Berlin: Die Linken wollen Reichtum überprüfen lassen

Die Bürger von Berlin-Spandau sollen auf Wunsch der Linksfraktion demnächst zur Volkszählung antreten – um ihr jeweiliges Vermögen und die Verwendung desselben zu ermitteln. Denn: „In der Wahrnehmung einer Mehrheit der Bewohner*innen des Bezirks ist Reichtum ungerecht verteilt.” Na sowas! Der Bezirk wird morgen darüber tagen und sich über diesen bahnbrechenden Vorschlag mit Enteignungspotenzial beraten./ mehr

6 comments

  1. Gerhi09

    Als ob es noch eines Beweises bedurft hätte, dass sich Deutschland in Richtung DDR 2 entwickelt. Erschreckend, wohin sich dieses Land bewegt.

  2. Tom Jericho

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen: Wer mit überwältigender Mehrheit links wählt (und für jeden, der den Kopf noch zum selbständigen Denken statt zum Propagandaverbreiten verwendet, war spätestens seit 2015 klar, daß da im Endeffekt auch die Blockflötenparteien CDU/CSU und FDP dazugehören), statt die einzige nicht-linke Alternative, hat nichts anderes verdient.

  3. Falke

    Die Erben von Ulbricht und Honecker sitzen bereits überall, vorwiegend in Berlin: sowohl im Kanzleramt als auch in der Stadregierung.

  4. Johannes

    Erst wenn der letzte Unternehmer vertrieben ist werdet ihr erkennen das man Ideologie nicht essen kann.
    (Häuptling “Leerer Magen“ vom Stamm der Venezolaner)

  5. Mourawetz

    Ist es nun so weit, von einer diffusen Reichenhatz zur Benennung der Menschen überzugehen, um sie dem Mob zum Fraß vorzuwerfen?

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