Berlin: Bizarres aus Absurdistan

Von | 24. September 2019

Gute Reportage der NZZ aus der deutschen Hauptstadt: “Vom «Anything goes» zum «Nichts geht mehr». Färbt Berlins rot-rot-grüne Befindlichkeit auf die deutsche Bundespolitik ab?”  weiter hier

8 Gedanken zu „Berlin: Bizarres aus Absurdistan

  1. Rado

    Wie aus der ehemaligen DDR geläufig ist, können auch Deutsche aus einem wohlhabenden Land eine Zone von Warteschlange, Elend und Armut machen.

  2. Gerald Steinbach

    Das wichtigste ist ja, Berlin ist sexy und cool und vor allem bunt

  3. Falke

    Und wenn sich CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer (wohlgemerkt: im Fasching!) über Berliner Transgenderklos lustig macht, löst das einen fürchterlichen Proteststurm aus. Wie zum Beweis, dass diejenigen völlig recht haben, die den Deutschen jeglichen Humor absprechen. Wobei derartige Einrichtungen ja schon selbst Kabarettqualität haben.

  4. Mona Rieboldt

    Falke
    Man hört zur Zeit nicht viel von dem Genderzeugs mit seinen 67 Geschlechtern, Jetzt ist Klima dran und Greta wird noch länger 16 bleiben und dann selig gesprochen werden 😉

    Im übrigen sind bei rot-rot-grüner Regierung alle Idiotien möglich, demnächst auch in Bremen, Brandenburg und dann im Bund?
    Und wenn die Grünen und Roten die Industrie aus Deutschland vertrieben haben, können wir ja dann Jute-Säckchen häkeln für den Export.
    Wie reich muss man eigentlich sein, um die Grünen zu wählen?

  5. Falke

    @Mona Rieboldt
    Ich würde in Ihrem letzten Satz “reich” eher durch “blöd” ersetzen. Gilt natürlich auch für Österreich.

  6. Johannes

    Ich weiß nicht wie viele Berliner unter der Stadtregierung leiden und wie viele stolz darauf sind.
    Ich denke in erster Linie ist es eine Angelegenheit der Berliner wie sie leben möchten.
    Natürlich sind viele der beschriebenen Zustände bizarr, aber wenn die Mehrheit diese Zustände durch freie Wahlen immer wieder bestätigt wird so ist das zu respektieren auch wenn sich viele Berliner gegenüber anderen Städten zB. Warschau und Budapest nicht so respektvoll verhalten.

  7. Mona Rieboldt

    Falke
    In Bayern hatten die Grünen die meisten Stimmen in Schwabing und Starnberg.

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