“Berliner Modell”: Rente mit 37

“Dafür ist noch Geld da: In der Pleite-Stadt Berlin erhält die 37-jährige SPD-Senatssprecherin für 21 Monate Arbeit ein solides Abschiedspaket. Details werden nur ungefähr mitgeteilt…..” (hier)

10 comments

  1. Thomas Holzer

    Mit diesen Summen könnten in Berlin tausende Neubürger menschenwürdig versorgt werden 😉

  2. Falke

    @Thomas Holzer
    Damit wäre der Beweis erbracht, dass, entgegen der von bösen Rechtspopulisten und Fremdenfeinden verbreiteten Meinung, den Deutschen die eigene Bevölkerung (zumindest die Politiker) doch wichtiger ist als die “Flüchtlinge” 🙂

  3. aneagle

    Lächerlich, die Gerüchte um einen (für den Steuerzahle teuren) Streit. Fast so lächerlich wie die Unterstellung, in Berlin sollte je eine Mauer gebaut werden. Und was die späte Information, erst nach den Wahlen, betrifft: hat nicht sogar der Innenminister darauf hingewiesen mit Informationen, welche die Bürger verunsichern könnten, sparsam und verantwortungsvoll umzugehen? Gestern schrieb ich “die CDU ist hin”. Das war nicht korrekt. Da ist bereits viel mehr den Bach hinunter gegangen. Die Hoffnung ruht nun auf 2017.

  4. mariuslupus

    Sichtlich vorgealtert die Sprecherin, ist sicher sehr, sehr anstrengend in Berlin als Sozi zu regieren.

  5. astuga

    Also die Wähler dürften das zu einem erheblichen Anteil dennoch in Ordnung finden.
    So viele wie noch immer die SPD wählen.

    Schon die bisherige Performance (Flughafen etc.) reichte scheinbar nicht aus, sie zu vertreiben.
    Erinnert ein wenig an Wien.

  6. Fragolin

    @astuga
    Ich freue mich ja schon, wenn nach dem empörten Aufschrei über den unsäglichen “Rechtsruck” in Berlin dann die Sozen mit den Melonen und den Altkommunisten in die Kiste krabbeln. Fröhlicher Marxistenreigen…
    Da wächst am linken Rand alles zusammen, was man verkleistern kann…

  7. Mourawetz

    Alle Menschen sind gleich. Nur manche sind gleicher. George Orwell Animal Farm.

    Wer wählt eigentlich noch diese Ausbeuter der Arbeitsklasse noch? Diese Kapitalisten! Diese Schwe… Ach nein! Das sind ja die anderen, die zurecht gezimmerten Feindbilder.

  8. Fragolin

    Jetzt bitte keine Neiddebatte: Was soll die arme Frau denn machen? Hat sich an einen großkotzigen Lebensstil gewöhnt, bringt aber keinerlei Kompetenz mit, die in der Privatwirtschaft gefragt wäre. A bisserl mehr Solidarität, bitte! Eine Stadt, die sich für 7 Milliarden einen zweckfreien Modellflughafen im Maßstab 1:1 vor die Tore mauert, kann sich die Notstandsversorgung unvermittelbaren Champagnerproletariats auch noch leisten!

  9. astuga

    Das muss man ja beinahe schon froh sein, dass Wien bloß eine teure Fußgängerbeauftragte hat.

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