Berlin: Übernachtungskosten in Migrantenunterkunft so hoch wie im Luxushotel

Die Notunterkunft für Migranten und Flüchtlinge in Berlin-Pankow kostete in 1,5 Jahren insgesamt 14,5 Millionen Euro. Vergleicht man dies mit der Anzahl der registrierten Übernachtungen von 95.000 kommt man auf rund 150 Euro / Übernachtung/Person.mehr hier

8 comments

  1. GeBa

    Toll diese Kalkulation.
    Ich habe auf meiner Reise vor 1 1/2 Wochen in die Vulkaneifel eine Zwischenstation in einem 4* Hotel in Schwäbisch Hall gemacht, da ich auf diese Stadt, die ich aus vielen Krimis von Tatjana Kruse kenne, neugierig war, und habe 119,– € bezahlt. Mit einem Frühstücksbuffet, das aus mindestens 10 “Stationen” bestand und wirklich alle “Stückl gespielt” hat.
    Das ist eben der Unterschied wenn PRIVAT kalkuliert und wenn der STAAT kontrolliert.
    Da kann man D nur gratulieren zu solchen Leuten, die werden das Land schon aus dem Dreck ziehen – oder doch noch weiter hineinstoßen?
    https://www.fr.de/politik/kevin-kuenert-bekraeftigt-seine-ideen-verstaatlichung-unternehmen-12246147.html

  2. Falke

    Ich war voriges Jahr einige Tag auf Sylt, bekanntlich ein “Nobelkurort” für betuchte Klientel, streng naturgeschützt, absolutes Bauverbot. 2017 wurden der Insel einige hundert “Flüchtlinge” aufgezwungen, die im Hauptort Westerland untergebracht werden sollten. Wegen des Bauverbotes mussten sie in bestehende Unterkünfte eingemietet werden. Miete (für eine 100 m²-Wohnung): 5000 – 6000 Euro. Pro Monat! Zu bezahlen von der Stadtgemeinde Westerland. Überdies befürchten die Bewohner auch, dass eine der dortigen Kirchen bald in ein Moschee umgewandelt wird.

  3. Manfred Moschner

    Ein Schlaraffenland für die Asyl-Industrie! Leicht “verdientes” Geld für die Günstlinge der richtigen Couleurs. Und man darf davon ausgehen, dass die Initiatoren dieser modernen Umverteilungsmaschinerie auch nicht ganz leer dabei ausgehen werden …

  4. GeBa

    Man lebt wirklich ruhiger, wenn man eine Woche keine Nachrichten liest 😢

  5. Cora

    150 Euro Pro Nacht und Nase… das können sich schon länger hier Weilende nicht leisten. Sowas geht nur auf Staatskosten.

  6. Manfred Moschner

    Ein klassischer Fall von Fehl-Allokation knapper Resourcen.
    Das passiert, wenn man korrupte Politiker und Beamte über Steuergelder frei verfügen lässt; und es keine Möglichkeit gibt, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen.

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