Berlin und Brüssel als Libyens Friedensstifter: lieb und unfähig

Mit ein paar Jahren Verspätung und nach Durchschleusung von ein paar hunderttausend afrikanischen “Flüchtlingen” hat Europa entdeckt, dass in Libyen Krieg herrscht. Was macht man da? Deutschlands Regierungschefin beruft mit Rückendeckung durch Brüssel und lauwarmer Unterstützung durch die Großmächte eine internationale Konferenz dazu ein. Diese Konferenz endet mit dem, was wir alles mehrfach schon hatten: mit der Verkündung eines Waffenstillstandes und dem Verbot, Waffen nach Libyen zu schicken. Es gibt keinen Grund, warum auch nur einer der Akteure das diesmal ernst nehmen sollte. Die groß betrommelte Konferenz war also eine reine Scheinaktion, die nur zu PR-Zwecken den Eindruck erwecken soll: Die Welt tut eh etwas, wenn Krieg ist. mehr hier

 

2 comments

  1. aneagle

    Die EU kann eines besser als alle anderen Staaten: Sie weiss , besser als die autochtone Bevölkerung, kraft ihrer hellseherischen Fähigkeiten, was gut für das jeweilige kriegsgeplagte Land ist. Daher sollte Frau vd Leyen, ohne weiteren Dialog , alle streitenden Männer in Lybien par ordre du Mufti absetzen und eine erfahrene, friedliebende Frau als Staatschef installieren, die Libyen ruck,zuck Frieden in unseren Zeiten verschafft. Wie wär´s z.B. mit Carola Rakete? 😉

  2. sokrates9

    aneagle@Gute Idee! Rakete wird sofort eine (Gratis)Fährdienst der afrikanischen “Klimaflüchtlinge” – immerhin wollen mehr als 200 Mio Schwarzafrikaner auswandern schaffen! Öl bleibt in Boden, Libyen wird voll auf Solarenergie setzen.

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