Berlin: Polizeischüler soll Kontakt zu kriminellen Clans haben

“….Nach der Aufdeckung gravierender Missstände an einer Berliner Polizeiakademie gibt es weitere Enthüllungen: Nun wird bekannt, dass mindestens ein Polizeischüler Kontakt zu einem kriminellen Clan hatte….” (weiter hier)

26 comments

  1. sokrates9

    Immer dasselbe Spiel: Zuerst totale Empörung, dann findet man halt einen Polizeischüler.., ansonsten ist eh alles ok!

  2. Gerald Steinbach

    Wenn solche Fälle auftreten, dann ist es meistens die Spitze des Eisberges und der große Teil schlummert noch unter Wasser und ist nicht sichtbar, die Afrikanisierung und Arabisierung der Deutschen Gesellschaft wird sich halt in jeden Bereich widerspiegeln, auch in der exekutive und legislative
    Deutschland 2035 wird man nicht wiedererkennen

  3. KTMtreiber

    Alles halb so schlimm. In ein, zwei Jahrzehnten bekommst du mit einer aktiven und auch nachweisbaren, IS- Vergangenheit mit Sicherheit bei der lokalen (deutschen, österreichischen, oder schwedischen) Polizei deines Vertrauens, einen Job. Alles wird gut.

  4. KTMtreiber

    @Reini

    Wir sind schon seit mehr als 10 Jahren keine”Respektspersonen” mehr. Auf uns wird geschissen, herum getrampelt, und ins Gesicht gespuckt. Wir sind die Abstreifer, die nützlichen Idioten, die Arschlöcher, die sich vereinzelt sogar noch den sprichwörtlichen Hintern für Leute die offensichtlich Hilfe bedürfen, aufreißen.
    Den Großteil von uns verblüfft, dass dieses “Unternehmen” (Polizei) überhaupt noch irgendwie funktioniert … – was mit Sicherheit dem Umstand geschuldet ist, dass ein nicht geringer Teil eben nicht vergessen hat, – WER uns bezahlt und WEM wir verpflichtet sind (Anmerkung: die Politik / die Politiker sind es nicht 😉 )

  5. enp

    @KTM Treiber
    Entschuldigung, die Polizisten sind hier selber schuld. Viele sind schwache Charaktere, Duckmäuser und Jammerer. Wenn man ein Rückgrat wie eine Qualle hat (Sie als Person und andere Ausnahmeerscheinungen fallen hier natürlich nicht unter diese Kathegorie) und sich nicht gegen eine feindliche Umwelt durchsetzen kann, dann ist man eben Freiwild. Das ist Fakt. Und unter den Begriff “Feind” fällt natürlich auch eine verräterische Justiz und korrupte Vorgesetzte, nicht nur die Barbaren aus dem Morgenland. Hier gilt es anzusetzen, wenn Sie etwas für Österreich tun wollen. Im Zweifelsfall müssen Sie Befehle verweigern und die Schuldigen öffentlich anprangern, auch wenn es den Job kostet. Solange diese Bereitschaft nicht besteht und viele Polizisten aus Opportunismus europäische Unrechtsregimes unterstützen, sozusagen die Beißhunde der Elite sind, habe ich keinerlei Mitleid.

  6. Rennziege

    8. November 2017 – 16:31 — enp
    @KTM Treiber
    Ihr Satz, enp, geht völlig ins Abseits der Realität. “Im Zweifelsfall müssen Sie Befehle verweigern und die Schuldigen öffentlich anprangern, auch wenn es den Job kostet. Solange diese Bereitschaft nicht besteht und viele Polizisten aus Opportunismus europäische Unrechtsregimes unterstützen, sozusagen die Beißhunde der Elite sind, habe ich keinerlei Mitleid.”
    Seltsame Weltfremdheit, wenn Sie gestatten: Polizisten wie Soldaten haben (nicht nur in Österreich, sondern nahezu weltweit) einen Diensteid geschworen, den sie nicht nach Ihrem Belieben in die Tonne treten können. Abgesehen davon, dass die Exekutive befehlsgebunden ist, hätte eine Befehlsverweigerung auch dienstrechtliche, soziale und finanzielle Folgen bis hin zur Altersversorgung.
    Diese Buam und Dirndln tun eh, was sie können — auch wenn ihr Wirken von der grünroten Schickeria und den dort heißgeliebten Zuwanderern zunehmend unterlaufen und aggressiv sabotiert wird.
    Was schlichte Pflicht ist, hat mit Opportunismus nichts zu tun. Ein Posting wie Ihres aber sehr wohl.

  7. enp

    @Rennziege
    nomen est omen. Ihre zickige, präpotente Art geht mir schon die ganze Zeit auf die Nerven. Sie leben doch in Kanada oder einem anderen ausländischen linken Drecksloch oder? Posten Sie doch dort in einem Blog einige fraulich-emotionale Gedanken über Trudeaus “Diversity is our strength”, die werden sich sicher freuen. Was kümmert sie Österreich oder Europa?

