Berlin: Wie der Mietendeckel Handwerker ruiniert

“…..Wenn freie Wohnungen in Berlin saniert werden, darf die Miete danach nicht mehr steigen. Viele Handwerker-Aufträge werden storniert.” mehr hier

8 comments

  1. Gerhi09

    Kommunismus eben. Die Deutschen sind lernresistent. In 20 Jahren stehen sie dann bildlich vor den „Ruinen“ ihrer linken Politik.

  2. TomM0880

    Jetzt möchte ich, dass ein Politiker, der sich zu solchen kommunistischen Auswüchsen hinreißen lässt, in aller Öffentlichkeit einen Angestellten bzw Arbeiter (die zum vermeintlichen Klientel dieser Populisten gehören) des Handwerkbetriebs fragt, ob sie jetzt glücklicher seien? Hätten sie lieber eine “günstige” unsanierte Wohnung, oder einen Job?

    Sozialisten sollten dafür sorgen, dass Arbeiter ihre Arbeit behalten und die Bedingungen verbessert werden, und nicht gekündigt.

    Aber das haben die Weltverbesserer nie geschafft.

  3. Kluftinger

    Einerseits bemerkt man die Tendenz der Deutschen nach der Sehnsucht von “Führern” (Merkel als Führerin der westlichen Zivilisation etc…..), andererseits hat man immer noch den Hang, wenn etwas vorgegeben wird, dies in extenso durchzuexerzieren.
    Derzeit ist “Klimapolitik” vorgegeben, also wird exerziert.
    ( Die Tatsache , dass Europa ca. 10% der CO2 Belastung beiträgt, stört nicht. )
    Und in Österreich sind es ca. 0,2% Prozent, aber die SPÖ plakatiert die Welterrettung wenn wir nicht einsparen…)
    Und dann kommt noch die Neiddebatte dazu. eine grausliche Mischung.
    Merke: Österreichische Medien schrieben nicht: ein Auto mäht vier Menschen nieder, nein man schrieb “ein Porsche…” Nachzulesen in Krone, OE24 etc…

  4. Falke

    Die Wohnungen werden dann in 10 Jahren so aussehen wie in der DDR. Ist offenbar so gewollt, schließlich sitzen in der Berliner Stadtregierung Vertreter der ehemaligen SED.

  5. GeBa

    Sorry, aber in Österreich ist es doch jetzt schon so?
    Beispiel Wohnpark Alterlaa – Erstbezug Dezember 1976. Wenn jetzt die Erstmieter langsam raussterben und die Wohnungen neu vergeben werden, ist die Miete trotz Sanierung auch nicht höher. Die Förderung ist schon lange zurückbezahlt.
    Der Wohnpark würde zwar von der Gesiba gebaut, die Wohnungen sind aber keine Genossenschaftswohnungen sondern Mietwohnungen der AEAG, der Alterlaa AG.
    Natürlich eine Augenauswischerei, jeder Mieter ist zwar Aktionär (1 Aktie im Wert von 5.000,– ATS), diese Aktie ist aber weder gewinn- noch verlustbringend. Vergeben werden die Wohnungen auch von der Gesiba, wobei ich die korrekte Handhabung (nach Anmeldung) bezweifle.

  6. Johannes

    “Wie der Mietendeckel Handwerker ruiniert“ sollte man lieber nicht zu laut sagen, die Verantwortlichen für dieses Kummerltheater freuen sich dann nämlich doppelt. Zwei Fliegen mit einem Streich, sozusagen.

  7. GeBa

    Inzwischen habe ich erfahren, Wiener Wohnen = Gemeindewohnungen, handels schon so wie in Berlin angedacht. Ja, das soziale Wien!

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