Berliner Linke will nicht einmal Terroristen abschieben

Berlin. Das Thema Abschiebungen sorgt für neuen Zündstoff bei Rot-Rot-Grün. Die Linke ist grundsätzlich dagegen, selbst wenn es sich um „potenzielle Terroristen“ handelt. Diese Äußerung von Linken-Landeschefin Katina Schubert (55) löst Empörung aus. weiter hier.

9 comments

  1. Thomas Holzer

    Da die vereinigten Linken überzeugte Gesellschaftsklempner sind, sollte diese Forderung niemanden verwundern.

  2. caruso

    Ein Großteil der Linken wird immer verrückter. Sie sollten lieber in medizinische Behandlung gehen statt Politik machen. Sie werden ja “langsam” lebensgefährlich.
    lg
    caruso

  3. Falke

    Es ist ja schon bemerkenswert, dass ihr die Grünen nicht begeistert zustimmen. Würde eigentlich so richtig zu deren bisheriger Einstellung passen.

  4. Mona Rieboldt

    Falke
    So lange die Terroristen keine Bienen und Schmetterlinge umbringen, sondern “nur” Menschen, ist für die Grünen die Welt in Ordnung. Man muss der FDP dankbar sein, dass die Grünen nicht in der Regierung sind und Ministerposten haben. Österreich hat es besser gemacht und die Grünen erst gar nicht in die Regierung gewählt.

  5. Reini

    Solche Aussagen sind für das Volk zukunftsweisend! Die Österreichischen Grünen haben sich damit selbst zerstört, … und die Roten sind am Besten weg dort hin! Als “Normaldenkender” könnte man meinen, die Rechten machen sarkastische Wahlwerbung 😉

  6. Falke

    @Mona Rieboldt
    Die Österreicher haben die Grünen nicht einmal ins Parlament gewählt – von Regierung gar nicht zu reden, so weit wäre es ohnehin nie gekommen.

  7. waehler2015

    die linken waren ja auch mit der raf unter einer decke und kommen aus der ddr – wo sie wieder hin wollen!

  8. Johannes

    Komisch Frau Wagenknecht redet die ganze Zeit anders, Gysi wiederum hat auch schon so komische Äußerungen gemacht, bei den Linken scheint es einen linken und einen noch linkeren Flügel zu geben kurzum unfähig zum Fliegen.
    Interessant die Einstellung zu potentiellen Todesopfern in Deutschland da merkt man den Patenonkel Stalin in der Verwandtschaft.

  9. Lisa

    @Johannes: Richtig beobachtet: die ganze Pauschalisierung links bzw. rechts ist ohnehin obsolet – Meist beschimpft man einfach alle, die nicht die eigene Meinung vertreten, als Link(s-Extreme)e, Rote/Grüne, Sozzen, oder eben Recht(s-Extrem)e, „Nazis“, Faschos etc. In den Kommentaren hier würde ich mir eine etwas differenziertere Benennung von Gruppen wünschen. Gruppen verändern sich ja mit ihren Teilnehmern – “liberal” galt im 19.Jh. als revolutionär und rebellisch… Ich kenne erklärte Marxisten, die ganz entschieden gegen die gerade stattfindende chaotische Immigration sind und Unternehmer/Banker, die sich über deren Vorteile freuen, aber trotzdem Politiker und Parteien wählen, die den Ruf haben, populistisch und „rechts“ zu sein. Stammtische, die sich unbeobachtet fühlen, sind übrigens auch eine Quelle für realpolitische Ansätze und die “Stimmung im Volk”, welche den REgierenden offensichtlich egal ist.

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