    Nur weil Ihr Gespons offensichtlich beim Militär war oder noch immer ist, glauben Sie eine Expertin für dieses Thema zu sein. Nur zur Ihrer Information. Es ist eine eine patriotische Pflicht einen Diensteid nicht zu beachten wenn man dadurch Beihilfe zur Zerstörung des eigenen Landes übt. Tut man es nicht, wird man bestenfalls zum Opportunisten, schlimmstenfalls zum Verräter und Feind in den eigenen Reihen.

    Und genau das ist die Polizei, wenn Sie deutsche demonstrierende Patrioten ohne Anlass vom Platz wegkärchert, während sie ein Jahr zuvor muselmanischen Barbaren bei einer Demonstration zu der antisemitische Parolen gebrüllt werden, noch ein Mikrophon reicht. So sind die Fakten über die Polizei heutzutage in Europa.

    Also ersparen Sie uns bitte in Zukunft Ihr dämliches moralisierendes Gequassel über Diensteide.

  8. CE___

    @ Rennziege

    enp hat völlig Recht.

    Es muss kein Polizist den Befehl verweigern, soweit gehe ich gar nicht, aber er kann umgehend sehr wohl kündigen. (Sofern man natürlich nicht zur Fraktion “Wer nichts ist und wer nichts kann, geht zur Post, Polizei und Eisenbahn” gehört, mit Verlaub)

    Wie ich schon einmal vor ein paar Wochen schrieb, es gibt private Sicherheitsdienste zum anheuern, man tut genauso einen Dienst an Menschen, sogar an freiwilligen (!!!) Zahlern, vielleicht weniger gut bezahlt und nicht verbeamtet, aber man kann sich in den Spiegel schauen.

    Aber wenn man in einem Verein angestellt ist, der sich einerseits von fremden Eindringlingen an der Grenze beseite schieben lässt, egal auf wessen Befehl, aber andererseits in Kadavergehorsam seine Befehle zum Ausplündern der eigenen Leut’ in der auch sinnlosesten 30er-Zone gegen 34-km/h-“Raser” mit hoch 10 Mann ausführt, der braucht sich nicht wundern wenn er keine “Reschpektsperson” mehr darstellt.

  9. Rennziege

    8. November 2017 – 17:57 — enp
    @Rennziege
    8. November 2017 – 20:05 — CE___
    @ Rennziege

    Herzlichen Dank, meine Herren, für Ihre Komplimente aus der Sickergrube der politischen und charakterlichen Dekadenz! Ich habe sie ausgedruckt und an den Kühlschrank geklebt. Um mich täglich schon beim Frühstück zu freuen, mit meiner Familie Österreich verlassen zu haben.

  10. Johannes

    Für die Anhänger der offenen Gesellschaft sind das alles, so wie auch die Terroranschläge, Kollateralschäden.
    Wo gehobelt wird fliegen Späne aber am Ende steht das geschliffene Meisterwerk und alle sprechen eine Sprache, vorzugsweise jene Sprache die der Vater des großen Förderers dieser “offenen Gesellschaft“ so geliebt hat, Esperanto.
    Dieser Förderer wird hofiert z.B. an der Hofburg und alle die diesem Plan kritisch gegenüberstehen werden auch von unserem sehr geehrten HPB süffisant verächtlich gemacht, so habe ich es zumindest empfunden.

    Nun andere, wie ich z.B .glauben das es ein menschenverachtendes Experiment ist, für die einen ein Geschäftsmodell für die Zukunft, für die anderen ein Gesellschaftsmodell für die Zukunft aus verschiedensten linken Gründen.

    Die Mehrheit läßt sich einlullen und einschüchtern, man hat gedacht mit Putin leicht fertig zu werden, Russland war das eigentliche ursprüngliche Feld dieser, Gesellschaft. Mit Jelzin hatte man einen nützlichen Idioten gefunden und glaubte sich schon am Ziel dann kam Putin und vorbei war es.
    Seither wird Putin als Paria behandelt.
    Man hat sich auf kleinere Brötchen beschränkt und nun ist es Orban an dem das Exempel statuiert wird.

    Letztendlich wird das Experiment scheitern und im Chaos enden, aber niemand der Verantwortlichen wird Schuld sein, die Sache ist zu geschickt aufgezogen.

