken zu „Ben Bernanke als Vollstrecker der “Aktion Bernhard”?

  1. Plan B

    Wieso vergessen Sie den Dritten im Bunde, Herrn Draghi?

  2. DailyMirror

    Au weia! Herr Ortner, Herr Ortner… Irgendwie bewundernswert, wie jemand, der von Wirtschaft offensichtlich ungefähr so viel Ahnung hat wie Ronald McDonald von Haubenküche, mal Chef der Wirtschafts(!)woche sein konnte.

  3. TomM0880

    DailyMirror :
    Au weia! Herr Ortner, Herr Ortner… Irgendwie bewundernswert, wie jemand, der von Wirtschaft offensichtlich ungefähr so viel Ahnung hat wie Ronald McDonald von Haubenküche, mal Chef der Wirtschafts(!)woche sein konnte.

    Ist da jemand neidisch? Nichts erreicht im Leben?

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