  11. dna1

    @enp
    Dass die Polizisten selber schuld seinen kann ich nicht ganz zustimmen. Natürlich haben sie recht, dass viele schwache Charaktere etc. sind, aber so ist eben einmal die Menschen, und wenn sie starke Charaktere wäre, wären sie wahrscheinlich nicht Polizisten.
    Ich sehe das Problem vielmehr in der gesellschaftlichen Akzeptanz. Schauen sie sich nur die Unterschiede zwischen europäischen und amerikanischen Polizisten an. Bestimmt kann man nicht davon sprechen, dass amerikanische Polizisten allesamt starke Charaktere wären, aber dort gibt es ein anderes Verständnis zur Polizeiarbeit in der Gesellschaft. Wenn sie dort einen Polizisten angreifen und verletzen werden sie vom Kollegen erschossen. Machen sie das einmal in Europa, hier wird ein Polizist von der Gesellschaft gezwungen, als Weichei und Trottel zu “de-eskalieren”, tut er es nicht wird er “medial und dienstrechtlich gesteinigt”.

  12. dna1

    Nachtrag: Es muss natürlich “”Dass die Polizisten selber schuld seien, dem kann ich nicht zustimmen” und “aber so sind eben einmal die Menschen” heißen.
    Ich sollte beginnen Korrektur zu lesen, bevor ich auf “senden” drücke.

  13. CE___

    @ Rennziege

    Kommen Sie bitte wieder von Ihrem Egotrip herunter weil man Sie nach Kanada hineingelassen hat damit Sie sich dort etwas an den Kühlschrank kleben können; ich bin auch nicht auf der sprichwörtlichen Nudelsuppe dahergeschwommen, Sie sprechen auch mit jemanden der heute noch beruflich und privat mehr Zeit im Ausland (und ned’ grad’ mal D) zubringt als in Ö bzw. jahrelang im Ausland durchgehend als Expat tätig war.

    Sosehr ich nicht übereinstimme wie enp Sie gleich frontal verbal angreift, in der Sache hat er Recht, finde ich.

    Man kann nicht einem Verein angehören, mit dessen Zustand und Richtung man über Kreuz liegt, und jammern…das geht auch für mich nicht zusammen.

    Was also Konsequenz zeigen und von diese von anderen, von Zahlern, eingefordert zu bekommen mit, warten Sie kurz, “Komplimente aus der Sickergrube der politischen und charakterlichen Dekadenz” zu tun hat, ja, da sind Sie, und nicht enp oder ich, eine weiterführende, Erklärung schuldig.

    Kurze Frage am Ende: wie halten Sie es denn eigentlich in Kanada so aus als eine staatsgläubige, den staatlichen Organen willfährung gegenüberstehende Person, jede Kritik an Staatsorganen als “Komplimente aus der Sickergrube” abtuende, wahrlich gelernte Österreichin? Ich hab’ die Kanadier ganz anders kennengelernt…”Staat” ist dort eher suspekt…

  14. Rado

    Die Berliner Polizei stinkt vom Fischkopf her, und dort sitzt kein Migrant sondern eine waschechte linke Assel noch guter alter deutscher Sitte.
    https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/gewalt/artikel.148262.php
    Jemand, der Überfallsopfern “Tanzen und Singen” empfiehlt, wird wohl auch den Polizeiapparat so einrichten, dass dort jeder reinkommt, wenn er nur seinen Namen tanzen kann. Mangelndes Deutsch dürfte mittlerweise als schicke Zusatzqualifikation gelten, so wie in der Berliner linken Szene. Als einzelner deutscher Polizist würde ich da gar nichts machen. Es bringts einfach nicht, sich für diese Stadt einzusetzen, wie man auch an den Wahlergebnissen sieht. Einen Krieg gegen den eigenen Apparat und die ganze restliche Welt kann man nicht alleine führen.

  15. Weninger

    @dna1
    USA sind ein schlechter Vergleich, dafür werden in MItteleuropa auch kaum Cops umgelegt, das sollte mna schon auch sehen. Bei allen Problemen mit Migranten, von der ganz realen Brutalität Amerikas sind wir noch meilenweit entfernt. Und wer möchte den Rest seines Daseins in abgeschirmten Gated Communities verbingen, weil da draußen die Hölle tobt. Da ist mir Mitteleruopa schon noch um Ecken sympathischer.

    @enp, CE___
    Ein Ezeitlang habe ich versucht REnnziege ernst zu nehmen, da sicher nicht unintelligent, aber wer derart in Schwarz-Weiß-Schemen denkt und dabei noch die Arroganz hat, keinen Fehler zuzugeben, mit dem/der kann man einfach nicht auf einer vernünftigen Ebene argumentieren. Selber austeilen kann sie gut, beim Einstecken macht man schnell auf sensibles Weibchen. Leider nicht ernstzunehemne, genauso wie diese Bilderbuch-Auswanderergeschichten nach Kanada. Rührend.

  16. Rennziege

    9. November 2017 – 10:54 — Weninger
    @dna1
    @enp, CE___

    Erstaunt stelle ich fest, dass die drei Neuzugänge meines Fanclubs (ich freu’ mich ja über jeden) bedauernswerte Legastheniker sind, deren Behinderung das Begreifen eines mehr als zweizeiligen Textes ausschließt. Sie picken sich lediglich Wortfetzen heraus, zu denen ihre Pawlow’schen Reflexe den linientreuen Speichelfluss triefen lassen. Skurril, aber nicht ohne Unterhaltungswert.
    Weiter so, Gentlemen! Wer von antik-linken Gruftspionen i>nicht bespuckt und besudelt wird, darf sich sowieso nicht liberal nennen.
    Herzliche Grüße an die cloaca maxima, aus der Sie Ihre Wortspenden schöpfen!

  17. Weninger

    @Rennziege
    Haben Sie inhaltlich auch was beizutragen? Scheinbar nicht. Sie werfen selbst mit Begriffen um sich, die leider keinerlei Sinn ergeben und unterstellen Unverständnis. Wie originell. Ihre Injurien-Tiraden nimmt längst keiner mehr ernst, genausowenig wie Ihre abgenutzten anpatzigen Fäkalsprachvergleiche. Aussage = null. Danke und Baba.

  18. Rennziege

    9. November 2017 – 16:28
    Weninger
    Ihre Leseschwäche hat sich leider nicht gebessert, Herr/Frau Weninger. Und dass ich jemals “abgenutzte, anpatzige Fäkalsprachevergleiche” benützt habe, sollten Sie nicht nur dumpf behaupten, sondern auch konkret zitieren und belegen können. Können Sie dies nicht, betreiben Sie genau die Anpatzerei, die Sie mir vorzuwerfen geruhen.
    Oisdann, Euer Gnaden: Karten auf den Tisch! Oder die Rute zwischen die Hinterbeine klemmen wie jeder anständige Wadelbeißer, dessen Bisse an seinen allzu stumpfen Zähnen gescheitert sind.

  19. Weninger

    @Rennziege
    Cloaca maxima und besudeln hat mit Fäkalsprache nix zu tun? Oha. Aber mir wäre lieber, Sie würden sich wieder auf eine inhaltliche Ebene begeben, obwohl eben eine rationale Diskussion mit Ihren Schwarzweiß-Zeichnungen im Grunde nicht möglich ist, genauso wie jeder, der Ihnen widerspricht halt ein linker Knecht ist. Ach wie bequem, aber intellektuell hochstehend ist es auch nicht gerade, in Anbetracht dessen wenn Sie schon andere der “Leseschwäche” zeihen. Ihren Argumenten nicht folgen zu wollen hat mit Legasthenie wohl wenig zu tun. Ein ernsthafter Diskurs ist nicht möglich, wenn man Ihre Ansichten nicht bereitwillig teilt. Ach wie liberalsinnig. Guten Abend.

  20. dna1

    @ Weninger
    Ich wollte auch keine Wertung vornehmen. Wenn man in der USA erschossen wird, weil man vor einer Polizeikontrolle davonläuft, oder in Schweden eine Polizistin tätlich angreift und das Polizeifahrzeug mit Pflastersteinen zerstört, während die Kollegen zusehen, dann liegt, meine ich, die Wahrheit irgendwo dazwischen.
    Das derzeitige Versagen der Polizei im angesprochenen Thema lässt sich halt nicht nur am Charakter oder sonst was des Polizisten festmachen, wie “eng” meinte, sondern hat auch mit dem Pouvoir zu tun, dass ihm die Gesellschaft gibt.
    Dass die Polizei auch anders kann sieht man ja jeden Tag, wenn sie mit der Laserpistole hinter einem Verkehrssünder her sind.

  21. Rennziege

    9. November 2017 – 16:51 — Weninger
    Abschließend, und lassen Sie mich bitte künftig in Ruhe:
    Die cloaca maxima war die größte Klärgrube im antiken Rom, also eine Anlage des Gemeinwesens — nicht anders als die heutigen Klärwerke Keine Fäkalsprache also, sondern in Anbetracht Ihrer künstlich erregten Absonderungen ein Kompliment für Sie. Und besudeln kann man sich selbst oder unschuldige Dritte, ist nur eine Frage der handwerklichen Geschicklichkeit der Klärwerksmitarbeiter. Sie, als solcher eindeutig erkennbar, schaffen mühelos beides.
    Ich hoffe mit Ihnen, dass der Abfluss Ihrer Dusche noch nicht irreparabel verstopft ist.

  22. Weninger

    @Rennziege
    Ihre Rechtfertigungen sind schwächlich und uninteressant. Jede Sekunde, sich mit Ihnen abzugeben pureVerschwendung. Aber manchmal kann man Ihren simplistischen Schwachsinn einfach nicht unkommentiert lassen, bitte dafür um Verzeihung.

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